2017

 

21. Juni (Mi) Fete de la musique (im Garten)

18:00  Kisten Balbig & Uwe Possel

19:00  INA-Chor (Russischer Chor mit Akkordeon und traditionellen Kostümen) www.ina-chor.de

Der INA-Chor Dresden wurde 1999 als Integrationsprojekt des Verbandes  der JAHRESRINGE Dresden e.V. gegründet und ist seit 2008 ein eigenständiger Verein. Die Mitglieder - gegenwärtig ca. 15 - sind überwiegend Aussiedler und Migranten, aus den verschiedensten Regionen der ehemaligen Sowjetunion und durch unterschiedliche ethnische und kulturelle Traditionen  geprägt. Alle verbindet die Freude am gemeinsamen Gesang, die Liebe zum russischen und slawischen Liedgut und selbstverständlich auch zu den Liedern der neuen deutschen Heimat. 
Mit der Sprache der Lieder  erzählt der Chor von der Weite und Schönheit Russlands, von der “russischen Seele”, vom ukrainischen und jiddischen Humor und von dem weiten Weg vieler Tausender “Von der Wolga an die Elbe”. Mit den selbstgemachten traditionellen Kostümen entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

18:30 Chor Slavica (A cappella Gesang, russisch-ukrainisch-bulgarisch) www.slavica-dresden.de              
Gegründet wurde Slavica im September 2009 in Dresden. Seit Ende 2012 gibt es einen eigenen Verein den Slavica Dresden e.V. Der Chor hat inzwischen über 20 aktive Mitglieder. Alle haben eine musikalische Ausbildung absolviert oder bringen Ihre langjährige Erfahrung als Chorsänger mit ein. Was der Name "Slavica" schon zum Ausdruck bringt, bildet den Rahmen für die Musikauswahl des Ensembles. Alles dreht sich um Vokalmusik aus dem slawischen Sprachraum. Zur Féte de la Musique singt der Chor ein Programm volkstümlicher Lieder aus Russland, Ukraine und Bulgarien

20:00 Seau Volant

Eintritt frei. 

21.6.17 fete de la musique

 


19. Jun (Mo) 20 Uhr Konzert "HfM DD: Band Summit" (im Garten)

Ein Konzertabend mit Studenten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Es präsentieren sich das Jazz-Ensemble mit Kompositionen von Chick Corea, Bob Mintzer, Henning Wolter und Franciosa Jeanneau sowie das Latin-Oddmeter-Ensemble mit Musik von Avishai Cohen, Michel Petrucciani und Eigenkompositionen.

Jazz Ensemble
 
Johanna Summerer - p                       
Gustav Anders - p
Johannes Fricke - b
Jannik Kerkhof - dr
Shogo Seifert - tp
Florian Schultz - git 
Christa Abels - voc
 
Leitung: Michael Fuchs
Latin-Oddmeter-Ensemble

Karoline Weidt - voc
János Adrat - tp
Mikolaj Suchanek - p
Gustav Anders - p
Jonas Gerigk - b
Jakob Hegner - dr
Jörg Ritter - perc

 
Leitung: Prof. Jens Wagner, Jörg Ritter


08. Jun (Do) 21 Uhr Konzert "Guitar Night"

Ein Gitarren-Event mit "vielsaitig" anzukündigen ist natürlich abgedroschen und entlockt dem erfahrenen Konzert- Veteranen nichtmal mehr ein müdes Lächeln. Etwas Neues, etwas Hippes soll her. Die gediegene Hörerplautze möchte entertaint werden und das am besten bevor der erste Ton erklungen und der letzte verklungen ist. Und doch kommt man am Ende nicht umhin, in guter alter Tradition, die Erwartungshaltung durch den eingangs erwähnten Kalauer zu bestätigen. Wie auch sonst sollte man ein Konzert ankündigen, welches in liebevoller Detailarbeit den Sprung zwischen Jazz, Weltmusik und Elektro vollzieht. 

Das klingt nach einer Reise durch verschiedenste Klangeinflüsse.

Das klingt nach den Gitarrenklassen der HfM.

Das klingt nach "Vielsaitigkeit".


 

 
Rocco Duerlich QuartettDas junge Quartett des Gitarristen besticht durch starke Melodien und hohe Spielkunst. DieVier Bandmitglieder - Konrad Hinsken (Piano), Friedrich Betz (Kontrabass), Felix Ambach(Schlagzeug) und Rocco Dürlich (Gitarre) -sind aufstrebende Musiker der jungen Deutschen Jazzszene.Von farbenreichen Arrangements mit auskomponierten Linien über spannende Solopassagenist das Improvisieren im Kollektiv steht ́s gegenwärtig. Inspiriert durch verschiedenste Musik,steht im Zentrum der Jazz der Gegenwart. Schon die Instrumentierung des Ensembles zeigtdass es hier in den Bereich des Modern Jazz geht. Mit dem Spirit der alten Helden gehen die Vier auf die Suche nach neuen, eigenen Klängen mit Achtung vor Vergangenem.

ab 05. Mai [parablau]-Ausstellung "Sieben Wände - Sieben Schichten"

Sieben Dresdner Fotografen zeigen aktuellen Positionen der Aktfotografie erstmals in einer gemeinsamen Schau. Viele Bilder verlassen nicht mehr den Leuchttisch des Internets aber erst an der Wand werden Bilder zur Realität.

Fotografien von Steffan Drache, Georg Knobloch, Matthias Naumann, Dirk Roewert, Andreas Schmidt, Stefan Weißbach und Mario Uhlig.

Titelbild


20. Mai (Sa) 21 Uhr Konzert "Line Bøgh"

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Auf Line Bøghs 2016 erschienenen Debüt "Something Else and Something Else and Something Else Again" zieht sie den Hörer in den Bann eines verträumten Pop-Märchenwaldes, welcher vor allem durch ihre klare Stimme und der Klangsprache einer Harfe charakterisiert wird. Ähnlich der Spannung einer Lesung fühlt man sich auch bei ihren Live-Shows, so versteht es die Dänin, sich auf der Bühne mit einer geheimnisvollen Sphäre zu umgeben. Ihr Sound ist pur und unverfälscht - weit entfernt von einer aufgeblasenen Überproduktion.

Die in Kopenhagen beheimatete Songwriterin bewohnt ihr eigens geschaffenes, lyrisch-musikalisches Universum, in welchem sie sich mit dem Alleinstellungsmerkmal ihrer fesselnden Stimme kleidet. im August 2017 wird ihr zweites Album erscheinen, auf welchem Line Bøgh an einem kantigeren, nordischen Sound gefeilt hat. Das Album ist weniger zart, ein wenig düsterer und experimenteller. Bei ihrem Konzert in der Nussbreite wird sie das neue Album vorstellen und auch ihre neue Single "Yellow Moon" (VÖ: 21.04.) mitbringen.

www.linebogh.com

https://www.youtube.com/watch?v=JByvrMAEkQc

ab 7. April "TRANS-FER"

Its theme is therefore paths, personal experience of leaving and returning itself, environment rehabilitation, domestication of new places and founding our traces of memory. We are still discover and also loose what is close to us, that-what is our personal treasure and for the others incommunicable. The exhibition demonstrating against the current nomadism and it reflects as a process of losing and finding some objects as well as an idea, memory or our wishes, without the nostalgia. Old train station is reduced to a luggage storage.

Trans-fer is a journey through the time, moving ideas, moments and memories. The term for the movement is a tour or even desire. Disappearance of the way, wandering or detailed exploration of what binds us to the original, to a tradition and history, leads us to deal with our past.

Group exhibition presents the artworks of artists from Ústí nad Labem, for whose work is still current sensitive perception of the process of symbiosis backgrounds, cultures. They exaggerationly respond to the home or their boundaries.

Tranfer Town

Artists: Vlas Presnetsov, Jan C. Löbl, Michaela Labudová, Ivana Zochová, Jáchym Myslivec, Jana Mořkovská, Olga Krulišová, Karel Konopka

Curators: Tereza Nováková, Romana Veselá.

Eine Ausstellung im Rahmen [parablau] und Kooperation zwischen FUJEP und BLAUE FABRIK


 

ab 1. April "WIE IM TRAUM"
 
"Wie im Traum" ist eine Ausstellung  von Collagen, Fotografien, Grafiken und Texten aus den Projekten mit Geflüchteten.
In den Projekten "K9 - Kreativ Integrativ", "yOUR Community" und "MIT KUNST" arbeiteren wir auf künstlerische und kreative Weise mit Geflüchteten in Dresden zusammen. In der Ausstellung werden die Ergebnisse präsentiert: Werke, geschaffen von den Geflüchteten selbst sowie Eindrücke in das Geschehen der Projekte, finden einen Platz in der der Ausstellung.
 
Wie im Traum Collage

Zuem werden eigenständige Kunstwerke der Flüchtlinge ausgestellt:
- "Ich stelle mich vor" (Projektidee: Sarko Hejazi)
- Fotografien und Texte von Ahmad Kaddoura (Palästinenser aus dem Libanon)
sowie Fotografien von Elena Pagel, Iryna Yaniv, Nazanin Zandi und Laura Schulze.
 
Eine Besonderheit der Vernissage ist die Eröffnungs-Präsentation von Ellen Muriel "You, Me & the Distance Between Us"
 
Eine Kooperation zwischen KULTURAKTIV e.V. und BLAUE FABRIK.

Do, 16.3.17 Equel Pay Day - Workshops

Eine Veranstaltung des Büros der Gleichstellungsbeauftragten der LH Dresden und des *sowieso* KULTUR BERATUNG BILDUNG Frauen für Frauen e. V. in Kooperation mit: Landesfrauenrat Sachsen e. V., Kreative Werkstatt e. V., DRESDNER Kulturmagazin, „Wir gestalten Dresden“ Branchenverband der Kreativwirtschaft Dresden, Netzwerk Kultur Dresden


 

ab Frei, 03. März "Vielfältiges EINS - Malerei und Grafik von Gabriele Wanielik"

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Mehr Infos unter www.parablau.com

 


Frei 10. Feb 19 Uhr "Tag der Improvisation: Polwanderung"
 
 
10.2.16 Plakat SGNM
 

Polwanderung

Zum Tag der Improvisation begegnen sich jedes Jahr Musiker aus unterschiedlichen musikalischen Kontexten um sich zu einem Ensemble zusammenzuschließen.

In ihrem neuesten Stück „Polwanderung“ geht es um die Assoziationen zu diesem Begriff: die Verunsicherung und Gefährdung, das Nichtwissen um die Auswirkungen, die die Verschiebungen der Pole, wie sie wissenschaftlich als erwiesen gelten, auf uns haben.

Aber es ist auch ein Bild für das Geschehen innerhalb des Ensembles.

Auch in der Gruppe wandert der Punkt, an dem sich die anderen in ihrem Spiel orientieren. Was zu Überraschungsmomenten führt und unvorhergesehene Entwicklungen auslösen kann. Die daraus erwachsenden vielfältigen Inspirationen werden von der gesamten Gruppe musikalisch aufgegriffen und entfaltet. Ihre Musik ist stellenweise sehr expressiv, dann wieder sinnlich und lyrisch.


[parablau] im Februar "Die nähere Umgebung, eingeölt - Malerei von Helmut Otto Rabisch"

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[parablau] im Januar: "Geschichten von Lebenden und Toten - Malerei und Grafik von Tanja Rein"

Performane "... wo die Blumen sind..." Tanja Rein. Begleitung: Adolar Schuster (Violine), Ralf QNO Kunze (sound)

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