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SUMMARY:Foto-Ausstellung "Portraits Leipziger Künstler"
DESCRIPTION:Die Foto-Ausstellung „Portraits Leipziger Künstler – Einblicke in die Arbeit von bildenden und darstellenden Künstler aus Leipzig“ von Marco Struckmann zeigt zwölf Künstler aus der sächsischen Großstadt vertieft in ihre Schaffensprozesse oder während der Zelebration einer Bühnenshow: Michiel Frielink\, Michael Fischer-Art\, Anna Karolina-Kaczmarczyk\, Ellen Steger\, Gerd Voigt\, Elena Kozlova\, Illia Bukharov\, Mona Ragy Enayat\, Bartlomiej Kiszka\, Karolina Trybala\, Gerd Lehmann und Katrin Rudloff.\nDie Fotografien halten spannende Momente und künstlerische Wirkkraft fest\, fragen nach der jeweiligen Identität und Identifikation der Künstler und laden dazu ein\, ein tieferes Interesse für ihr Schaffen zu entwickeln. \nDie Ausstellung hängt in unserem Projektraum und kann Mittwoch Nachmittag und zu allen öffentlichen Veranstaltungen angeschaut werden. \n 
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SUMMARY:Ausstellung "Wir leben!" - Portraits von Überlebenden des Holocaust
DESCRIPTION:„Wir leben!“ – Portraits von Überlebenden des Holocaust \nMit den “Sächsischen Israelfreunden” nahm die Künstlerin Helene Isolde Rossner zweimal an einem Arbeits-und Hilfsprojekt bei Holocaustüberlebenden in Israel teil. Sie hatte das Vorrecht\, einige Holocaustüberlebende kennen lernen und malen zu dürfen. In der Ausstellung finden sich Portraits (Originalaquarelle)\, Holzschnitte und farbige Rohrfedertuschezeichnungen. \nVITA \nIsolde Roßner (* 1946 in Lichtenstein\, Sachsen) studierte 1966-70 angewandte Kunst an der Universität Berlin. Seit 1971 freischafeender Künstlerin und Grafikern. 1992 Mitglied im BBK\, 1998 Diplom-Designerin. Buchgestaltungen und Glasgestaltungen und Metall-Grafiken in sakralen und öffentlichen Einrichtungen. Neben Ausstellungen auch Tätigkeit als Dozentin für Aquarell-Malerei. \nVERNISSAGE \n25.06.2026 18 Uhr \nMit einer Eröffnungsrede von Renate Aris und musikalischer Umrahmung „1000 Jahre jüdische Musik“ mit Noemi La Terra – Gesang\, Harfe / Avery Gosfield – Flöte / Susanne Ansorg – mittelalterliche Fidel. \nÖFFNUNGSZEITEN \nDie Ausstellung wird vom 26. Juni bis 11. August gezeigt. Eine Besichtigung ist zu allen öffentlichen Veranstaltungen und jeweils Mittwochs zwischen 14 und 18 Uhr möglich. Zudem wird es zusätzliche betreute Öffnungszeiten geben\, die demnächst bekannt gegeben werden. \nDie Ausstellung wird vom „Gedenkort ALB e.V.“ organisiert und von der Kulturstiftung des Freistaat Sachsen (KdFS) gefördert.\nMehr Informationen auf der Webseite des ALB e.V. \n   
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SUMMARY:Ausstellung "Jüdische Realitäten"
DESCRIPTION:Ausstellung „Jüdische Realitäten“ \nDie Ausstellung „Jüdische Realitäten“ zeigt Werke von fünf jüdischen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland\, Großbritannien und Israel\, die in verschiedenen Medien arbeiten: Fotografie\, Malerei\, Zeichnung\, Objektkunst und Text. Der Titel verweist einerseits darauf\, dass jüdisches Leben\, jüdische Gegenwart und jüdische Kultur stets in ihrer Pluralität gedacht werden müssen. Andererseits bezieht er sich darauf\, dass sich jüdische Realitäten mit dem Massaker der Hamas im Süden Israels am 7. Oktober 2023 weltweit einschneidend verändert haben. Einige der gezeigten Arbeiten entstanden als direkte Reaktion auf den Terrorangriff. Andere setzen sich mit dem Erbe jüdischer Familiengeschichten auseinander oder zeigen jüdische Realitäten in Europa lange vor dem 7. Oktober. \nDie Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof und dem Berliner Verein werkraum bild und sinn. Sie geht zurück auf das von den beiden Kuratorinnen Alexandra Klei und Annika Wienert 2025 herausgegebenes Jahrbuch „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober 2023“. In einer Zeit\, in der in der Wissenschaft\, der Kunstwelt\, der Kultur und im öffentlichen Diskurs jüdische Stimmen angegriffen\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen genau diesen Stimmen einen offenen Raum geben. Die Ausstellung stellt eine Weiterentwicklung der Publikation dar und überführt die Werke in den konkreten Raum einer Ausstellung. \nDie gezeigten Kunstwerke suchen Resonanzen mit dem Ausstellungsort\, der als Teil des Ensembles Alter Leipziger Bahnhof zum ehemaligen Güterbahnhof Dresden-Neustadt gehört\, der zwischen 1941 und 1945 als Ort der Deportation von Jüdinnen und Juden in Konzentrations- und Vernichtungslager diente. Im Sinne des 2025 veröffentlichten Konzeptes für die künftige Gedenk- und Begegnungsstätte macht das Projekt jüdische Gegenwart sichtbar und ermöglicht es\, heutige Erfahrungen und Perspektiven von Jüdinnen und Juden im erinnerungskulturellen Diskurs zu verorten. \nVernissage: Sonntag\, 16. August 2026\, 18 Uhr\nFeierliche Ausstellungseröffnung mit den anwesenden Künstlerinnen und einer Einführung. Die Ausstellung kann bereits ab 16 Uhr besichtigt werden. Im Anschluss: Musik im Garten mit Susan Glass (DJ\, Leipzig). \nBitte meldet euch zur Teilnahme bis zum 15. August 2026 verbindlich an unter Anmeldung Jüdische Realitäten – Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden \nBegleitprogramm \n18. August 2026\, 19 Uhr – Artist Talk mit Li Shir\nGespräch mit der Kuratorin Annika Wienert über Familiengeschichte\, transgenerationale Traumata sowie künstlerische Verarbeitung von Schmerz und Erinnerung; in englischer Sprache\, eine Aufzeichnung ist geplant. Anmeldung bis 15. August 2026. \n21.–23. August 2026\, täglich 16 Uhr – Ausstellungsgespräch\nIm Rahmen des Sommerfests der Blauen Fabrik bieten die Ausstellungsmacherinnen Führungen mit anschließender Diskussion an. \n30. August 2026\, 18 Uhr – Lesung/Konzert „In the Talmood“\nMit Alexander Estis und Tatjana Davis: ein Abend zwischen Prosa\, Lyrik\, Musik\, Satire\, Klezmer und Experiment. Eintritt 6 Euro\, 3 Euro ermäßigt; Anmeldung bis 28. August 2026. \n6. September 2026\, 18 Uhr – Theaterstück „Hey Jude\, don’t be afraid“\nVon und mit Konstantin Frank und Aviran Edri\, Regie Benno Plassmann; zugleich Finissage der Ausstellung. Eintritt 10 Euro\, 5 Euro ermäßigt. \nÖffnungszeiten \nDienstag\, Donnerstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr\, zusätzlich am 21. und 22. August 2026 jeweils von 15 bis 19 Uhr im Rahmen des Sommerfests der Blauen Fabrik. Weitere Führungen sind auf Anfrage per E-Mail an jr@alter-leipziger-bahnhof.net möglich. \nDie Ausstellung wird vom „Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V.“ veranstaltet. Mehr Informationen unter Mehr Informationen unter Jüdische Realitäten – Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden
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SUMMARY:Sommerfest
DESCRIPTION:4. Sommerfest am\, um und über den Alten Leipziger Bahnhof Dresden. \nPROGRAMM \nFreitag \n18:00 Band unseres Projektes „BigBand Workshops“\n18:30 DeFeyn (2. Preisträger des Wettbewerbes „Schule rockt!“ 2026\, Gymnasium Pieschen)\n19:30 Schillerband (1. Preisträger des Wettbewerbes „Schule rockt!“ 2026\, Schiller-Gymnasium Pirna)\n20:30 TOM TWO (Indie Pop- & Rock aus Dresden) \nSamstag \n17:00 Haus-Schülerband\n17:30 Flamenco-Show vom „El Patio Flamenco“\n18:30 Richard Ebert Quartett (melodiöse Jazz-Eigenkompositionen)\n19:30 LOHDÓH (Noelia Recalde & Jonatan Szer / Argentinien)\n20:30 Balkaneros (Balkan Brass)\n22:00 THE SOULDIERS (Dresdens größte Soul-Band) \nEintritt frei – Spende erwünscht. \nDas Sommerfest wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert und der Regionalstiftung der Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse unterstützt.
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SUMMARY:BigBand Sommer II: Preisträger von "Schule rockt!" 2026
DESCRIPTION:BigBand Sommer II: Preisträger von „Schule rockt!“ \nAm Vorabend unseres Sommerfestes spielen am Freitag Abend mit der „Schillerband“ und „DeFeyn“ erste und zweite Preisträger von „Schule rockt!“. Als Vorband tritt die Band unseres BigBand-Workshops auf. \n„Schule rockt!“ ist ein sächsischer Bandwettbewerb für Schülerbands\, unterstützt vom Bundesverband Musikunterricht und findet seit 2023 jährlich statt. Für den Wettbewerb am 12.06.2026 haben sich sachsenweit sieben Schülerbands qualifiziert. \nDas Konzert ist Teil unseres Projektes „BigBand Workshops und Gartenkonzerte“\, welches vom Stadtbezirk Neustadt gefördert wird. \nUm 20:30 spielen TOM TWO Indie-Pop & Rock und leiten zum Sommerfest am Samstag über. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, wir sind aber auf eure Spenden angewiesen.
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