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SUMMARY:Gruppenausstellung "Irgendwas mit Tanz"
DESCRIPTION:„Irgendwas mit Tanz“ \nAusstellung mit Werken von: \nYasushi Iwai – Malerei / Grafik\nVictoria Belikova – Fotografie\nThomas Bley – Grafik\nAndré Ismer – Malerei \nDie Gruppenausstellung beleuchtet das Ausleben kreativer Arbeit und das unbedingte Wirken in dem Bereich\, der eigenen künstlerische Leidenschaft. Egal wie\, Hauptsache „IRGENWAS MIT TANZ“!\nEs geht um das Erreichen von Anerkennung und finanziellem Auskommen Kunstschaffender.\nExemplarisch dafür steht hier der Tanz. \nEröffnung: 6. März2026\, 19.30 Uhr\nMusik : Konzert mit „traum waers “ \nBetreute Ausstellungstermine mit Barock-Musik\n25. & 26. März 16- 18 Uhr\n1. & 2. & 16. April 16-17 Uhr \nKonzert am 24. April um 19 Uhr mit Barock-Musik\nEs spielen Hanna Gaulke (Flöte)\, Almut Poehl\, Constanze Walzer\, Theresa Seethaler\,  Viola Breuer (Violine)\, Lothar Gloger\, Hieram Neumann-Heyme (Violoncello)\, Annegret Kellner (Violone) und Yasuhi Iwai (Continuo)\nEintritt frei\, Spende erwünscht.
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SUMMARY:Konzert mit Barock-Musik
DESCRIPTION:Konzert mit Barock-Musik  \nEs spielen: \nAnne Petzold\, Tetsuro Kanai (Violine)\nHieram Neumann-Heyme (Violoncello)\nYasuhi Iwai (Continuo) \nEintritt frei\, Spende erwünscht. \nDas Konzert findet im Rahmen der Ausstellung „Irgendwas mit Tanz“ statt. \nIm Anschluss ab ca. 20 Uhr findet der Klavier-Abend der „Dresden Amateur Piano Guild“ statt.
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SUMMARY:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto
DESCRIPTION:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto \nMit dem moderierten Konzert „Ruf in die Zukunft / Volání do budoucnosti“ entsteht eine musikalische Begegnung zwischen Sachsen und Tschechien. Musik\, Literatur und historischer Kontext verbinden sich zu einem bewegenden Abend über Erinnerung\, Empathie und die Frage\, was Menschen an kommende Generationen weitergeben. \nIm Zentrum steht das Wiegenlied als intimste musikalische Form\, ein Lied zwischen Trost\, Angst\, Hoffnung und Fürsorge\, das Erfahrungen von Verlust oder Sehnsucht abbildet\, aber auch den Wunsch nach einem guten Leben für die nächste Generation. Lieder aus jüdischen\nTraditionen\, aus dem Vilna-Ghetto oder das Gebet „Ani ma’amin“ in einer Überlieferung aus dem Warschauer Ghetto begegnen neuen musikalischen Stimmen der Gegenwart. \nDas deutsch – tschechische Ensemble echo_von_nichts verbindet überlieferte und komponierte Wiegenlieder (u.a. aus Theresienstadt von Ilse Weberová\, Gideon Klein\, Hans Krása) mit neuen Kompositionen. Matouš Hejl (Prag) und Elena Schoychet (Dresden) vertonen Texte jüdischer Autorinnen wie der Dresdnerin Anna Joachimsthal-Schwabe (1892-1937) und Anna Štičkova (*1995) aus Brno. \nDas Projekt versteht sich als kulturelles Netzwerk zwischen Deutschland und Tschechien. Die Entstehungsgeschichten der Lieder werden in den Moderationen durch das Ensemble erläutert. Dadurch entsteht ein Raum für Erinnerung und Austausch und die Musik wird zu einer emotionalen Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach den Konzerten sind Gespräche mit dem Publikum vorgesehen. \nDas Projekt wurde für die Umsetzung des „Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen“ entwickelt und durch Mittel der KdFS und den deutsch- tschechischen Zukunftsfonds gefördert.
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SUMMARY:Nordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio
DESCRIPTION:Fotos von Marcus Friedrich\, Marcel Götz\, Peter van Heesen\n  \nNordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio (Vorpommern) \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns.\nDie Reihe wird vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert. \nAltripp/Möller/Braun Trio\nDas Trio schafft eine Musiksprache\, die die Grenzen zwischen freier Improvisation und struktureller Eleganz des traditionellen Trio-Jazz souverän überwindet. Die drei Musiker mit heimatlichen Bezügen zur Vorpommerschen Jazzlandschaft verbinden klare harmonische Linien mit rhythmischer Präzision und spontaner Kreativität. Ihre Stücke sind geprägt von der lebendigen Wechselwirkung zwischen klassischem Bebop-Gefühl und moderner\, experimenteller Klangsprache – eine Balance aus Virtuosität und emotionaler Tiefe. Das Trio bewegt sich mit Leichtigkeit durch verschiedene Jazz- Genres: von den swingenden Rhythmen des traditionellen Jazz bis zu den unvorhersehbaren Wendungen der freien Improvisation. Dabei bleibt die Musik stets zugänglich\, ohne an Tiefe zu verlieren. Ob in Eigenkompositionen oder in Interpretationen bekannter Standards beweist das Trio\, dass Jazz nicht nur ein Spiel mit Regeln ist\, sondern auch ein Dialog\, in dem jeder Ton bewusst gesetzt wird. Mit Virtuosität und jeder Menge Spielfreude zeigt diese Band\, dass Vorpommern neben Fischbrötchen und guter Seeluft auch im Jazz einiges zu bieten hat. \nTobias Altripp\, 1998 in Athen geboren und in Deutschland aufgewachsen\, tritt der Pianist seit den 2010er Jahren als Pianist\, Komponist und künstlerischer Leiter diverser Projekte auf. Sein erstes Album unter eigenem Namen erschien 2019 und trug den Titel „Fermata“. 2020 folgte das Debut-Album „Experimental Blues“ seines Trios. Neben den eigenen Projekten wirkt er auch immer wieder als Sideman bei Künstlern wie zum Beispiel dem Saxophonisten der Freiburger Band „FATCAT“ Paul Andrew oder dem Mannheimer Trompeter Thomas Siffling. Als Pianist bei Bigbands\, aber auch in kleineren Formationen kam es ferner unter anderem zur Zusammenarbeit mit Tony Lakatos\, Sandy Patton\, Doug Weiss\, Klaus Graf\, Ian Shaw und Torsten Zwingenberger. \nSebastian Braun ist ein vielseitiger Musiker\, Musikpädagoge und Wissenschaftler. Als Kontrabassist und E-Bassist bewegt er sich zwischen Jazz\, Klassik\, Rock\, Pop und experimenteller Musik und verbindet sie zu einzigartigen Klangwelten. Seine musikalische Arbeit zeichnet sich durch Improvisation\, Groove und das Überwinden stilistischer Grenzen aus – stets mit dem Ziel\, Menschen zu berühren und Brücken zwischen Hörgewohnheiten zu schlagen. Als Musikwissenschaftler und Autor forscht Braun zur Rolle des Free Jazz in der DDR. In seiner Dissertation „Free Jazz in der DDR – Die Attraktivität des Widerständigen“ (2024) untersucht er\, warum dieser Musikstil dort besondere Resonanz fand. Die Verbindung von Praxis und Wissenschaft prägt seinen Ansatz: Musik wird hier als gesellschaftliches Phänomen und kulturelles Medium greifbar. \nWieland Möller studierte Schlagzeug am Rotterdamer Konservatorium und in New York sowie Rhythmik an der Musikhochschule\, Dresden. Als performender Musiker arbeitet er vornehmlich im Jazz\, der improvisierten Musik und interdisziplinär mit Tanz und performt auf internationalen Bühnen wie u.a.dem Buenos Aires Jazz Festival. Gefördert wurde er vom Goethe Institut\, dem Berliner Senat und dem Dachverband Tanz. Als Bandleader konzertiert er seit über\n10 Jahren mit dem von ihm gegründeten Akvariet Trio\, spielt in dem internationalen Lava Quartet und Kollaborationen entstanden u.a. mit Markus Stockhausen\, Ingo Reulecke und Okwui Okpokwasili. Wieland forscht an synästhetischen Beziehungen von Klängen und Bewegungen im Raum. \n 
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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SUMMARY:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten
DESCRIPTION:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten \nViola Breuer (Violine) und Marianna Naryshkina (Klavier) spielen Kammermusik jüdischer Komponisten.\nMit einer Einführung von Avery Gosfield. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am ALB 2026“\, gefördert vom Stadtbezirk Dresden Neustadt. \nProgramm\nErnest Bloch (1880-1959): „Baal Schem“ für Violine und Klavier\nJoseph Achron (1886-1943): „Hebräische Melodie“ für Violine und Klavier\nJoachim Stutschewsky (1891-1982): 13 jüdische Volksweisen für Violine und Klavier\nDarius Milhaud (1892-1974): Violinsonate Nr. 1\nJulius Chajes (1910-1985): Sonate in a-Moll für Violine und Klavier \nBesetzung \nMarianna Naryshkina studierte Klavier an der   Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Arkadi Zenzipér. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Meisterklassestudium erfolgreich ab und studierte im Anschluss an der Brescia Talent Music Master Academy bei Prof. Andrea Bonatta. Sie ist Preisträgerin von internationalen Klavierwettbewerben\, unter anderem dem Rachmaninow-Wettbewerb Köln/Bonn und dem Internationaler Klavierwettbewerb Vietri sul Mare. Als Solistin spielte Marianna mit der Elbland Philharmonie Sachsen\, dem Orchester des Mozart-Vereins im Canonenhof Dresden dem Orchester Junge Philharmonie Brandenburg. Sie konzertierte bereits in den USA\, in Kanada\, China und Italien und trat beim Internationalen Festival Schubertiaden in Schnakenburg\, sowie dem Palais Sommerfestival in Dresden auf. Als Lehrerin ist Marianna Naryshkina am Sächsisches Landesgymnasium für Musik und an der Hochschule für Musik Dresden tätig. \n \nViola Breuer studierte Violine an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Susanne Rabenschlag und an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Joshua Epstein. Den Schwerpunkt ihres Studiums legte sie auf die klassische Kammermusik. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus- Semester in Dublin\, wo sie sich intensiv mit traditioneller\, irischer Kammermusik beschäftigte. Darüber hinaus musiziert sie außerhalb der Klassik in den Bereichen Bluegrass und Crossover/Pop\, wo sie bereits mit Grammy-Preisträgern wie Michael Bublé und Milli Vanilli auf der Bühne stand. Sie spielt bundesweit in mehreren Orchestern und Ensembles\, u.a. der Sinfonietta Dresden\, dem Musica Sancta Ensemble Berlin und dem Ensemble des Capitol Mannheim\, außerdem spielte sie bereits mit renommierten Orchestern wie der Elbland-Philharmonie Sachsen und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.\nAls Solistin oder mit kammermusikalischer Besetzung konzertierte Viola Breuer bei unterschiedlichen musikalischen und Konzertreihen wie dem Kammermusikfestival Berlin\, den Darmstädter Residenzfestspielen\, den Rathauskonzerten Speyer und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. \n \nZu den Komponisten \nErnest Bloch (1880–1959) war ein Schweizer Komponist\, der vor allem für seine symphonischen Werke und sein Engagement für jüdische musikalische Identität bekannt wurde. Geboren in Basel\, studierte er zunächst am Konservatorium in Zürich und setzte seine Ausbildung später in Paris und Zürich fort. Bloch entwickelte einen markanten Stil\, der spanische\, jüdische liturgische und andere ethnische Einflüsse mit der europäischen Romantik verband\, was sich besonders in seinen Werken wie der Musik für Orchester und dem Violinkonzert zeigt. In den 1930er Jahren emigrierte er in die USA\, wo er Professor an der Universität Utah wurde und eine bedeutende Reihe von Chor- und Orchestermusik komponierte. Blochs Musik zeichnet sich durch expressiven Sinn für Melodik\, kraftvolle Rhythmik und eine tiefgreifende spirituelle Dimension aus. \nJoseph Achron (1886–1943) war ein russisch-jüdischer Komponist und Violinist\, der eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der jüdischen Musik des 20. Jahrhunderts spielte. Geboren in Kief\, heute Ukraine\, erhielt er früh eine umfassende musikalische Ausbildung und setzte sich später mit Komposition und Violine auseinander. Achron verband liturgische jüdische Melodien mit europäischer Romantik\, serbischer Volksmusik und modernen Strömungen\, was sich in seinen Violinkonzerten und Kammermusikwerken widerspiegelt. Während des frühen 20. Jahrhunderts wirkte er in Russland\, Deutschland und schließlich in Großbritannien\, wo er sich als Musiker und Lehrer etablierte und auch als Leiter von Musikensembles fungierte. Seine Werke zeichnen sich durch expressiven Gesang\, klare melodische Linien und eine tief verwurzelte jüdische musikalische Identität aus. \nJoachim Stutschewsky (1891–1982) war ein österreichisch-israelischer Komponist\, Cellist und Musikwissenschaftler. Geboren in Prag\, trat er als Bratschist auf und engagierte sich aktiv als Organisator und Vermittler moderner Musik. Er arbeitete eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und verband traditionelle Formen mit avantgardistischen Ausdrucksmitteln. Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte er nach Israel\, wo er weiter komponierte\, lehrte und musikwissenschaftlich tätig war. Seine Werke spiegeln die Brücke zwischen europäischer Avantgarde und israelischer Musikkultur wider. \nDarius Milhaud (1892–1974) war ein französisch-jüdischer Komponist\, Dirigent und Lehrer. Geboren in Sassel (heute Frankreich)\, entwickelte er sich zu einem zentralen Vertreiber der französischen Moderne. Milhaud war stark von Jazz\, lateinamerikanischen Rhythmen (insbesondere brasilianischen) und polytonaler Harmonik geprägt\, was sich in seinen opulenten Orchestern\, kammermusikalischen Werken und Musicals widerspiegelt. Er arbeitete eng mit dem Pariser Musikleben\, stand in Briefwechseln mit vielen Zeitgenossen und lehrte später an der Mills College in Kalifornien. Milhaud setzte sich zeitlebens mit jüdischen Themen auseinander\, integrierte hebräische Motive und jüdische Geistesströme in seine Musik\, und blieb eine der prägenden Stimmen der französischen Musik des 20. Jahrhunderts. \nJulius Chajes (1910–1985) war ein polnisch-jüdischer Komponist\, Pianist und Musikpädagoge. Geboren in Lemberg (heute Lviv\, Ukraine/Polen)\, wuchs er in einer stark musikalisch geprägten jüdischen Umgebung auf und studierte Komposition in Warschau. Chajes lebte später in den USA\, wo er sich als Lehrender und Komponist etablierte. Sein Schaffen verbindet europäische klassisch-romantische Linienführung mit jüdischen liturgischen und volkstümlichen Einflüssen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen kammermusikalische Stücke\, Klaviermusik sowie Orchesterwerke\, durch die er eine sensible Melodik\, klare Formen und eine tiefe kulturelle Identität ausdrückte. Als Pädagoge trug er zur Förderung jüdischer Musik- und Kulturtraditionen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. \n  \n 
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DESCRIPTION:4. Sommerfest am Alten Leipziger Bahnhof. \nInformationen folgen demnächst.
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DESCRIPTION:KammerFABRIK II \nInformationen folgen demnächst.
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