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SUMMARY:Konzert "Fear O´ She"
DESCRIPTION:Fear O´ She \nJeremy Viner (Klarinette\, Saxophon)\nFelix Hauptmann (Klavier)\nElisabeth Coudoux (Cello)\nRoger Kintopf (Kontrabass)\nTancrède D. Kummer (Schlagzeug\, Komposition) \n„Die Formation Fear O´She ist ein Quintett um den französischen Schlagzeuger Tancréde D. Kummer. Die Musik für das Quintett hat Tancréde D. Kummer geschrieben. Ein Komponist\, der in unterschiedlichen Bereichen musikalische Erfahrungen gesammelt hat\, vom Duo mit Klavier und Schlagzeug mit einer Bearbeitung der Goldberg Variationen von Bach bis zu einem Klaviertrio im Bereich Jazz.\nFür die Band Fear O´She hat er die gesamte Musik minutiös auskomponiert\, gibt aber seinen Musiker*innen Raum für Interpretation und Improvisation. Die Bandmitglieder sind alle erfahrene Improvisationsmusiker*innen: Elisabeth Coudoux am Cello\, Jeremy Viner an Klarinette und Saxofon\, Felix Hauptmann am Piano\, Roger Kintopf am Bass und Tancréde D. Kummer am Schlagzeug.\nDie Musik der Gruppe war eine Form von Neuer Kammermusik\, mit kleinen Melodiebögen an Cello\, Klarinette/Saxofon und Klavier. Eine durchaus eingängige Musik\, die immer wieder durch unerwarteten Ecken und Kanten bestach. Trotz der notierten Form\, entwickelten die einzelnen Musiker*innen eigene Initiativen und folgten ihrer Intuition. So entstand ein sehr kohärenter Ensembleklang von seltsamer und ungewohnter Schönheit.“\n(Text: Uwe Bräutigam für NRWJAZZ) \nBeginn: 19 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
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SUMMARY:Konzert 黃雅農 YA-NUNG HUANG I Günter Heinz I Hartmut Dorschner
DESCRIPTION:30. FESTIVAL FREI IMPROVISIERTER MUSIK 2026 – PART II \n黃雅農 YA-NUNG HUANG trifft Günter Heinz und Hartmut Dorschner\n\nWeitere Informationen folgen
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SUMMARY:Dresdner Klaviertrio: Werke von Emilie Mayer\, Mel Bonis und Lili Boulanger
DESCRIPTION:Das DRESDNER KLAVIERTRIO spielt Werke von: \nEmilie Mayer (1812 – 1883) – Mel Bonis (1858 – 1937) Lili Boulanger (1893 – 1918) \nProgramm \n1. Emilie Mayer Trio Op. 13\n2. Mel Bonis Op. 76 „Soir – Matin“\n3. Lili Boulanger D’un soir triste\n4. Lili Boulanger D’un matin de printemps  \nBesetzung \nKlavier: Marianna Naryshkina\nCello: Helena Ranck\nVioline: Clara Almut Wolfart \nEintritt\nVVK: Dresdner Klaviertrio – Blaue Fabrik | Tickets von TixforGigs\nAK: 16 / 10 €
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SUMMARY:Konzert ELINEA
DESCRIPTION:Das Jazzkollektiv Dresden präsentier: ELINEA \nELINEA bringen einen Mix aus jazz- und groove Einflüssen in zauberhafte\, akkustische Popmusik. Da wo treibende Rhythmen und dramatische Melodien aufeinander treffen\, verschmelzen sie zu einer Reise an den Rand der Realität. Nahbare Geschichten verpackt in Traumwelten – Ankommen an einem vertrauten Ort – eine Reise zurück Nachhause. Die Band erzählt vom Finden der Hoffnung\, von den Stürmen des Lebens und der Stille danach. Als würde dir jemand die Hand aufs Herz legen und versprechen\, dass es okay ist viel zu fühlen
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SUMMARY:Konzerte "Universelle Musik"
DESCRIPTION:Konzerte „Universelle Musik“  \nDas seit Jahrhunderten dominante temperierte Tonsystem mit seinen zwölf gleichschwebenden Tönen pro Oktave reicht teilweise nicht mehr aus\, um dem Ausdrucksbedürfnis zeitgenössischer und zukünftiger Musik gerecht zu werden. Die Universelle Musik greift diesen Wandel auf: Sie arbeitet mit einem erweiterten Tonsystem auf Grundlage reiner Intervalle\, eröffnet neue harmonische und rhythmische Möglichkeiten – und verbindet dabei musikalische Traditionen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Nach ersten Konzerten unter dem Titel „Harmonikale Musik“ 2025 entsteht nun 2026 ein deutschlandweites Netzwerk von Musikerinnen und Musikern. Im Rahmen dieses Netzwerkes finden auch drei Konzerte in Dresden statt: \n* Oper\, Musical und Pop a capella aus Bielefeld \n* Klassisches Streichquartett aus Dresden \n* Programm mit verschiedensten Percussion-Instrumenten\, Polyrhythmik aus Bamberg \nTickets im VVK  \nPROGRAMM \n9.10. VIVALDISSIMO\nKompositionen von Antonio Vivaldi in einer Fassung für Streichquartett als Universelle Musik \nDie Vier Jahreszeiten:\n– La Primavera\n– L‘Estate\n– L‘Autunno\n– L‘Inverno\nDoppelkonzert in a-Moll \nSean Morrison-Grafe und Viola Breuer: Violine\nVincent Blechschmidt: Viola\nHelena Ranck: Violoncello \nAlle Noten wurden mithilfe der Theorie der Universellen Musik bearbeitet und entsprechend eingeübt. Die vier Instrumente des Streichquartetts (zwei Violinen\, eine Bratsche und ein Cello) vereinen sich zu einem faszinierenden\, harmonischen Gesamtklang\, der durch das fein abgestimmte\nZusammenspiel der Musiker*innen entsteht. Diese überzeugen nicht nur durch hohes technisches Niveau\, sondern auch durch ihre Musikalität und ihr tiefes Verständnis der Werke. Ihr Zusammenspiel ist so gut aufeinander abgestimmt\, dass die Musik wie von einem einzigen\nInstrument zu klingen scheint. Darüber hinaus zeichnet sich das Vivaldi-Quartett durch seine Spielfreude und Leidenschaft aus\, mit der die vier jungen Musiker/innen auf der Bühne agieren. Ihr Klang ist lebendig\, vielschichtig und von einem intensiven emotionalen Ausdruck. \n10.10. TRIPLE BLEND präsentiert UNIVERSELLE MUSIK \nTriple Blend aus NRW lädt zu einem unvergesslichen Abend voller Stimmung und Unterhaltung ein. Als A-Cappella-Trio verzichtet die Gruppe vollständig auf Instrumente und beweist\, dass die menschliche Stimme eine ganze Band ersetzen kann. Die drei Sänger/innen Rachel Tedder (Bielefeld)\, Lana Schmidt-Bindl (Enger) und Ernest Schönberger (Düsseldorf) nehmen das Publikum mit auf eine musikalische und unterhaltsame Reise durch die Universelle Musik und die Geschichte von Stimmungs-Systemen. Ob für musikalische Highlights oder humorvolle Unterhaltung – Triple Blend liefert eine Show\, die für beste Stimmung sorgt. \nRachel Tedder\, Lana Schmidt-Bindl und Ernest Schönberger \n11.10. Eine musikalische Entdeckungsreise\nmoderiertes Abschlusskonzert der deutschlandweiten Konzertreihe mit Andreas Rüsing am Klavier mit Werken von Debussy\, Grieg\, Schubert und Rüsing \nZum Abschluss der deutschlandweiten Konzertreihe „Universelle Musik“ lädt der Pianist und Komponist Andreas Rüsing zu einem außergewöhnlichen Solokonzert am E-Piano ein. Ausgangspunkt ist eine persönliche Suche: Kann Musik noch unmittelbarer berühren\, wenn sie\nsich stärker an den natürlichen Gesetzmäßigkeiten des Klangs orientiert? Das E-Piano dient dabei nicht als Ersatz für den Konzertflügel\, sondern eröffnet Möglichkeiten\, die auf einem akustischen Klavier nicht realisierbar sind. Es erlaubt eine Reise durch verschiedene Stimmungssysteme und macht hörbar\, wie unterschiedlich sich dieselbe Musik entfalten kann\, wenn sich ihre klanglichen Grundlagen verändern.\nIn einem abwechslungsreichen Konzert verbindet Andreas Rüsing Improvisationen\, klassische Werke von Debussy\, Grieg und Schubert sowie eigene Kompositionen mit persönlichen Geschichten und inspirierenden Gedanken. Dabei eröffnet er neue Hörperspektiven auf Klang\,\nHarmonie und musikalischen Ausdruck.\nDieses Konzert ist kein Vortrag und kein gewöhnlicher Klavierabend\, sondern eine musikalische Entdeckungsreise. Es lädt dazu ein\, Bekanntes neu zu hören\, ungewohnte Klangwelten zu entdecken und der Frage nachzugehen\, ob Musik mehr sein kann als Unterhaltung – nämlich eine\nErfahrung von Stimmigkeit\, Tiefe und Schönheit. Ein Konzert für alle\, die neugierig sind und Musik einmal aus einer neuen Perspektive erleben\nmöchten. \nTickets im VVK  \nDie Konzerte in Dresden werden von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert.
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SUMMARY:KammerFabrik III: Spuren
DESCRIPTION:KammerFabrik III: Spuren \nKlavier: Gregor Forbes  \nIn diesem Solokonzert vereint der Komponist Gregor Forbes Johann Jakob Frobergers heitere und reflektierende Partita „Meditation sur ma mort Futur“ und die düstere Melancholie von Morton Feldmans letztem Klavierwerk „Palais de Mari “\, von 1986. Letzteres versucht\, die mysteriösen Eigenschaften des alten babylonischen Palastes einzufangen\, den der Komponist in archäologischen Fotografien des 19. Jahrhunderts sah. Forbes erforscht die zentralen Themen wie Zerbrechlichkeit\, Erinnerung und Fremdheit und spielt Musik von Francois Couperin\, Louis Couperin (dessen nicht gemessener Vorspiel in A-Moll von seinem Freund Froberger beeinflusst und ihm gewidmet ist) und zwei kurzen neuen Kompositionen von Forbes selbst\, inspiriert von Moosen in der Nacht und Fragmenten antiker römischer Amphoren. \nDie Konzertreihe KammerFabrik präsentiert zeitgenössische Kompositionen aus verschiedenen Genres: immer anspruchsvoll und immer „hörbar“. Musik\, die das Ohr „kitzelt“ aber nicht zum „davonlaufen“ ist. Die Reihe zeigt\, dass es zeitgenössische komponierte Musik auch jenseits „avantgardistischer Klangexperimente“ gibt und dass Melodie\, Harmonie und hörbare Strukturen keine Fremdbegriffe in zeitgenössischer Kammermusik sind. \nTickets im VVK: KammerFabrik III: Vestiges – Blaue Fabrik | Tickets von TixforGigs (Kauf möglich bis 25.09.  16 Uhr)\nTickets AK: 16/ 10 €
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SUMMARY:BigBand Sommer III: "Black Satin Dolls"
DESCRIPTION:BigBand Sommer III_ Black Satin Dolls“ \nDie „Black Satin Dolls“ interpretieren Hits aus Charts und Mainstream im Swing-Stil der 20er und 30er Jahre und holen so das Gefühl der glamourösen Roaring Twenties zurück auf die Bühne.  Neben viel Swing gibt es manchmal auch ein wenig Latin. Oder Rock’n-Roll. In jedem Fall tanzbare Musik\, die das Flair der Goldenen 20er in ein modernes Gewand steckt. Die Band liebt den Esprit und das Flair\, die der Swing der 20er\,  30er und 40er bis heute versprüht. In Formation einer Small Band und mit vielen kreativen Ideen beleben sie die Kultmusik neu und bringe das Publikum zum tanzen. \nDas Konzert ist Teil unseres Projektes „BigBand Workshops und Gartenkonzerte“\, welches vom Stadtbezirk Neustadt gefördert wird. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, wir sind aber auf eure Spenden angewiesen.
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SUMMARY:30. Festival Frei Improvisierter Musik
DESCRIPTION:30. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) \nJubiläum !  Bereits wenige Wochen nach Gründung der „Künstlervereinigung Blaue Fabrik“ in dem gleichnamigen Fabrik-Areal in der Prießnitzstrasse gründeten sich weitere damit verbundene Kunst-Aktivitäten. So zog es auch den Musiker und Festivalleiter Günter Heinz von Berlin nach Dresden\, wo er nun die 30. Ausgabe des Festivals FFIM vorstellt.\nEröffnet wird es in der blauen Fabrik – jetzt ansässig im Alten Leipziger Bahnhof – von dem unverändert bestehendem Ensemble Improfon. \nProgramm \n11.09.2026   20:00   Improfon\nHartmut Dorschner – Saxofon\nSabine Grüner – Cello\nGünter Heinz – Posaune\nAgnes Ponizil – Stimme & Akkordeon\nJörg Ritter – Schlagzeug \nDie Verbindung von Improvisator\, Komponist\, Interpret zeitgenössischer Musik und Jazz bilden den spezifischen Stil der Gruppe. Die gemeinsame Arbeit zielt weniger auf „konkretes“ musikalisches Material\, als vielmehr aufeinander zu reagieren\, musikalisch zu kommunizieren und das Unerwartete/Unvorhergesehene sich ereignen zu lassen. \nTickets im VVK: IMPROFON – Blaue Fabrik | Tickets von TixforGigs \n12.09.2026  20:00 Uhr Doppel-Konzert \nMax Loeb – Gitarre + Martin Schulze – Posaune + Otto Wilberg – Kontrabass \nAnne- Kathrin Wagler – Klavier +  Anna Romanovska – Violine & Koto\nDie beiden Musikerinnen begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 2023 bei einem Projekt mit Günter Baby Sommer und spielen seitdem im deutsch-tschechischen Improvisationsensemble „HotPotFree“. Im Herbst diesen Jahres werden die beiden gemeinsam die Verleihung des Dresdner Lyrikpreises musikalisch gestalten. \nTickets im VVK: DOPPEL-KONZERT – Blaue Fabrik | Tickets von TixforGigs \n \nAnna Romanovská Fliegerová studierte am Konservatorium und an der Pädagogischen\nFakultät der Karlsuniversität in Prag sowie am St. Patrick’s College in Dublin Violine und Musikpädagogik.\nSeit ihrem Studium widmet sie sich kontinuierlich der Aufführung zeitgenössischer Musik. Anna ist festes Mitglied des Berg-Kammerorchesters und der „Ostravská banda“. Anlässlich der Produktion „Schwarz auf Weiß“ des deutschen Komponisten Heiner Goebbels\, die 2009 vom Berg-Orchester beim Festival „Strings of Autumn“ aufgeführt wurde\, begann Anna\, das japanische Instrument Koto zu erlernen. Derzeit setzt sie die Koto vor allem bei freien Improvisationen mit dem Romanovská Tichý Hrubý Trio ein. Das Trio hat mehrere CDs beim slowakischen Label Hevhetia veröffentlicht und tritt regelmäßig mit Gästen aus einem breiten musikalischen Spektrum auf. \n \nAnne-Kathrin Wagler erhielt ihre musikalischen Wurzeln zunächst in einem kirchenmusikalisch geprägten Umfeld und setzte ihre vielfältige musikalische Ausbildung dann in Dresden mit einem Studium der Kirchenmusik sowie in den Fächern Klavier\, Komposition und Musiktheorie an der dortigen Musikhochschule fort. Seitdem steht das improvisatorische Musizieren und Gestalten im Mittelpunkt ihrer Arbeit und prägt sowohl ihre pädagogische Tätigkeit als auch die Entwicklung künstlerischer Projekte. In den vergangenen Jahren entstanden hier unter anderem Konzepte\, die sich mit der Verbindung von Musik\, Malerei\, Tanz und Film auseinandersetzen. Als Improvisationsmusikerin ist sie in verschiedenen Formationen auf der Bühne zu erleben und organisiert auch als Veranstalterin Konzerte mit frei improvisierter Musik. Dabei sucht sie immer wieder die unmittelbare intensive Begegnung mit der musikalischen Sprache und Ausdrucksform ihrer Spielpartner. \n 13.09.2026 17:00 Uhr Workshopkonzert  \nworkshop Konzert „open space“. Leitung: AK Wagler
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SUMMARY:KammerFabrik II
DESCRIPTION:KammerFabrik II – Verzweigung \nWurzeln schlagen. Zweige wachsen. Knospen bilden sich. Blumen blühen. Traditionen entstehen.\nErleben Sie den Fiddle-Spieler Sean Graefe-Morrison mit einer Darbietung von Folk-music aus alten und neuen Traditionen. Freuen Sie sich auf die Intimität eines Air\, die Eleganz der Polonaisen\, den Groove der Reels und die Erkundung neuer Klänge\, die in der Antike verwurzelt sind. Eine Mischung aus traditioneller\, eigener und improvisierter Fiddle-Musik.\nTickets im VVK: 14 € zzgl. VVK-Gebühr\nTickets AK: 16 € (10 € ermäßigt für Schüler\, Studierende\, Dresden-Pass / Bürgergeld)\n\nDie Konzertreihe KammerFabrik präsentiert zeitgenössische Kompositionen aus verschiedenen Genres: immer anspruchsvoll und immer „hörbar“. Musik\, die das Ohr „kitzelt“ aber nicht zum „davonlaufen“ ist. Die Reihe zeigt\, dass es zeitgenössische komponierte Musik auch jenseits „avantgardistischer Klangexperimente“ gibt und dass Melodie\, Harmonie und hörbare Strukturen keine Fremdbegriffe in zeitgenössischer Kammermusik sind.
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SUMMARY:BigBand Sommer II: Preisträger von "Schule rockt!" 2026
DESCRIPTION:BigBand Sommer II: Preisträger von „Schule rockt!“ \nAm Vorabend unseres Sommerfestes spielen am Freitag Abend mit der „Schillerband“ und „DeFeyn“ erste und zweite Preisträger von „Schule rockt!“. Als Vorband tritt die Band unseres BigBand-Workshops auf. \n„Schule rockt!“ ist ein sächsischer Bandwettbewerb für Schülerbands\, unterstützt vom Bundesverband Musikunterricht und findet seit 2023 jährlich statt. Für den Wettbewerb am 12.06.2026 haben sich sachsenweit sieben Schülerbands qualifiziert. \nDas Konzert ist Teil unseres Projektes „BigBand Workshops und Gartenkonzerte“\, welches vom Stadtbezirk Neustadt gefördert wird. \nUm 20:30 spielen TOM TWO Indie-Pop & Rock und leiten zum Sommerfest am Samstag über. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, wir sind aber auf eure Spenden angewiesen.
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DESCRIPTION:4. Sommerfest am\, um und über den Alten Leipziger Bahnhof Dresden. \nPROGRAMM \nFreitag \n18:00 Band unseres Projektes „BigBand Workshops“\n18:30 DeFeyn (2. Preisträger des Wettbewerbes „Schule rockt!“ 2026\, Gymnasium Pieschen)\n19:30 Schillerband (1. Preisträger des Wettbewerbes „Schule rockt!“ 2026\, Schiller-Gymnasium Pirna)\n20:30 TOM TWO (Indie Pop- & Rock aus Dresden) \nSamstag \n17:00 Haus-Schülerband\n17:30 Flamenco-Show vom „El Patio Flamenco“\n18:30 Richard Ebert Quartett (melodiöse Jazz-Eigenkompositionen)\n19:30 LOHDÓH (Noelia Recalde & Jonatan Szer / Argentinien)\n20:30 Balkaneros (Balkan Brass)\n22:00 THE SOULDIERS (Dresdens größte Soul-Band) \nEintritt frei – Spende erwünscht. \nDas Sommerfest wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert und der Regionalstiftung der Kunst und Kultur der Ostsächsischen Sparkasse unterstützt.
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SUMMARY:Ausstellung "Jüdische Realitäten"
DESCRIPTION:Ausstellung „Jüdische Realitäten“ \nDie Ausstellung „Jüdische Realitäten“ zeigt Werke von fünf jüdischen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland\, Großbritannien und Israel\, die in verschiedenen Medien arbeiten: Fotografie\, Malerei\, Zeichnung\, Objektkunst und Text. Der Titel verweist einerseits darauf\, dass jüdisches Leben\, jüdische Gegenwart und jüdische Kultur stets in ihrer Pluralität gedacht werden müssen. Andererseits bezieht er sich darauf\, dass sich jüdische Realitäten mit dem Massaker der Hamas im Süden Israels am 7. Oktober 2023 weltweit einschneidend verändert haben. Einige der gezeigten Arbeiten entstanden als direkte Reaktion auf den Terrorangriff. Andere setzen sich mit dem Erbe jüdischer Familiengeschichten auseinander oder zeigen jüdische Realitäten in Europa lange vor dem 7. Oktober. \nDie Ausstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof und dem Berliner Verein werkraum bild und sinn. Sie geht zurück auf das von den beiden Kuratorinnen Alexandra Klei und Annika Wienert 2025 herausgegebenes Jahrbuch „Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober 2023“. In einer Zeit\, in der in der Wissenschaft\, der Kunstwelt\, der Kultur und im öffentlichen Diskurs jüdische Stimmen angegriffen\, zum Schweigen gebracht und ausgeschlossen werden\, wollten die Herausgeberinnen genau diesen Stimmen einen offenen Raum geben. Die Ausstellung stellt eine Weiterentwicklung der Publikation dar und überführt die Werke in den konkreten Raum einer Ausstellung. \nDie gezeigten Kunstwerke suchen Resonanzen mit dem Ausstellungsort\, der als Teil des Ensembles Alter Leipziger Bahnhof zum ehemaligen Güterbahnhof Dresden-Neustadt gehört\, der zwischen 1941 und 1945 als Ort der Deportation von Jüdinnen und Juden in Konzentrations- und Vernichtungslager diente. Im Sinne des 2025 veröffentlichten Konzeptes für die künftige Gedenk- und Begegnungsstätte macht das Projekt jüdische Gegenwart sichtbar und ermöglicht es\, heutige Erfahrungen und Perspektiven von Jüdinnen und Juden im erinnerungskulturellen Diskurs zu verorten. \nVernissage: Sonntag\, 16. August 2026\, 18 Uhr\nFeierliche Ausstellungseröffnung mit den anwesenden Künstlerinnen und einer Einführung. Die Ausstellung kann bereits ab 16 Uhr besichtigt werden. Im Anschluss: Musik im Garten mit Susan Glass (DJ\, Leipzig). \nBitte meldet euch zur Teilnahme bis zum 15. August 2026 verbindlich an unter Anmeldung Jüdische Realitäten – Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden \nBegleitprogramm \n18. August 2026\, 19 Uhr – Artist Talk mit Li Shir\nGespräch mit der Kuratorin Annika Wienert über Familiengeschichte\, transgenerationale Traumata sowie künstlerische Verarbeitung von Schmerz und Erinnerung; in englischer Sprache\, eine Aufzeichnung ist geplant. Anmeldung bis 15. August 2026. \n21.–23. August 2026\, täglich 16 Uhr – Ausstellungsgespräch\nIm Rahmen des Sommerfests der Blauen Fabrik bieten die Ausstellungsmacherinnen Führungen mit anschließender Diskussion an. \n30. August 2026\, 18 Uhr – Lesung/Konzert „In the Talmood“\nMit Alexander Estis und Tatjana Davis: ein Abend zwischen Prosa\, Lyrik\, Musik\, Satire\, Klezmer und Experiment. Eintritt 6 Euro\, 3 Euro ermäßigt; Anmeldung bis 28. August 2026. \n6. September 2026\, 18 Uhr – Theaterstück „Hey Jude\, don’t be afraid“\nVon und mit Konstantin Frank und Aviran Edri\, Regie Benno Plassmann; zugleich Finissage der Ausstellung. Eintritt 10 Euro\, 5 Euro ermäßigt. \nÖffnungszeiten \nDienstag\, Donnerstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr\, zusätzlich am 21. und 22. August 2026 jeweils von 15 bis 19 Uhr im Rahmen des Sommerfests der Blauen Fabrik. Weitere Führungen sind auf Anfrage per E-Mail an jr@alter-leipziger-bahnhof.net möglich. \nDie Ausstellung wird vom „Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V.“ veranstaltet. Mehr Informationen unter Mehr Informationen unter Jüdische Realitäten – Förderkreis Gedenk- und Begegnungsstätte Alter Leipziger Bahnhof in Dresden
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SUMMARY:Ausstellung "Wir leben!" - Portraits von Überlebenden des Holocaust
DESCRIPTION:„Wir leben!“ – Portraits von Überlebenden des Holocaust \nMit den “Sächsischen Israelfreunden” nahm die Künstlerin Helene Isolde Rossner zweimal an einem Arbeits-und Hilfsprojekt bei Holocaustüberlebenden in Israel teil. Sie hatte das Vorrecht\, einige Holocaustüberlebende kennen lernen und malen zu dürfen. In der Ausstellung finden sich Portraits (Originalaquarelle)\, Holzschnitte und farbige Rohrfedertuschezeichnungen. \nVITA \nIsolde Roßner (* 1946 in Lichtenstein\, Sachsen) studierte 1966-70 angewandte Kunst an der Universität Berlin. Seit 1971 freischafeender Künstlerin und Grafikern. 1992 Mitglied im BBK\, 1998 Diplom-Designerin. Buchgestaltungen und Glasgestaltungen und Metall-Grafiken in sakralen und öffentlichen Einrichtungen. Neben Ausstellungen auch Tätigkeit als Dozentin für Aquarell-Malerei. \nVERNISSAGE \n25.06.2026 18 Uhr \nMit einer Eröffnungsrede von Renate Aris und musikalischer Umrahmung „1000 Jahre jüdische Musik“ mit Noemi La Terra – Gesang\, Harfe / Avery Gosfield – Flöte / Susanne Ansorg – mittelalterliche Fidel. \nÖFFNUNGSZEITEN \nDie Ausstellung wird vom 26. Juni bis 11. August gezeigt. Eine Besichtigung ist zu allen öffentlichen Veranstaltungen und jeweils Mittwochs zwischen 14 und 18 Uhr möglich. Zudem wird es zusätzliche betreute Öffnungszeiten geben\, die demnächst bekannt gegeben werden. \nDie Ausstellung wird vom „Gedenkort ALB e.V.“ organisiert und von der Kulturstiftung des Freistaat Sachsen (KdFS) gefördert.\nMehr Informationen auf der Webseite des ALB e.V. \n   
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SUMMARY:"Die Waldmutter" - Tanztheater
DESCRIPTION:Aus einer ursprünglichen\, harmonischen Welt erhebt sich die Waldmutter – Sinnbild für Natur\, Ursprung und zyklisches Leben. Doch das Gleichgewicht wird gestört: Fremde Einflüsse bringen Unruhe\, Verfall und Krankheit in die lebendige Ordnung. Was zunächst als Verlockung erscheint\, entpuppt sich als Zerstörung. In ihrer Not rufen die Lebewesen die Kräfte der Elemente an. Feuer\, Wasser\, Luft und Erde treten hervor\, zerstören\, reinigen\, verwandeln – und lassen schließlich neues Leben entstehen. Am Ende kehrt die Welt in eine erneuerte Harmonie zurück. \nZur Musik der Singer-Songwriterin Lenore Løvinne entfaltet sich diese Geschichte als vielschichtige Tanzperformance zwischen Zerstörung und Heilung\, Verlust und Wiedergeburt.In enger Zusammenarbeit entwickelten Lenore Løvinne und Natalie Emotion Muse die erzählerische Grundlage des Bühnenwerks. \nDie Waldmutter ist zugleich eine besondere künstlerische Kollaboration der Tänzerinnen Latifa Abdel\, Natalie Emotion Muse und Una Shamaa mit ihren Gruppen. Gemeinsam bringen sie – jede mit ihrer eigenen Handschrift innerhalb der Orientaltanzszene – diese Geschichte auf die Bühne und machen sie in den drei Städten Dresden\, Leipzig und Karlsruhe erlebbar. \nLokale Künstler*innen wurden bei jeder Aufführung (Dresden\, Leipzig und Karlsruhe) eingeladen für ein Vorprogramm. In Dresden ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Flamenco\, Raqs Sharqi\, Fooling\, Fusion Belly Dance\, Drag Kunst und Gedicht Rezitation zu erwarten.\nAls Gast sind Layalina\, Insignis\, Woolfies\, Pateo Flamenco\, Khalida\, Frau Herrmann und  Jaguar the Red.\nDer Abend klingt mit Sounds von DJane Julsie zum Abtanzen und/oder einfach verweilen ab.\n\n\nTickets\nAK: 20\,00 € (keine Kartenzahlung möglich)\nVVK: 16\,50 € unter TixforGigs
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SUMMARY:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten
DESCRIPTION:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten\n \nViola Breuer (Violine) und Marianna Naryshkina (Klavier) spielen Kammermusik jüdischer Komponisten.\nMit einer Einführung von Avery Gosfield. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am ALB 2026“\, gefördert vom Stadtbezirk Dresden Neustadt. \nProgramm\n \nErnest Bloch (1880-1959): „Baal Schem“ für Violine und Klavier:\n– Vidui\n– Nigun\n\nJoseph Achron (1886-1943): „Hebräische Melodie“ für Violine und Klavier\nJoachim Stutschewsky (1891-1982): 13 jüdische Volksweisen für Violine und Klavier\n\nDarius Milhaud (1892-1974): Violinsonate Nr. 1\n– Lent et robuste – Animé\n– Très lent\nJulius Chajes (1910-1985): „The Chassid“ für Violine und Klavier\nBesetzung \nMarianna Naryshkina studierte Klavier an der   Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Arkadi Zenzipér. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Meisterklassestudium erfolgreich ab und studierte im Anschluss an der Brescia Talent Music Master Academy bei Prof. Andrea Bonatta. Sie ist Preisträgerin von internationalen Klavierwettbewerben\, unter anderem dem Rachmaninow-Wettbewerb Köln/Bonn und dem Internationaler Klavierwettbewerb Vietri sul Mare. Als Solistin spielte Marianna mit der Elbland Philharmonie Sachsen\, dem Orchester des Mozart-Vereins im Canonenhof Dresden dem Orchester Junge Philharmonie Brandenburg. Sie konzertierte bereits in den USA\, in Kanada\, China und Italien und trat beim Internationalen Festival Schubertiaden in Schnakenburg\, sowie dem Palais Sommerfestival in Dresden auf. Als Lehrerin ist Marianna Naryshkina am Sächsisches Landesgymnasium für Musik und an der Hochschule für Musik Dresden tätig. \n \nViola Breuer studierte Violine an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Susanne Rabenschlag und an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Joshua Epstein. Den Schwerpunkt ihres Studiums legte sie auf die klassische Kammermusik. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus- Semester in Dublin\, wo sie sich intensiv mit traditioneller\, irischer Kammermusik beschäftigte. Darüber hinaus musiziert sie außerhalb der Klassik in den Bereichen Bluegrass und Crossover/Pop\, wo sie bereits mit Grammy-Preisträgern wie Michael Bublé und Milli Vanilli auf der Bühne stand. Sie spielt bundesweit in mehreren Orchestern und Ensembles\, u.a. der Sinfonietta Dresden\, dem Musica Sancta Ensemble Berlin und dem Ensemble des Capitol Mannheim\, außerdem spielte sie bereits mit renommierten Orchestern wie der Elbland-Philharmonie Sachsen und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.\nAls Solistin oder mit kammermusikalischer Besetzung konzertierte Viola Breuer bei unterschiedlichen musikalischen und Konzertreihen wie dem Kammermusikfestival Berlin\, den Darmstädter Residenzfestspielen\, den Rathauskonzerten Speyer und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. \n \nZu den Komponisten \nErnest Bloch (1880–1959) war ein Schweizer Komponist\, der vor allem für seine symphonischen Werke und sein Engagement für jüdische musikalische Identität bekannt wurde. Geboren in Basel\, studierte er zunächst am Konservatorium in Zürich und setzte seine Ausbildung später in Paris und Zürich fort. Bloch entwickelte einen markanten Stil\, der spanische\, jüdische liturgische und andere ethnische Einflüsse mit der europäischen Romantik verband\, was sich besonders in seinen Werken wie der Musik für Orchester und dem Violinkonzert zeigt. In den 1930er Jahren emigrierte er in die USA\, wo er Professor an der Universität Utah wurde und eine bedeutende Reihe von Chor- und Orchestermusik komponierte. Blochs Musik zeichnet sich durch expressiven Sinn für Melodik\, kraftvolle Rhythmik und eine tiefgreifende spirituelle Dimension aus. \nJoseph Achron (1886–1943) war ein russisch-jüdischer Komponist und Violinist\, der eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der jüdischen Musik des 20. Jahrhunderts spielte. Geboren in Kief\, heute Ukraine\, erhielt er früh eine umfassende musikalische Ausbildung und setzte sich später mit Komposition und Violine auseinander. Achron verband liturgische jüdische Melodien mit europäischer Romantik\, serbischer Volksmusik und modernen Strömungen\, was sich in seinen Violinkonzerten und Kammermusikwerken widerspiegelt. Während des frühen 20. Jahrhunderts wirkte er in Russland\, Deutschland und schließlich in Großbritannien\, wo er sich als Musiker und Lehrer etablierte und auch als Leiter von Musikensembles fungierte. Seine Werke zeichnen sich durch expressiven Gesang\, klare melodische Linien und eine tief verwurzelte jüdische musikalische Identität aus. \nJoachim Stutschewsky (1891–1982) war ein österreichisch-israelischer Komponist\, Cellist und Musikwissenschaftler. Geboren in Prag\, trat er als Bratschist auf und engagierte sich aktiv als Organisator und Vermittler moderner Musik. Er arbeitete eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und verband traditionelle Formen mit avantgardistischen Ausdrucksmitteln. Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte er nach Israel\, wo er weiter komponierte\, lehrte und musikwissenschaftlich tätig war. Seine Werke spiegeln die Brücke zwischen europäischer Avantgarde und israelischer Musikkultur wider. \nDarius Milhaud (1892–1974) war ein französisch-jüdischer Komponist\, Dirigent und Lehrer. Geboren in Sassel (heute Frankreich)\, entwickelte er sich zu einem zentralen Vertreiber der französischen Moderne. Milhaud war stark von Jazz\, lateinamerikanischen Rhythmen (insbesondere brasilianischen) und polytonaler Harmonik geprägt\, was sich in seinen opulenten Orchestern\, kammermusikalischen Werken und Musicals widerspiegelt. Er arbeitete eng mit dem Pariser Musikleben\, stand in Briefwechseln mit vielen Zeitgenossen und lehrte später an der Mills College in Kalifornien. Milhaud setzte sich zeitlebens mit jüdischen Themen auseinander\, integrierte hebräische Motive und jüdische Geistesströme in seine Musik\, und blieb eine der prägenden Stimmen der französischen Musik des 20. Jahrhunderts. \nJulius Chajes (1910–1985) war ein polnisch-jüdischer Komponist\, Pianist und Musikpädagoge. Geboren in Lemberg (heute Lviv\, Ukraine/Polen)\, wuchs er in einer stark musikalisch geprägten jüdischen Umgebung auf und studierte Komposition in Warschau. Chajes lebte später in den USA\, wo er sich als Lehrender und Komponist etablierte. Sein Schaffen verbindet europäische klassisch-romantische Linienführung mit jüdischen liturgischen und volkstümlichen Einflüssen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen kammermusikalische Stücke\, Klaviermusik sowie Orchesterwerke\, durch die er eine sensible Melodik\, klare Formen und eine tiefe kulturelle Identität ausdrückte. Als Pädagoge trug er zur Förderung jüdischer Musik- und Kulturtraditionen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. \n  \n 
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SUMMARY:Big Band Sommer I: Werkstatt BigBand Dresden
DESCRIPTION:Big Band Sommer I: Werkstatt BigBand Dresden \nDen BigBand Sommer 2026 eröffnet die Werkstatt BigBand Dresden.\nSeit 2011 bewegt sich die Band zwischen tanzbarer Swingmusik und konzertantem Jazz und ist seit Jahren eine feste Größe der Dresdner Musik-Szene. \nDas Konzert ist Teil unseres Projektes „BigBand Workshops und Gartenkonzerte“\, welches vom Stadtbezirk Neustadt gefördert wird. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, wir sind aber auf eure Spenden angewiesen. \n 
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DESCRIPTION:Die Foto-Ausstellung „Portraits Leipziger Künstler – Einblicke in die Arbeit von bildenden und darstellenden Künstler aus Leipzig“ von Marco Struckmann zeigt zwölf Künstler aus der sächsischen Großstadt vertieft in ihre Schaffensprozesse oder während der Zelebration einer Bühnenshow: Michiel Frielink\, Michael Fischer-Art\, Anna Karolina-Kaczmarczyk\, Ellen Steger\, Gerd Voigt\, Elena Kozlova\, Illia Bukharov\, Mona Ragy Enayat\, Bartlomiej Kiszka\, Karolina Trybala\, Gerd Lehmann und Katrin Rudloff.\nDie Fotografien halten spannende Momente und künstlerische Wirkkraft fest\, fragen nach der jeweiligen Identität und Identifikation der Künstler und laden dazu ein\, ein tieferes Interesse für ihr Schaffen zu entwickeln. \nDie Ausstellung hängt in unserem Projektraum und kann Mittwoch Nachmittag und zu allen öffentlichen Veranstaltungen angeschaut werden. \n 
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SUMMARY:KammerFabrik I: Strukturen
DESCRIPTION:KammerFabrik I: Strukturen \nDie Konzertreihe KammerFabrik präsentiert zeitgenössische Kompositionen aus verschiedenen Genres: immer anspruchsvoll und immer „hörbar“. Musik\, die das Ohr „kitzelt“ aber nicht zum „davonlaufen“ ist. Die Reihe zeigt\, dass es zeitgenössische komponierte Musik auch jenseits „avantgardistischer Klangexperimente“ gibt und dass Melodie\, Harmonie und hörbare Strukturen keine Fremdbegriffe in zeitgenössischer Kammermusik sind. \nProgramm \nLaurence Crane – Raimondas Rumsas (arr für zwei Violinen) (2002)\nAlvin Lucier – Lovesong (2016)\nVolker Sondermann – 30 Degrees of C (2026)\nAnderson Alden – ARK (2017)\n\nBesetzung\nMaria Graefe-Morrison\nSean Graefe-Morrison\n\nEintritt:\nVVK:  11\,00 € TixforGigs\nAK:    12\,00 €
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SUMMARY:Tablao Flamenco II
DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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SUMMARY:Nordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio
DESCRIPTION:Fotos von Marcus Friedrich\, Marcel Götz\, Peter van Heesen\n  \nNordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio (Vorpommern) \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns.\nDie Reihe wird vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert. \nAltripp/Möller/Braun Trio\nDas Trio schafft eine Musiksprache\, die die Grenzen zwischen freier Improvisation und struktureller Eleganz des traditionellen Trio-Jazz souverän überwindet. Die drei Musiker mit heimatlichen Bezügen zur Vorpommerschen Jazzlandschaft verbinden klare harmonische Linien mit rhythmischer Präzision und spontaner Kreativität. Ihre Stücke sind geprägt von der lebendigen Wechselwirkung zwischen klassischem Bebop-Gefühl und moderner\, experimenteller Klangsprache – eine Balance aus Virtuosität und emotionaler Tiefe. Das Trio bewegt sich mit Leichtigkeit durch verschiedene Jazz- Genres: von den swingenden Rhythmen des traditionellen Jazz bis zu den unvorhersehbaren Wendungen der freien Improvisation. Dabei bleibt die Musik stets zugänglich\, ohne an Tiefe zu verlieren. Ob in Eigenkompositionen oder in Interpretationen bekannter Standards beweist das Trio\, dass Jazz nicht nur ein Spiel mit Regeln ist\, sondern auch ein Dialog\, in dem jeder Ton bewusst gesetzt wird. Mit Virtuosität und jeder Menge Spielfreude zeigt diese Band\, dass Vorpommern neben Fischbrötchen und guter Seeluft auch im Jazz einiges zu bieten hat. \nTobias Altripp\, 1998 in Athen geboren und in Deutschland aufgewachsen\, tritt der Pianist seit den 2010er Jahren als Pianist\, Komponist und künstlerischer Leiter diverser Projekte auf. Sein erstes Album unter eigenem Namen erschien 2019 und trug den Titel „Fermata“. 2020 folgte das Debut-Album „Experimental Blues“ seines Trios. Neben den eigenen Projekten wirkt er auch immer wieder als Sideman bei Künstlern wie zum Beispiel dem Saxophonisten der Freiburger Band „FATCAT“ Paul Andrew oder dem Mannheimer Trompeter Thomas Siffling. Als Pianist bei Bigbands\, aber auch in kleineren Formationen kam es ferner unter anderem zur Zusammenarbeit mit Tony Lakatos\, Sandy Patton\, Doug Weiss\, Klaus Graf\, Ian Shaw und Torsten Zwingenberger. \nSebastian Braun ist ein vielseitiger Musiker\, Musikpädagoge und Wissenschaftler. Als Kontrabassist und E-Bassist bewegt er sich zwischen Jazz\, Klassik\, Rock\, Pop und experimenteller Musik und verbindet sie zu einzigartigen Klangwelten. Seine musikalische Arbeit zeichnet sich durch Improvisation\, Groove und das Überwinden stilistischer Grenzen aus – stets mit dem Ziel\, Menschen zu berühren und Brücken zwischen Hörgewohnheiten zu schlagen. Als Musikwissenschaftler und Autor forscht Braun zur Rolle des Free Jazz in der DDR. In seiner Dissertation „Free Jazz in der DDR – Die Attraktivität des Widerständigen“ (2024) untersucht er\, warum dieser Musikstil dort besondere Resonanz fand. Die Verbindung von Praxis und Wissenschaft prägt seinen Ansatz: Musik wird hier als gesellschaftliches Phänomen und kulturelles Medium greifbar. \nWieland Möller studierte Schlagzeug am Rotterdamer Konservatorium und in New York sowie Rhythmik an der Musikhochschule\, Dresden. Als performender Musiker arbeitet er vornehmlich im Jazz\, der improvisierten Musik und interdisziplinär mit Tanz und performt auf internationalen Bühnen wie u.a.dem Buenos Aires Jazz Festival. Gefördert wurde er vom Goethe Institut\, dem Berliner Senat und dem Dachverband Tanz. Als Bandleader konzertiert er seit über\n10 Jahren mit dem von ihm gegründeten Akvariet Trio\, spielt in dem internationalen Lava Quartet und Kollaborationen entstanden u.a. mit Markus Stockhausen\, Ingo Reulecke und Okwui Okpokwasili. Wieland forscht an synästhetischen Beziehungen von Klängen und Bewegungen im Raum. \nTickets\n– im VVK: 12 € zzgl. Gebühren bei TixforGigs\n– AK: 12 € (ermäßigt 7 €)
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SUMMARY:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto
DESCRIPTION:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto \nMit dem moderierten Konzert „Ruf in die Zukunft / Volání do budoucnosti“ entsteht eine musikalische Begegnung zwischen Sachsen und Tschechien. Musik\, Literatur und historischer Kontext verbinden sich zu einem bewegenden Abend über Erinnerung\, Empathie und die Frage\, was Menschen an kommende Generationen weitergeben. \nIm Zentrum steht das Wiegenlied als intimste musikalische Form\, ein Lied zwischen Trost\, Angst\, Hoffnung und Fürsorge\, das Erfahrungen von Verlust oder Sehnsucht abbildet\, aber auch den Wunsch nach einem guten Leben für die nächste Generation. Lieder aus jüdischen\nTraditionen\, aus dem Vilna-Ghetto oder das Gebet „Ani ma’amin“ in einer Überlieferung aus dem Warschauer Ghetto begegnen neuen musikalischen Stimmen der Gegenwart. \nDas deutsch – tschechische Ensemble echo_von_nichts verbindet überlieferte und komponierte Wiegenlieder (u.a. aus Theresienstadt von Ilse Weberová\, Gideon Klein\, Hans Krása) mit neuen Kompositionen. Matouš Hejl (Prag) und Elena Schoychet (Dresden) vertonen Texte jüdischer Autorinnen wie der Dresdnerin Anna Joachimsthal-Schwabe (1892-1937) und Anna Štičkova (*1995) aus Brno. \nDas Projekt versteht sich als kulturelles Netzwerk zwischen Deutschland und Tschechien. Die Entstehungsgeschichten der Lieder werden in den Moderationen durch das Ensemble erläutert. Dadurch entsteht ein Raum für Erinnerung und Austausch und die Musik wird zu einer emotionalen Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach den Konzerten sind Gespräche mit dem Publikum vorgesehen. \nDas Projekt wurde für die Umsetzung des „Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen“ entwickelt und durch Mittel der KdFS und den deutsch- tschechischen Zukunftsfonds gefördert. \nTickets: AK 15 €\nVVK: 12 € zzgl. VVK-Gebühr 
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SUMMARY:Konzert mit Barock-Musik
DESCRIPTION:Konzert mit Barock-Musik  \nEs spielen: \nAnne Petzold\, Tetsuro Kanai (Violine)\nHieram Neumann-Heyme (Violoncello)\nYasuhi Iwai (Continuo) \nEintritt frei\, Spende erwünscht. \nDas Konzert findet im Rahmen der Ausstellung „Irgendwas mit Tanz“ statt. \nIm Anschluss ab ca. 20 Uhr findet der Klavier-Abend der „Dresden Amateur Piano Guild“ statt.
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SUMMARY:Nordische Klänge III: Borby
DESCRIPTION:Nordische Klänge III: Borby \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \nDer Do It Yourself- Musiker und Songschreiber Flemming Borby hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Performer auf den deutschen Bühnen entwickelt.  Nach dem ersten Soloalbumim Jahr 2015 hat er mit seiner strahlenden Stimme und melodiösen\, nachdenklichen Liedern\, in mehr als vier hunderten von Konzerte in deutschsprachiger Raum das Publikum begeistert.  Im Oktober 2024 erschien die neue Single ”With The Bliss In Our Hearts” feat. Leaving Traces\, und BORBY spielte im Oktober und November Konzerte in Dänemark\, Deutschland\, Schweiz und Frankreich. \nReinhören auf Youtube \nHomepage des Musikers \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:In Session with... Joshua Reinfeld Trio
DESCRIPTION:In Session with… Joshua Reinfeld Trio \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert frisch zum Semesterstart das Joshua Reinfeld Trio. Danach jammen bis zum Abwinken. \nBitte denkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, damit die Kosten gedeckt werden können.
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SUMMARY:In Session with... FLOSSE
DESCRIPTION:In Session with… FLOSSE \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert die erste Jazz-Session nach den Winterferien mit FLOSSE.\nFlosse sind verspielt und Experimentierfreudig\, chaotisch und liebenswürdig\, überschreiten musikalische Grenzen und versuchen gängige Konventionen neu in Frage zu stellen. Dabei verbinden Sie den akustischen Klang eines Quartetts ohne Harmonie-Instrument mit Einflüssen aus Modern Jazz\, Avantgarde und Indie. Rhythmische Komplexität und Improvisation stehen kontrastreich im Verhältnis zu einfühlsamen\, balladesken Melodien und zuweilen schier grenzenlos ausufernder Ekstase. Mit spielerischer Leichtigkeit werden so Witz und Improvisationsfreude\, Virtuosität\, Humor und Jazztradition auf unterhaltsame Art und Weise vereint. \nDanach Jammen bis zum Abwinken. \nDenkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, um die Kosten zu decken.
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SUMMARY:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. Mareile Gnep
DESCRIPTION:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. MAREILE GNEP \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \n \nLinebug geben bereits ihr viertes Konzert bei uns und präsentieren ihr neues Projekt: \n»Portraits of invisible places«\nVisual-Pop als Songgemälde\n\nEin Konzert mit dem dänischen Duo Linebug\, bestehend aus der Songwriterin Line Bøgh und dem Digitalkünstler Christian Gundtoft ist definitiv etwas ganz besonderes! Bei dieser liebevollen Liveshow visualisiert Christian mit kunstvoll-arrangierten Animationen seiner Zeichnungen den träumerischen Indie-Pop von Line zu einer poetisch-visuellen Performance. Das Künstlerpaar zog 2021 von Kopenhagen nach Zeitz ins südliche Sachsen-Anhalt\, u.a. weil sie gerade in der ostdeutschen Provinz zwischen verlassener Architektur und noch vorhandener Ursprünglichkeit eine reale Lebendigkeit finden\, die für sie ein künstlerisches Reservoir an Inspiration bereithält. Mit ihrem frisch erschienen Album und ihren Videos zu „Portraits of Invisible Places“ kanalisierten sie diese Intension in ein wirklich einzigartiges Kunstprojekt. So schufen sie 10 kleine\, zarte Kaleidoskope der poetischen Spiegelung neu entdeckter\, ostdeutscher Orte zwischen Skylines in Zeitz\, Rainbows in Hoyerswerda\, Tänzen in Eisenhüttenstadt und Last Hearts in Deuben. Die Begegnungen mit und in diesen Orten transformiert sich in einem perfekt arrangierten\, kreativen Zusammenspiel: Den von Melodie\, Harmonie und Soundgefühl ausgebreiteten Klangteppich ihrer Popsongs verwandelt Line mit ihrer warmen Stimme zu einer tonmalerischen Wunderbox aus Geschichten\, die sich aus einem greifbar-zugewandten Interesse für diese Orte füllt. Die faszinierende Bildersprache ihrer Lyrics korrespondiert dabei mit Christians ideenreicher Video- und Zeichenkunst zu berührender Pop-Art mit grandiosem Storytelling: So hört man Weißwasser mit anderen Augen\, erinnert sich an das weggebaggerte Dorf Eythra\, staunt über 10.000 Sonnenblumen in Schwedt oder folgt dem Bachlauf der Jahrhunderte in Altenburg. Ihre große Kunst zeigt sich aber auch\, wenn die dunkle Vergangenheit in Orten wie Demmin und Prora durch zarte Jetztzeit-Dimensionen klangvoll empathisch erzählt werden – So werden diese Orte plötzlich auf eine ganz besondere Weise sichtbar… Hinschauen\, Hingehen\, Hinhören – Es lohnt sich!\n \nMareile Gnep: German Indie Folk mit Haltung\, Herz und Humor. \nMareile Gnep erzählt in ihren Liedern Geschichten\, die nachhallen – ehrlich\, klar und berührend. Ihre deutschsprachigen Songs bewegen sich zwischen Folk\, Indie und moderner Liedermacherkunst: persönlich\, politisch\, poetisch. Begleitet von Klavier\, Gitarre oder Ukulele schafft sie Klangräume\, in denen Nachdenklichkeit und Leichtigkeit nebeneinander bestehen dürfen. In ihrer Musik schwingt eine Haltung mit\, die an Künstlerinnen wie Dota\, Sarah Lesch oder Alin Coen erinnert – und doch ganz eigen ist. Mareiles Stimme kann zugleich zart und kraftvoll sein\, ihre Sprache bildreich und präzise. Mit wenigen Tönen und Worten zeichnet sie große Bilder: von Liebe und Verlust\, von Gerechtigkeit und dem Menschsein im Kleinen wie im Großen.\nDie Stärke ihrer Musik liegt in der Verbindung aus poetischer Sprache\, gesellschaftlicher Relevanz und musikalischer Intimität. Aus kleinen Gesten erwachsen große Emotionen. Der Kontrast zwischen feiner Instrumentierung und existenziellen Themen verleiht ihren Liedern Tiefe – getragen von einer Sprache\, die berührt\, ohne zu belehren. „Ich schreibe Lieder und Texte\, die nahbar und persönlich sind\, weil ich glaube\, dass wir genau das brauchen: echte Geschichten von echten Menschen. Worte und Klänge\, in denen man sich wiederfinden\nkann. Mich interessiert das\, was uns menschlich macht. Ich erzähle gerne vom Scheitern\, von Schönheit und Stärke – und verbinde das auf der Bühne mit Humor\, weil uns genau das verbindet.“ \nAlbumrelease 2026\nDas Verbindende und Kraftvolle steht auch im Zentrum ihres neuen Albums\, das 2026 erscheinen wird. In den Liedern treffen Trost und Widerstand aufeinander\, Verlust auf Mut\, Nachdenklichkeit auf Lebensfreude. Mareile Gnep nimmt darin bewusst eine hoffnungsvolle\, lebensbejahende Perspektive ein – ohne die Härten des Lebens auszublenden. Ihre Musik lädt ein\, hinzuhören\, mitzudenken und sich berühren zu lassen. \nTickets nur an der Abendkasse (12 / 7 €). \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:Konzert zum Frauentag: LAS PIBAS
DESCRIPTION:Konzert mit dem Trio LAS PIBAS \nMoriana Krause: Flöte/Bassflöte\nThu Trang Sauer: Geige\nKlara Fabry: Bassklarinette/Klarinette \nZum Internationalen Frauentag öffnen wir mit unserer Musik einen Ort\, an dem Menschen jeden Alters willkommen sind – Kinder\, Erwachsene\, Frauen\, Männer\, Familien\, Freund*innen. \nWas euch erwartet?\nKammermusikalische gespielte Lateinamerikanische Musik. Klänge aus Tango und Folklore\, neu gedacht\, sehr lebendig interpretiert\, ganz im Moment.\nMoriana\, unsere Flötistin aus Uruguay\, bringt einen reichen Schatz musikalischer Traditionen mit – wir verwandeln ihn gemeinsam in eine Klangsprache\, die berührt und auf Grund der ungewöhnlichen Besetzung einzigartig ist. \nFür Kinder ist es ein Raum zum Staunen und Zuhören.\nFür Erwachsene ein Moment zum Innehalten.\nFür Männer eine Einladung\, Weiblichkeit jenseits von Klischees zu erleben.\nFür Frauen ein Wiedererkennen von Kraft\, Verletzlichkeit und Tiefe. \nWir glauben: Frauen brauchen einen geschützten Raum\, um sich frei auszudrücken. Wir haben uns diesen Raum selbst geschaffen – und teilen ihn.\nUnsere Musik lädt dazu ein\, solche Räume zu sehen\, zu schätzen und selbst einzunehmen.\nEin Konzert\, das nicht trennt\, sondern verbindet.\nEin gemeinsames Erleben\, das bleibt. \nVVK: 18 € / Bring-a-friend 2 Erwachsene für 30 € / Kinder frei \nAK: 20 € \nTickets unter: \nhttps://eventfrog.de/de/p/konzert/world-ethno/las-pibas-konzert-zum-internationalen-frauentag-7419026075299128164.html#
URL:https://blauefabrik.de/event/konzert-zum-frauentag-las-pibas/
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SUMMARY:Gruppenausstellung "Irgendwas mit Tanz"
DESCRIPTION:„Irgendwas mit Tanz“ \nAusstellung mit Werken von: \nYasushi Iwai – Malerei / Grafik\nVictoria Belikova – Fotografie\nThomas Bley – Grafik\nAndré Ismer – Malerei \nDie Gruppenausstellung beleuchtet das Ausleben kreativer Arbeit und das unbedingte Wirken in dem Bereich\, der eigenen künstlerische Leidenschaft. Egal wie\, Hauptsache „IRGENWAS MIT TANZ“!\nEs geht um das Erreichen von Anerkennung und finanziellem Auskommen Kunstschaffender.\nExemplarisch dafür steht hier der Tanz. \nEröffnung: 6. März 2026\, 19.30 Uhr\nMusik : Konzert mit „traum waers “ \nÖffnungszeiten: Mittwoch & Donnerstag 16 bis 18 Uhr. \nBetreute Ausstellungstermine mit Barock-Musik\n25. & 26. März 16- 18 Uhr\n1. & 2. & 16. April 16-17 Uhr \nKonzert am 24. April um 19 Uhr mit Barock-Musik\nEs spielen Hanna Gaulke (Flöte)\, Almut Poehl\, Constanze Walzer\, Theresa Seethaler\,  Viola Breuer (Violine)\, Lothar Gloger\, Hieram Neumann-Heyme (Violoncello)\, Annegret Kellner (Violone) und Yasuhi Iwai (Continuo)\nEintritt frei\, Spende erwünscht.
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