Aktuelle Ausstellung und Programm (nach unten scrollen)


ab 05. Mai [parablau]-Ausstellung "Sieben Wände - Sieben Schichten"

Sieben Dresdner Fotografen zeigen aktuellen Positionen der Aktfotografie erstmals in einer gemeinsamen Schau. Viele Bilder verlassen nicht mehr den Leuchttisch des Internets aber erst an der Wand werden Bilder zur Realität.

Fotografien von Steffan Drache, Georg Knobloch, Matthias Naumann, Dirk Roewert, Andreas Schmidt, Stefan Weißbach und Mario Uhlig.

Titelbild


20. Mai (Sa) 21 Uhr Konzert "Line Bøgh"

Forsidecover lille nettet

Auf Line Bøghs 2016 erschienenen Debüt "Something Else and Something Else and Something Else Again" zieht sie den Hörer in den Bann eines verträumten Pop-Märchenwaldes, welcher vor allem durch ihre klare Stimme und der Klangsprache einer Harfe charakterisiert wird. Ähnlich der Spannung einer Lesung fühlt man sich auch bei ihren Live-Shows, so versteht es die Dänin, sich auf der Bühne mit einer geheimnisvollen Sphäre zu umgeben. Ihr Sound ist pur und unverfälscht - weit entfernt von einer aufgeblasenen Überproduktion.

Die in Kopenhagen beheimatete Songwriterin bewohnt ihr eigens geschaffenes, lyrisch-musikalisches Universum, in welchem sie sich mit dem Alleinstellungsmerkmal ihrer fesselnden Stimme kleidet. im August 2017 wird ihr zweites Album erscheinen, auf welchem Line Bøgh an einem kantigeren, nordischen Sound gefeilt hat. Das Album ist weniger zart, ein wenig düsterer und experimenteller. Bei ihrem Konzert in der Nussbreite wird sie das neue Album vorstellen und auch ihre neue Single "Yellow Moon" (VÖ: 21.04.) mitbringen.

www.linebogh.com

https://www.youtube.com/watch?v=JByvrMAEkQc

27. Mai (Sa) 21 Uhr Konzert "Rocco Dührlich Quartett"

 
Rocco Duerlich QuartettDas junge Quartett des Gitarristen besticht durch starke Melodien und hohe Spielkunst. DieVier Bandmitglieder - Konrad Hinsken (Piano), Friedrich Betz (Kontrabass), Felix Ambach(Schlagzeug) und Rocco Dürlich (Gitarre) -sind aufstrebende Musiker der jungen Deutschen Jazzszene.Von farbenreichen Arrangements mit auskomponierten Linien über spannende Solopassagenist das Improvisieren im Kollektiv steht ́s gegenwärtig. Inspiriert durch verschiedenste Musik,steht im Zentrum der Jazz der Gegenwart. Schon die Instrumentierung des Ensembles zeigtdass es hier in den Bereich des Modern Jazz geht. Mit dem Spirit der alten Helden gehen die Vier auf die Suche nach neuen, eigenen Klängen mit Achtung vor Vergangenem.

http://www.roccoduerlich.com/

https://www.youtube.com/watch?v=WB1owqsSGlc

ab Do, 1. Juni [parablau]-Ausstellung: "Double Bottom - Peggy Berger Collection 1.0"

Titelbild Berger


www.peggyberger.com


06. Jun (Di) 21 Uhr Konzert "Xenophobia Quartett"

 


15. Jun (Do) 21 Uhr Konzert "Miguel Sousa"

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01. Jul (Sa) 21 Uhr Konzert "Windisch"

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https://www.youtube.com/watch?v=yF45xnyPr4E

 


 Sommerkonzert I - "NeckarGanga"

Die deutsch-indische Band mit Musikern aus Mannheim am Neckar und dem uralten Varanasi am Ganges verbinden indische Musiktradition mit europäischem Jazz zu teilweise psychedelisch anmutenden Kompositionen voller instrumentaler Virtuosität, mitreißenden komplexen Rhytmen und klanglicher Schönheit. 

NeckarGanga sind: Keshava Rao Nayak/tabla, Steffen Dix/Saxofon, Shyam Rastogi/sitar, Jonathan Sell/Kontrabass, Sandip Rao Kewale/tabla und Peter Hinz/Percussion.

Mehr Infos und Musik unter: www.neckarganga.com

10.7. Neckarganga

 

27. Juli 20 Uhr Sommerkonzert II "Shepherds of Cats"

 


11. Aug 20 Uhr Sommerkonzert III "sumi-e: sound painting"

painting: Haruka Sasaki, music: Haruhiko Okabe & Günter Heinz

In diesem Projekt treffen zwei sehr unterschiedliche kulturelle Welten aufeinander: die beiden Musiker Günter Heinz, fest verbunden mit der europäischen Kunsttradition, aktiv in allen Bereichen zeitgenössischer Musik, bekannt als free-Jazzer und als Komponist elektronischer Musik und Haruhiko Okabe, der die japanische Hichiriki in Klöstern bei den Mönchen erlernte und mit dem Saxophon den Kontakt zum Jazz fand, begegneten sich erstmals vor etwa zehn Jahren.
Sie erschaffen eine Musik zwischen den Welten, die doch deren Originalität erhält, sie aber jeweils in dem anderen Licht erscheinen lässt.

Haruka Sasaki, die seit einigen Jahren in Berlin lebt und wirkt, zeichnet die Klangspuren nach, zieht die Musiker wie die Zuschauer/- hörer in ihren Bann. Es entstehen zarte, kalligraphische Bilder voller klanglicher Struktur. Und eine Musik, die diese Bilder erfühlt.