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SUMMARY:"Die Waldmutter" - Tanztheater
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SUMMARY:KammerFABRIK I
DESCRIPTION:KammerFABRIK I \nKammermusik in der Blauen Fabrik.\nMehr Infos demnächst.
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SUMMARY:Nordische Klänge III: Borby
DESCRIPTION:Nordische Klänge III: Borby \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \nDer Do It Yourself- Musiker und Songschreiber Flemming Borby hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Performer auf den deutschen Bühnen entwickelt.  Nach dem ersten Soloalbumim Jahr 2015 hat er mit seiner strahlenden Stimme und melodiösen\, nachdenklichen Liedern\, in mehr als vier hunderten von Konzerte in deutschsprachiger Raum das Publikum begeistert.  Im Oktober 2024 erschien die neue Single ”With The Bliss In Our Hearts” feat. Leaving Traces\, und BORBY spielte im Oktober und November Konzerte in Dänemark\, Deutschland\, Schweiz und Frankreich. \nReinhören auf Youtube \nHomepage des Musikers \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:In Session with... Joshua Reinfeld Trio
DESCRIPTION:In Session with… Joshua Reinfeld Trio \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert frisch zum Semesterstart das Joshua Reinfeld Trio. Danach jammen bis zum Abwinken. \nBitte denkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, damit die Kosten gedeckt werden können.
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SUMMARY:In Session with... FLOSSE
DESCRIPTION:In Session with… FLOSSE \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert die erste Jazz-Session nach den Winterferien mit FLOSSE.\nFlosse sind verspielt und Experimentierfreudig\, chaotisch und liebenswürdig\, überschreiten musikalische Grenzen und versuchen gängige Konventionen neu in Frage zu stellen. Dabei verbinden Sie den akustischen Klang eines Quartetts ohne Harmonie-Instrument mit Einflüssen aus Modern Jazz\, Avantgarde und Indie. Rhythmische Komplexität und Improvisation stehen kontrastreich im Verhältnis zu einfühlsamen\, balladesken Melodien und zuweilen schier grenzenlos ausufernder Ekstase. Mit spielerischer Leichtigkeit werden so Witz und Improvisationsfreude\, Virtuosität\, Humor und Jazztradition auf unterhaltsame Art und Weise vereint. \nDanach Jammen bis zum Abwinken. \nDenkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, um die Kosten zu decken.
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SUMMARY:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. Mareile Gnep
DESCRIPTION:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. MAREILE GNEP \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \n \nLinebug geben bereits ihr viertes Konzert bei uns und präsentieren ihr neues Projekt: \n»Portraits of invisible places«\nVisual-Pop als Songgemälde\n\nEin Konzert mit dem dänischen Duo Linebug\, bestehend aus der Songwriterin Line Bøgh und dem Digitalkünstler Christian Gundtoft ist definitiv etwas ganz besonderes! Bei dieser liebevollen Liveshow visualisiert Christian mit kunstvoll-arrangierten Animationen seiner Zeichnungen den träumerischen Indie-Pop von Line zu einer poetisch-visuellen Performance. Das Künstlerpaar zog 2021 von Kopenhagen nach Zeitz ins südliche Sachsen-Anhalt\, u.a. weil sie gerade in der ostdeutschen Provinz zwischen verlassener Architektur und noch vorhandener Ursprünglichkeit eine reale Lebendigkeit finden\, die für sie ein künstlerisches Reservoir an Inspiration bereithält. Mit ihrem frisch erschienen Album und ihren Videos zu „Portraits of Invisible Places“ kanalisierten sie diese Intension in ein wirklich einzigartiges Kunstprojekt. So schufen sie 10 kleine\, zarte Kaleidoskope der poetischen Spiegelung neu entdeckter\, ostdeutscher Orte zwischen Skylines in Zeitz\, Rainbows in Hoyerswerda\, Tänzen in Eisenhüttenstadt und Last Hearts in Deuben. Die Begegnungen mit und in diesen Orten transformiert sich in einem perfekt arrangierten\, kreativen Zusammenspiel: Den von Melodie\, Harmonie und Soundgefühl ausgebreiteten Klangteppich ihrer Popsongs verwandelt Line mit ihrer warmen Stimme zu einer tonmalerischen Wunderbox aus Geschichten\, die sich aus einem greifbar-zugewandten Interesse für diese Orte füllt. Die faszinierende Bildersprache ihrer Lyrics korrespondiert dabei mit Christians ideenreicher Video- und Zeichenkunst zu berührender Pop-Art mit grandiosem Storytelling: So hört man Weißwasser mit anderen Augen\, erinnert sich an das weggebaggerte Dorf Eythra\, staunt über 10.000 Sonnenblumen in Schwedt oder folgt dem Bachlauf der Jahrhunderte in Altenburg. Ihre große Kunst zeigt sich aber auch\, wenn die dunkle Vergangenheit in Orten wie Demmin und Prora durch zarte Jetztzeit-Dimensionen klangvoll empathisch erzählt werden – So werden diese Orte plötzlich auf eine ganz besondere Weise sichtbar… Hinschauen\, Hingehen\, Hinhören – Es lohnt sich!\n \nMareile Gnep: German Indie Folk mit Haltung\, Herz und Humor. \nMareile Gnep erzählt in ihren Liedern Geschichten\, die nachhallen – ehrlich\, klar und berührend. Ihre deutschsprachigen Songs bewegen sich zwischen Folk\, Indie und moderner Liedermacherkunst: persönlich\, politisch\, poetisch. Begleitet von Klavier\, Gitarre oder Ukulele schafft sie Klangräume\, in denen Nachdenklichkeit und Leichtigkeit nebeneinander bestehen dürfen. In ihrer Musik schwingt eine Haltung mit\, die an Künstlerinnen wie Dota\, Sarah Lesch oder Alin Coen erinnert – und doch ganz eigen ist. Mareiles Stimme kann zugleich zart und kraftvoll sein\, ihre Sprache bildreich und präzise. Mit wenigen Tönen und Worten zeichnet sie große Bilder: von Liebe und Verlust\, von Gerechtigkeit und dem Menschsein im Kleinen wie im Großen.\nDie Stärke ihrer Musik liegt in der Verbindung aus poetischer Sprache\, gesellschaftlicher Relevanz und musikalischer Intimität. Aus kleinen Gesten erwachsen große Emotionen. Der Kontrast zwischen feiner Instrumentierung und existenziellen Themen verleiht ihren Liedern Tiefe – getragen von einer Sprache\, die berührt\, ohne zu belehren. „Ich schreibe Lieder und Texte\, die nahbar und persönlich sind\, weil ich glaube\, dass wir genau das brauchen: echte Geschichten von echten Menschen. Worte und Klänge\, in denen man sich wiederfinden\nkann. Mich interessiert das\, was uns menschlich macht. Ich erzähle gerne vom Scheitern\, von Schönheit und Stärke – und verbinde das auf der Bühne mit Humor\, weil uns genau das verbindet.“ \nAlbumrelease 2026\nDas Verbindende und Kraftvolle steht auch im Zentrum ihres neuen Albums\, das 2026 erscheinen wird. In den Liedern treffen Trost und Widerstand aufeinander\, Verlust auf Mut\, Nachdenklichkeit auf Lebensfreude. Mareile Gnep nimmt darin bewusst eine hoffnungsvolle\, lebensbejahende Perspektive ein – ohne die Härten des Lebens auszublenden. Ihre Musik lädt ein\, hinzuhören\, mitzudenken und sich berühren zu lassen. \nTickets nur an der Abendkasse (12 / 7 €). \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:Konzert zum Frauentag: LAS PIBAS
DESCRIPTION:Konzert mit dem Trio LAS PIBAS \nMoriana Krause: Flöte/Bassflöte\nThu Trang Sauer: Geige\nKlara Fabry: Bassklarinette/Klarinette \nZum Internationalen Frauentag öffnen wir mit unserer Musik einen Ort\, an dem Menschen jeden Alters willkommen sind – Kinder\, Erwachsene\, Frauen\, Männer\, Familien\, Freund*innen. \nWas euch erwartet?\nKammermusikalische gespielte Lateinamerikanische Musik. Klänge aus Tango und Folklore\, neu gedacht\, sehr lebendig interpretiert\, ganz im Moment.\nMoriana\, unsere Flötistin aus Uruguay\, bringt einen reichen Schatz musikalischer Traditionen mit – wir verwandeln ihn gemeinsam in eine Klangsprache\, die berührt und auf Grund der ungewöhnlichen Besetzung einzigartig ist. \nFür Kinder ist es ein Raum zum Staunen und Zuhören.\nFür Erwachsene ein Moment zum Innehalten.\nFür Männer eine Einladung\, Weiblichkeit jenseits von Klischees zu erleben.\nFür Frauen ein Wiedererkennen von Kraft\, Verletzlichkeit und Tiefe. \nWir glauben: Frauen brauchen einen geschützten Raum\, um sich frei auszudrücken. Wir haben uns diesen Raum selbst geschaffen – und teilen ihn.\nUnsere Musik lädt dazu ein\, solche Räume zu sehen\, zu schätzen und selbst einzunehmen.\nEin Konzert\, das nicht trennt\, sondern verbindet.\nEin gemeinsames Erleben\, das bleibt. \nVVK: 18 € / Bring-a-friend 2 Erwachsene für 30 € / Kinder frei \nAK: 20 € \nTickets unter: \nhttps://eventfrog.de/de/p/konzert/world-ethno/las-pibas-konzert-zum-internationalen-frauentag-7419026075299128164.html#
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco \n27. & 28. Februar 2026 umd 20:00 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)\nEintritt: 12 €\n\n\n\nManuel Reina (Sevilla): Er ist seit 1998 weltweit als Flamenco-Tänzer tätig.\nVon 2005 bis 2015 lebt und arbeitet er in Istanbul\, wo er die Schule „Ethik3“ und eine Kompanie gründet. Heute lebt er in Berlin und ist als Tänzer und Donzent tätig.\n\nJavi Castrillon (Cádiz): Der Sänger aus Vejer de la frontera (Cádiz) ist von der tief empfundenen Flamenco Leidenschaft seines Vaters geprägt. Seit 2016 lebt er in Deutschland und ist seitdem ein unverzichtbarer Teil der deutschen Flamencoszene geworden.\n\nMigiwa Shimizu (Tokyo): Sie wurde in tokyo geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahren setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv.\n\nJosel Ratsch (Dresden): Er entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik.Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zu Gitarre\, Bass und Perkussion.Heute zählt er zu den gefragtesten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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SUMMARY:FROM COLONIAL PAST TO INCLUSIVE FUTURE with Banda Comunale
DESCRIPTION:Konzert der Banda Comunale im Rahmen der Veranstaltung URBAN DECOLONISATION \nEin Projekt des „Jugend- und Kulturprojekt e.V.“ \nMehr Informationen und Anmeldung auf der Homepage des JKPEV
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SUMMARY:Nordische Klänge I : Sofia Härdig "Lighthouse of Glas"
DESCRIPTION:Nordische Klänge I: SOFIA HÄRDIG „Lighthouse of Glas“ \nDie preisgekrönte schwedische Singer- und Songwriterin mit Elektro-Rock-Sound präsentiert ihr 9. Album „Lighthouse of Glas“. \n„The Swede oscillates between Post-punk\, goth-rock\, Placebo and Nick Cave. Her singing has the same kindof absolute urgency that Patti Smith and Tom Verlaine once has.“ (Rolling Stone). \n”Härdig’s soaring vocals – channeling the spirit of Patti Smith and theatrical\, otherworldly sweep of Bowie – are the centrepiece\, delivering both vulnerability and force. Born from two years of intense artistic isolation\, Lighthouse of Glass is an emotionally charged musical stab in the heart.” 5.0 out of 5.0 stars and Single of The month Louder Than War (UK Magazine) \n”a powerful and soulful work\, which shows how the singer-songwriter knows how to utilize her experiences in theater and music. Gifted with a fascinated voice\, she surprises with her quality and expressive ability” (IL MANIFESTO Italian national) \nHomepage Sofia Härding \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt. \nEinlass ab 19:30 Uhr\, Tickets nur an der AK.
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SUMMARY:Lorenz Kellhuber / Joe Sanders / Jesse Simpson
DESCRIPTION:Das Jazzkollektiv Dresden präsentiert: \nKELLHUBER / SANDERS / SIMPSON. \nLorenz Kellhuber\, 1990 in München als Sohn zweier Kirchenmusiker geboren\, begann im Alter von fünf Jahren seine klassische Klavierausbildung an der HfKM Regensburg und wurde dort mit elf Jahren als Jungstudent aufgenommen. Später erhielt er Klavierunterricht u.a. bei Prof. Franz Massinger\, einem Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Kurz darauf wurde er von Rob Bargad (Nat Adderley Quintet) entdeckt\, der ihn umfassend in den Jazz einführte. Mit nur 16 Jahren legte Kellhuber die Hochbegabtenprüfung ab und wurde Student am Jazz-Institut Berlin\, wo Hubert Nuss und Kurt Rosenwinkel zu seinen Lehrern zählten. Während seiner häufigen Aufenthalte in New York erhielt er auch Unterricht bei Fred Hersch und Sophia Rosoff und schloss sein Studium 2010 als einer der jüngsten Bachelor-Absolventen weltweit ab. Seitdem führen ihn seine Konzerte durch ganz Europa\, in die USA und nach Südamerika. Er spielte auf internationalen Bühnen wie der Berliner Philharmonie\, Isarphilharmonie München\, Elbphilharmonie Hamburg\, Guggenheim Museum Bilbao\, Montreux Jazz Festival\, Basel Jazz Festival\, Alto Adige Jazz Festival\, Getxo Jazz Festival\, Bohemia Jazz Festival\, Mar del Plata Jazz Festival\, Jazzwoche Burghausen. Konzerte als Sideman und Co-Leader spielte er neben Ack van Rooyen\, Charles Lloyd\, Orlando Le Fleming\, Obed Calvaire\, Bob Mintzer\, Seamus Blake\, Ed Partyka\, Kurt Rosenwinkel\, Joe Sanders\, Jesse Simpson\, Wanja Slavin\, Felix Henkelhausen\, Moritz Baumgärtner\, Phil Donkin\, Rich Perry\, Charles Altura und vielen mehr \nJoe Sanders\, geboren 1984 in Milwaukee\, Wisconsin\, entwickelte während seiner Jugend ein Interesse an verschiedenen Klängen\, sei es Blues aus dem Radio oder Musik in der Baptistenkirche voller erhabener Stimmen. Seit er 2002 den Mittleren Westen verließ\, um nach Kalifornien zu gehen\, um am Brubeck Institute zu studieren\, hatte er das Glück\, neben Giganten wie Dave Brubeck\, Christian McBride\, Terence Blanchard\, Ron Carter\, Roy Hargrove\, John Clayton\, Jimmy Heath\, Joshua Redman\, Charlie Haden\, Herbie Hancock\, Charles Lloyd\, Wayne Shorter und Geri Allen zu spielen und zu lernen.\nNach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums am Thelonious Monk Institute im Jahr 2007\, wo er in der Zwischenzeit studierte\, zog Sanders nach New York City und wurde schnell zu einem festen Bestandteil der florierenden New Yorker Jazzszene. Seine Vielseitigkeit als Bassist wird durch über 30 CD-Aufnahmen als Sideman belegt. Als Bandleader veröffentlichte er die Alben „Humanity“\, auf dem Aaron Parks\, Eric Harland und John Ellis zu hören waren\, und zuletzt „Parallels“\, auf dem Greg Hutchinson\, Taylor Eigsti\, Seamus Blake\, Logan Richardson und Jure Pukl zu hören sind. \nJesse Simpson\, geboren 1989 in Graton\, Kalifornien\, wuchs in der San Francisco Bay Area auf und lernte beim legendären Schlagzeuger Donald „Duck“ Bailey. 2007 zog er nach New York City\, wo er sich in der dortigen Jazzszene schnell einen Namen machte\, und schrieb sich an der Manhattan School of Music ein\, wo er 2010 sein Studium abschloss. Seitdem trat Simpson an der Seite von Louie Bellson auf\, begleitete die Komiker Fred Armisen und Janeane Garafalo und tourte mit Jazzgrößen wie Marc Copland\, Kevin Hays\, Joe Lovano\, John Abercrombie\, Chris Cheek und vielen anderen. Neben seiner Karriere als Musiker hat Simpson Erfolge im Bau von Schlagzeugbecken erzielt\, die er und viele andere renommierte Jazzschlagzeuger heute spielen. Nach 15 Jahren in New York City verlegte Simpson 2022 seinen Wohnsitz nach Prag und bereichert von seiner neuen Heimat aus die europäische Jazzszene.
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SUMMARY:HSKD Band-Summit
DESCRIPTION:Beim 2. Band-Summit des Heinrich Schütz Konservatoriums in der Blauen Fabrik spielen \n– „Soulid“ (Crossover\, Soul\, Funk\, Pop\, RnB\, HipHop)\n– „Woohoo“ (Rock\, Pop)\n– „Wednesday Evening Rhythm Section“ (Jazz\, Worldmusic)\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem HSKD und der Blauen Fabrik.
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SUMMARY:VOCAL NIGHT der HfM
DESCRIPTION:VOCAL NIGHT der Hochschule für Musik Dresden \nDie Jazz-Gesang Studierenden der HfMDD bereiten jeweils ein Tune vor der eigens komponiert oder arrangiert ist. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes\, facettenreiches Konzert\, welches weit über das Genre Jazz hinausgeht.\nJedes Semester findet die Vocal-Night unter einem neuen Motto statt. Dieses Mal: „unsere Muttersprachen“. Ein sehr persönliches Thema\, welches auf eine Reise einlädt durch Sprachen wie Ukrainisch\, Deutsch\, Chinesisch und mehr.\nDreizehn Perspektiven\, dreizehn Geschichten\, dreizehn Stimmen. \nLink zur Vokal Night auf der Homepage der HfM
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SUMMARY:"Road Movies" - Musik von Adams\, Janacek\, Pärt u.a.
DESCRIPTION:„Road Movies“ Kammermusik für Geige und Klavier \nWerke von Adams\, Auerbach\, Teplitzky\, Janácek\, Arvo Pärt und Vozgirdaite \nSean-Graefe Morrison\, Geige\nJoel Bannerjee\, Klavier
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SUMMARY:FFIM: Sonderkonzert mit Hartmut Dorschner & Günter Heinz
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) – Sonderkonzert mit Hartmut Dorschner und Günter Heinz\n\nDie beiden Dresdner Musiker Günter Heinz (Posaune und Flöte) und Hartmut Dorschner (Saxophone) verbindet seit mehr als 30 Jahren eine enge Freundschaft. Sie waren nach Anfrage von Prof. Hanne Wandtke maßgeblich an der Gründung der Blauen Fabrik als Zentrum zeitgenössischer Künste und deren Etablierung in der Dresdner Neustadt beteiligt.\nDie langjährige Zusammenarbeit trug reiche Früchte: es entstanden zahlreiche erstklassige Recordings\, und bald wurden sie als Duo zu Festivals eingeladen\, u.a. nach Litauen\, Tschechien und zum Jazzfest nach  Bremen. Das Duo blieb aber nicht solitär\, die beiden Musiker arbeiten häufig mit Musikern und Vertretern anderer Künste zusammen\, neben ihrem Duo wurde für sie das Ensemble Improfon mit Agnes Ponizil\, Sabine Grüner und Jörg Ritter wichtig\, seit seiner Gründung sind beide auch Mitglieder des Sächsischen Improvisations-ensembles SIE.\nSeit einigen Jahren tritt der Saxophonist Hartmut Dorschner auch als Heribert Dorsch auf. Dabei zeigt er sich als Spezialist für analoge und digitale Klänge:   https://youtu.be/oYWqmN169gg?si=UpUkuZH-EdNiawj4\nDiese Klänge verbinden sich vorzüglich mit denen des Posaunisten Günter Heinz. \n\nPosaune mit „fast digitalem“ Klang… Mathias Bäumel 2014 in der neuen musikzeitung (nmz).   
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SUMMARY:Piyyut Musik mit "Herje Mine"
DESCRIPTION:Herje Mine spielt Piyyut- Musik \nHerje Mine ist ein seit 2015 bestehendes\, transkulturelles 5-köpfiges Ensemble\, das sich als fester Bestandteil der freien Szene Leipzigs und Sachsens etabliert hat. Im vergangenen Jahr wurde die Band beim 31. Folkherbst in Plauen sowohl von der Jury mit dem ersten Preis als auch vom Publikum mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Der Schwerpunkt der Band liegt auf Klezmer- und Balkanmusik.In ihrem neuen Programm „Pijut” haben sie die Sängerin Shira Bitan zu Gast. Gemeinsam präsentieren sie verschiedene traditionelle Lieder aus der Pijutim (jüdische Liturgie) auf energetische und tanzbare Weise. \nBesetzung:\nIzabela Kałduńska – Violine\nFriederike von Oppeln-Bronikowski – Klarinette\nGal Levy– Schlagzeug\nJakob Petzl –Kontrabass\nMauricio Vivas – Akkordeon \nBandhomepage: https://www.herjemine.de/ \nDas Konzert findet im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ statt und wird vom Stadtbezirk Dresden-Neustadt gefördert.
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SUMMARY:UnSeen - Künstlerische Forschung als Erinnerungsarbeit?
DESCRIPTION:„UnSeen – Künstlerische Forschung als Erinnerungsarbeit?“ \nEröffnung 4. Dezember 18 Uhr \nVom 5. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 zeigt der Fachbereich Kunstpädagogik/-didaktik der Universität Potsdam in enger Kooperation mit dem Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof unter kuratorischer Leitung von Dr. phil. Antje Winkler\, die Ausstellung »UnSeen«. Präsentiert werden künstlerische Arbeiten von Studierenden der Universität Potsdam\, die sich im Rahmen von Seminaren seit 2024 forschend mit dem Alten Leipziger Bahnhof in Dresden – einem NS-Täter*innenort der Deportationen – auseinandergesetzt haben. Hinzukommen künstlerische Arbeiten von Studierenden der Brandenburgischen-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg\, die sich auch seminaristisch zum einen im Primarstufenbereich und im Fachbereich Soziale Arbeit mit »Erinnerungskultur und Kunst« dem Novemberpogrom in Senftenberg 1938 sowie mit rassistischen Morden in Brandenburg in der BRD der 1990er Jahre befassten. „UnSeen“ versteht sich als Artistic-Research-Projekt und als offenes Forum für Dialog\, Reflexion und künstlerisch-ästhetische Bildung – an einem Ort\, der Fragen herausfordert und der ein künstlerisch-ästhetisches Denkhandeln für eine plurale und zeitgenössische Erinnerungskultur fokussiert. Eine zentrale Fragestellung ist\, wie künstlerische Forschung zur ästhetischen Bildung\, zur historischen Reflexion und zu einer pluralen bzw. zeitgenössischen Erinnerungskultur beitragen kann und zugleich das Unsichtbare sichtbar macht sowie neue Perspektiven und Zugänge auf Täterschaft\, Erinnerung und Gegenwart eröffnen. \nMitwirkende & Künstlerinnen:\nNilgün Corogil\, Uriel Klein\, Yannik Krüger-Jacoby\, Stefanie Hinz\, Denise Koroll\, Antonia Jenkel\, Anja Jatschek\, Laura Domnik\, Linda Amanda Gerstner\, Lisa-Marie Kuhnt\, Mathilda Binguel\, Juana Beuster\, Klara Bittner\, Johanna Blumhagen\, Matilda Dertmann\, Janina Kurda\, Loreta Loxha\, Alexa Schaarwächter\, Anna Nguyen\, Launora Shala-Zinserling\, Sophia Sickel\, Antje Winkler \nUnterstützerinnen & Critical Friends:\nClaudia Jerzak\, Timm Stafe\, Dieter Gaitzsch\, Antje Meichsner\, Aletta Beck\, Christine Woditschka \nFörderer:\nStadtbezirksbeirat Dresden Neustadt\, Universität Potsdam\, BDK Landesverband Berlin. \nKontakt:\nantje.monika.winkler@uni-potsdam.de \nEröffnung 4. Dezember 18 Uhr \nZum Auftakt der Ausstellung diskutieren Expertinnen mit unterschiedlichen Perspektiven aus Kunst. Pädagogik und Geschichtsforschung: Wie kann künstlerische Praxis zur Gestaltung einer zeitgenössischen\, pluralen Erinnerungskultur beitragen? Ausgangspunkt sind die Erfahrungen der Studierenden der Universität Potsdam\, die sich im Blockseminar „Eingedenken“ (1. bis 5.12.2025\, Dresden) mit dem Alten Leipziger Bahnhof – einem NS-Täterinnenort – künstlerisch forschend auseinandergesetzt haben. \nEinführung:\nStudierende der Universität Potsdam \nPodium:\nMarion Kahnemann\, Künstlerin\, „Drei Gedenkorte in Dresden“ (2007)\nMarcel Kröhner\, Kunstlehrer\, LK Kunst „Übergangene Steine“ (2024)\nAletta Beck\, Historikerin\, Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof  e. V. \nModeration:\nDr. phil. Antje Winkler\, Kunstpädagogik Universität Potsdam \nÖffnungszeiten (betreut vom Ausstellungs-Team mit Möglichkeit zu Fragen und Gesprächen): \n07.12.25 15:00-18:00\n08.12.25 15:00-18:00\n11.12.25 10:00-14:00\n14.12.25 15:00-18:00\n18.12.25 10:00-14:00\n21.12.25 15:00-18:00\n22.12.25 15:00-18:00\n28.12.25 15:00-18:00\n29.12.25 15:00-18:00\n04.01.26 15:00-18:00\n05.01.26 15:00-18:00 \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof 2025“ und in Kooperation mit dem Förderkreis ALB statt und wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert.
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SUMMARY:Mi Mundo Flamenco - Adventskonzerte
DESCRIPTION:Mi Mundo Flamenco – Adventskonzerte \nTanz: La Mona\, Bella Paloma\, Migiwa Shimizu\n\nGesang: María Prenda\, Celedonio Garrido\n\nGitarre: Josel Ratsch\n\n29. November 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)\n30. November 17:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
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SUMMARY:Konzert mit der "Werkstatt BigBand"
DESCRIPTION:Beim dritten und letzten Konzert unserer diesjährigen BigBand Konzertreihe spielt die „Werkstatt BigBand Dresden“ bekannte Melodien und BigBand-Sound\, darunter auch bekannte Filmmusiken. \nEintritt frei – Spende erwünscht.
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SUMMARY:Konzert: Rufus D
DESCRIPTION:Rufus D \nvereinen Komposition und Improvisation unter einem Deckmantel von experimentellen Klängen und instrumentalem Groove. Ein Mix aus schweren Odd Meter Beats mit minimalistischen Klanglandschaften\, beeinflusst von der Risikobereitschaft des Jazz\, dem Drive elektronischer Tanzmusik\, sowie dem Raum und der Geduld von Post Rock. \nBesetzung\nDominik Zäch (git)\nBalz Muheim (drums)\nLinus Meier (bass) \nReinhören auf YOUTUBE 
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SUMMARY:Konzert: Robert Carl Blank
DESCRIPTION:Robert Carl Blank – Solokonzert \n„‚Ungefähr genau hier.‘ ist herausragendes Singer/Songwriter-Niveau…vom ersten Song bis ‚Ein \nbisschen mehr‘ durchgängig hochklassige Qualität.“ (Rocktimes) \n„…getragene Melodien fließen in eine nie kantige Wehmut\, wobei es den lebensnahen Texten \ngelingt\, Klischeefallen zu entgehen.“ (Rolling Stone\, 06/2024) \nMal sanft mit einem Schuss Melancholie\, mal treibend stürmisch bewegt sich Robert Carl Blank in\nden Gewässern des Folk\, Country\, Soul und Blues. Auftritte im Vorprogramm von Elton John\,\nWhitney Houston und Eros Ramazotti sowie eine Tournee in den USA mit Blues Alt-Meister Carl\nWeathersby ließen den Gitarristen und Sänger schnell musikalisch reifen. Der Konzertbesucher\nvergisst einen Abend mit dem sympathischen Songwriter aus Hamburg nur schwer\, nachdem\nseine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes\nRoadmovie\, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder\nPore ausstrahlt. Auf seiner 2025 Tour stellt er sein aktuelles und erstes deutsches Album\n„Ungefähr genau hier.” vor \nReinhören auf YOUTUBE.
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SUMMARY:29. Festival Frei Improvisierter Musik - Part II
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) Part II \n8. November 20 Uhr „wetware Trio 2025“\nThomas Maos\, e-git\nFried Dähn\, e-cello\nGünter Heinz\, tb + fl \nFür seine diesjährige Herbst-Tour hat der Dresdner Posaunist Günter Heinz eine neue Formation aufgestellt. Die Konzerte präsentieren neben dem Posaunisten die international bedeutsamen Musiker Thomas Maos und Fried Dähn aus Tübingen\, die ihre Instrumente\, Gitarre und Violoncello\, gekonnt mit elektronischen Sounds verbinden. Dabei erweitern sie die jazztypischen Gestaltungsprinzipien und verwenden Strukturen\, die denen in zeitgenössischer Komposition verwandt sind. Beiden befreundeten Kollegen war Günter Heinz bereits in mehreren Projekten (auch im Duo) begegnet\, jetzt nun erstmals als Trio. \nFried Dähn spielte u.a.1990 bis 1993 im renommierten Ensemble Modern in Frankfurt/M.\, wo er mit Künstlern wie Karlheinz Stockhausen\, Ornette Coleman und Frank Zappa arbeitete. Anfang der 1990er Jahre entwickelte Dähn ein elektrisches Cello und begann eigene musikalische Projekte in den Bereichen elektronische und experimentelle Musik\, Jazz\, Improvisation und Klangkunst. Mit dem e-Cello spielt Dähn in zahlreichen Formationen\, so auch mit Jaap Blonk\, Mike Svoboda\, Markus Stockhausen\, Patrick Bebelaar und Dave Douglas. Seit 2012 ist Dähn regelmäßig Mitwirkender bei der Zappanale in wechselnden Bandformationen. Seit 2004 ist Dähn Professor für Musik und Sound an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall. \nDer Gitarrist Thomas Maos ist als experimenteller Musiker ein Grenzgänger zwischen Improvisation\, Komposition und Klangforschung.   Als Live-Performer und interdisziplinärer Künstler kooperiert er mit Musikern\, Lichtkünstlern\, Schauspielern und Tänzern. Das mit Fried Dähn gegründete internationale CAMP Festival besteht seit mehr als 20 Jahren und wurde 2013 auf die Kunstbiennale nach Venedig eingeladen. Sein aktuelles Solo – Album „glühen“ wurde im Juli 2021 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. \n9. November 17 Uhr Workshop Konzert \nDer Workshop\, unter der Leitung von Anne-Kathrin Wagler\, beginnt um 11 Uhr. in der Blauen Fabrik.\, teilnehmen können Musiker\, Studenten und fortgeschrittene Musikschüler. Die Teilnahme ist kostenfrei. Angestrebt wird eine Mitwirkung der Workshop-Teilnehmer am Konzert um 17 Uhr.\nInfo und Anmeldung über mail@tonkunstraum.de (Wagler) oder wetware@web.de (Heinz).\n\n 
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SUMMARY:Vernissage & Konzert "Memento mori - Brücke zwischen Zeit und Raum"
DESCRIPTION:„Brücke zwischen Zeit und Raum“\nEine deutsch-polnische Kunstausstellung von Hanna Krezlewska und Robert Koch Fotografien · Linoldrucke · Lyrik\nDas Projekt von Hanna Krezlewska  (geborene Breslauerin\, Wahl-Dresdnerin in der Neustadt) und Robert Koch  (Radeberger) widmet sich dem Thema „Memento mori – Brücke zwischen Zeit und Raum“ \nZiel ist es\, einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und polnischen Künstlern anzuregen und dabei die Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung von Tod und Vergänglichkeit hervorzuheben. \nIm Mittelpunkt stehen Fotografien\, Linoldrucke und Lyrik\, die sich mit europäischen und weltweiten Friedhöfen sowie mit dem kulturellen Umgang mit Endlichkeit befassen. \n\nDie Fotografien von Hanna Krezlewska eröffnen einen unkonventionellen Blick auf das Vergehen der Dinge und beleuchten die Bedeutung von Friedhofsarchitektur als Ort des Erinnerns. Für sie erzählen Friedhöfe Geschichten über Lebensweise\, Werte\, Glauben und künstlerische Ausdruckskraft. Gezeigt werden u. a. polnische\, deutsche\, jüdische\, maltesische und japanische Grabstätten sowie historische Erinnerungsorte. Neben klassischen Trauerfiguren rückt sie auch die Vielfalt symbolischer Ausdrucksformen in den Fokus.\nDie Linoldrucke von Robert Koch sind tief in der Bildsprache der Antike und des Mittelalters verwurzelt. Inspiriert von mythologischen Erzählungen\, Todesmotiven und archetypischen Gestalten verbindet er klassische Themen mit einer zeitgenössischen Technik. Der klare Kontrast und die grafische Schärfe des Linolschnitts verleihen seinen Werken besondere Intensität.\nErgänzt wird die Ausstellung durch Gedichte von Hanna Krezlewska zum Thema Vergänglichkeit\, die in drei Sprachen – Polnisch\, Deutsch und Englisch – präsentiert werden und so den Dialog über Sprachgrenzen hinweg öffnen.\n\nIm Anschluss an die Vernissage am 07. November traten die Bands CABARET GREY (Polen) und GHOST OVER DRESDEN  (New Dark Wave/Gothic) auf. \nVerschriftlichung der Eröffnungsrede \nDie Ausstellung kann zu allen öffentlichen Veranstaltungen und Mittwochs 16 bis 18 Uhr angeschaut werden. \nDie Ausstellung ist Teil der Reihe „Erinnern · Bilden · Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof 2025“\, entsteht in Kooperation mit dem Förderkreis ALB und wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert.  \n  \n  \n 
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SUMMARY:BLAME: A little anger in a glass of cool
DESCRIPTION:BLAME: A little anger in a glass of cool \nEin szenisches Konzert über Wut. Fünf Künstler (Musik und interdisziplinäre Gestaltung) erforschen ein Thema\, das der nüchternen Betrachtung immer wieder entgleitet – und wagen sich an die sinnliche Auseinandersetzung. \nSelbst komponiert für Geige\, Bratsche\, Klavier\, Schlagzeug\, Synthesizer\, einen großen Plastikball\, ein Toypiano und Elektronik\, klingt es subtil und brachial\, mal minimalistisch und sogar mal kitschig\, kaum hörbar bis Punk. \nDie Musiker werden dabei in ihren Rollen bestärkt\, verhaftet oder verwirrt durch eine Szenographie mit Kostümen\, die zu Objekten changieren\, mit Licht\, das sich einmischt und vielleicht genau dorthin leuchtet\, wo man eigentlich nicht hinschauen will. Verdammte Axt. \nAline Sarah Müller: Geige/Komposition\nLukas Stubenrauch: Bratsche/Elektronik/Komposition\nMathieu Bech: Klavier/Toypiano/Schlagzeug/Synthesizer/Komposition\nBianca Belck: Szenographie/Kostüm\nEike Buff: Szenographie/Technik \n 
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SUMMARY:Konzert mit der "BigBand 50+"
DESCRIPTION:Der Sommer ist vorbei – aber die Big Band Konzerte gehen weiter. Beim zweiten Konzert spielt die „BigBand 50+“ ein buntes Repertoire zwischen klassischen BigBand-Titeln bis hin zu Rock- und Funk-Covern. \nEintritt frei – Spende erwünscht. \n  \n 
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SUMMARY:29. Festival Frei Improvisierter Musik - Part I
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik – Part I \n10. Oktober 20 Uhr Doppel Duo-Konzert\nKonzert 1 „Freie Musik zwischen Himmel und Hölle“\nmit Anne-Kathrin Wagler (Tasten und Percussion) Thomas Friedländer (winds und percussion) \nKonzert 2 und Simon Rose & Jonas Gerigk \n11. Oktober 20 Uhr „combinations“ \nMarie Hofmann (Stimme) & Clara „Chai“ Stoll (Gitarre)\nMarcus „Albinoni“ Kliesch“ (Trompete) & Günter Heinz (Posaune\, Flöte)\nHartmut Dorschner (Sopran-Saxofon) & Seljuk Rustum (Alt-Saxofon) \n \nMehr Infos auf der FFIM-Homepage \nÜber das FFIM\n„Das FFIM wurde 1992 und 1993 in Berlin ins Leben gerufen und findet seit 1997 als Projekt der Blauen Fabrik in Dresden statt. Es ist ein wichtiger Bestandteil der zeitgenössischen Kunst in Sachsen und gehört zudem zu den wichtigsten Festivals dieser Art in Europa. \nEs verdankt seinen Erfolg der engagierten Arbeit der Mitglieder der „Künstlervereinigung blaueFABRIK“ sowie der Unterstützung durch das Land Sachsen\, der Stadt Dresden und die Kulturstiftung der Sparkasse.\nKünstlerischer Leiter des Festivals ist Dr. Günter Heinz. \nDas Festival ist der zeitgenössischen Improvisationsmusik verpflichtet\, die sich seit den 60-er Jahren in Europa als eigenständige musikalische Sprache entwickelt hat und durch ihre Spontanität zu überzeugen weiss. Die Wurzeln dieser Musik liegen hauptsächlich in der komponierten zeitgenössischen Musik und im Free Jazz.\nBeeinflusst wurde sie besonders durch die in der Nachfolge der 2.Wiener Schule wirkenden Komponisten und durch das Musikdenken von John Cage.\nHeute verfügt die europäische Improvisationsmusik bereits über eine eigene Tradition\, sie erweitert die jazztypischen Gestaltungsprinzipien und verwendet Strukturen\, die denen in zeitgenössischer Komposition verwandt sind. Charakterisiert wird dies durch die von Misha Mengelberg geprägte Wortfügung des „instant composing“
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SUMMARY:Gast-Ausstellung: HeART of Gaza
DESCRIPTION:Gast-Ausstellung „HeART of Gaza“ – Kunstwerke von Kindern aus Gaza\, Palästina \nDie Wanderausstellung „HeART of Gaza“ zeigt Zeichnungen von Kindern im Alter zwischen 3 bis 17Jahren\, die in Gaza leb(t)en. Jedes der Kunstwerke wird durch persönliche Statements des jeweiligen Kindes begleitet und gibt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt der Kinder und das tägliche Leben in Gaza während der laufenden israelischen Militäroperation\, die von der Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrates mittlerweile als Völkermord eingestuft wird. \n„Wir glauben\, dass Kunst mehr ist als nur Zeichnen – sie ist ein Fenster zum Leben\, eine Möglichkeit für ein Kind zu sagen: „Ich existiere“ und trotz allem\, was sie umgibt\, zu träumen“\, so das HeART of Gaza-Team.\nZur Ausstellung wird es ein vielfältiges\, thematisch passendes Begleitprogramm aus kulturellen\, wie auch informativen Aktivitäten\, Vorträgen und Filmvorführungen für Kinder\, sowie Erwachsene geben.\nWährend des gesamten Ausstellungszeitraums werden Spenden zur Unterstützung der Familien der Kinder des Projekts „HeART of Gaza“ gesammelt. \nZur Geschichte von „HeART of Gaza“ \nSeit Oktober 2023 wurden nach offiziellen Angaben mehr als 65.000 Menschen von Israels Armee in Gaza getötet\, mehr als 20.000 davon sind Kinder\, wobei internationale Expertinnen von einer weit höheren Opferzahl ausgehen. Kinder trifft es am schwersten. Sie sind umgeben von Angst\, Schmerz\, Verlust und Tod in unvorstellbarem Maß. Gaza hat zudem die höchste Zahl an amputierten Kindern weltweit.\nMohammed Timraz startete bereits zu Beginn des Völkermordes das Kunstprojekt “We are not alone” in Deir al-Balah im Gazastreifen. Kindern wurde es ermöglicht\, durch das Malen das Erlebte zu verarbeiten und sich auszudrücken. Über Soziale Medien lernte Mohammed die irische Aktivistin Feile Butler kennen und die Idee zur Wanderausstellung „HeART of Gaza“ entstand.\nHeute ist daraus ein umfassendes Projekt mit 17 Standorten geworden\, das sich über den gesamten Gazastreifen erstreckt – von Nord nach Süd und von Ost nach West. Aufgrund der laufenden ethnischen Säuberung Gazas durch die israelische Armee\, mussten einige Standorte jedoch wieder schließen.\nDie Ausstellung wurde 2024 zum ersten Mal in Irland gezeigt. Mittlerweile konnte „HeART of Gaza“ tausende Menschen in Irland\, Luxemburg\, Italien\, Spanien\, Großbritannien\, den Philippinen\, den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland und den USA erreichen. \nBericht des MDR über die Ausstellung im Sachsenspiegel vom 09.10.2025 \nÖffnungszeiten der Ausstellung \nMontag\, 29.09. 16-18 Uhr\nDienstag\, 30.09 16-20 Uhr\nSonntag 05.10. 13 – 20Uhr\nMontag 06.10. – Donnerstag 09.10.\, 16 – 20Uhr\nMontag 13.10. – Donnerstag 16.10.\, 16 – 20Uhr\nSonntag 19.10. 11 – 20Uhr\nMontag 20.10. & Dienstag 21.10. 16 – 20Uhr\nMontag 27.10. & Dienstag 28.10. 16 – 20Uhr\nDonnerstag 30.10. 16 – 21Uhr\nSonntag 02.11.\, 11 – 21Uhr \nBegleitprogramm zur Ausstellung \n29.09. 18 Uhr „Life of Palestinian Children under Occupation“\nwith Ayed Abu Eqtaish\, Accountability Program Director of „Defense for Children International –Palestine (DCIP)“ – Zutritt nur mit vorheriger Anmeldung über heart-of-gaza-dresden@proton.de \nThe most basic right of every child is the right to live. In Palestine\, this right is constantly under threat. Childhood becomes not a season of growth\, but a mirror of military rule. It is not simply marked by school\, play\, and growth\, but by checkpoints\, military raids\, and the\nfear of imprisonment. How does everyday life change when children are treated not merely as collateral victims of conflict\, but often as\npolitical targets — a threat to be dealt with? Founded in 1991\, DCIP documents and exposes grave violations against children\, provides urgent legal aid\, and advocates internationally to demand accountability and justice. We invite you to an evening with Ayed Abu Eqtaish\, Accountability Program Director of Defense for Children International – Palestine\, who will speak about what it means to grow up under military occupation and why Palestinian children remain at the heart of political struggle. The evening will include a presentation\, Q&A\, and open discussion. Your presence will help bring visibility to the urgent situation faced by Palestinian children\, and open space for collective reflection and dialogue. \n05.10. 13 Uhr Buchvorstellung & Gespräch mit Prof. Doris Bühler-Niederberger\nJunge Menschen palästinensischer Herkunft\, die in Palästina und Israel leben oder deren Eltern und Großeltern dort gelebt haben\, haben Diskriminierung und Gewalt in vielen Varianten erfahren: von rassistischer Ausgrenzung und Benachteiligung\, Flucht und Vertreibung\, Aufwachsen in Flüchtlingslagern\, militärischer Unterdrückung bis hin zur physischen Vernichtung. Das Buch Palästinensische Kindheit und Jugend Aufwachsen in Konstellationen von Ausgrenzung und Gewalt macht die erlebte Geschichte dieser jungen Menschen sichtbar und zeigt\, wie sie sich wehren und zu befreien versuchen. Es greift auf Studien israelischer und palästinensischer Historiker und Historikerinnen\, Menschenrechtsaktivisten und -aktivistinnen zurück und rekonstruiert anhand lebensgeschichtlicher Interviews Kindheits- und Jugenderinnerungen. Das Buch zeigt\, wie eine kritische und engagierte Kindheits- und Jugendforschung zum besseren Verständnis einer hierzulande wenig bekannten Kindheit und Jugend beitragen kann. Damit verbindet sich die Hoffnung\, zur Konfliktlösung\, zu Gerechtigkeit und einem friedlichen Zusammenleben in der Region beizutragen und eine Debatte dazu zu eröffnen. \nZur Autorin\nDoris Bühler-Niederberger ist Professorin Emerita für Soziologie der Universität Wuppertal und ehemalige Präsidentin der Forschungskommission „Soziologie der Kindheit“ der Internationalen Gesellschaft für Soziologie (ISA). Zudem ist sie langjährige Sprecherin der Sektion „Soziologie der Kindheit“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. \n14.10. 18:00 Uhr „Erlebnisse aus Gaza – zwischen Grausamkeit und Hunger“ mit Dr. Fadi Schukfeh\nVortrag & Gespräch (via Stream)  mit Dr. Fadi Schukfeh\, Urologe aus Bremen\, war bereits zweimal im Gazastreifen im Einsatz. In seinem Vortrag berichtet er über seine persönlichen Eindrücke\, die medizinische Lage vor Ort sowie die schwierigen Lebensbedingungen der Bevölkerung. \n15.10. 19:00 Uhr Filmvorführung „Where should the birds fly“ (AR mit EN Subtitel)\nZutritt nur mit vorheriger Anmeldung über heart-of-gaza-dresden@proton.de\nDocumentary 2013 | Palestine | Director: Fida Qishta | 58 minutes\nMade by Palestinians living the reality it is the story of Israels 39-years long siege of Gaza and its 2008-2009 attack\, told through the eyes of two young women\, Mona Samouni\, 10 years old then and the filmmaker\, Fida Qishta.\nTrailer: http://www.youtube.com/watch?v=iYElWGKHYgY \n16.10. 18 Uhr Diskussion „Geschichte der Kolonisierung der palästinensischen Küche“\nund Vortrag „Mechanismen der Hungerblockade“ \n19. Okt 17 Uhr Diskussion „Palästinenser*in sein in Palästina und in der Diaspora“\nEs leben weltweit 15\,2 Millionen Palästinenser*innen (Stand 2025)\, davon 7\,9 Millionen in der Diaspora\, viele davon in Folge von Vertreibung („Nakba“) 1948 bei der Gründung des Staates Israel. Was bedeutet es Palästinenser*in zu sein? Was prägt die Kindheit und das Leben in der Westbank\, was in der Diaspora in Jordanien\, Syrien oder Deutschland? Wie begegnen Palästinenser*innen den vielfältigen Vorurteilen\, der Ausgrenzung und Traumata? Zwei Palästinenser*innen erzählen ihre persönliche Familiengeschichte\, geben Einblicke in ihre Erfahrungen und wie sie ihre Identität sehen.\nIm Anschluss wird eine Kurzdokumentation (25min\, EN mit DE Subtiteln) zur Situation in Gaza gezeigt. \n30. Okt 19:00 Uhr Poesie-Abend (mehrsprachig auf deutsch\, englisch und arabisch)\n„Von und nach Palästina“ – Eine gemeinsame Lesung. Poesie ist nicht neutral. Sie widersetzt sich dem Schweigen. Sie erinnert\, sie benennt\, sie besteht auf Leben. Ein Abend der Stimmen in Englisch\, Arabisch und Deutsch – Worte als Brücken\, als Zeugnis\, als Widerstand. Von und nach Palästina. \n02. Nov 11:00-20 Uhr Finissage\nAm letzten Tag der Ausstellung gibt es nochmals eine Vielzahl an Aktivitäten und informativen Vorträgen für Kinder und Erwachsene. Zudem werden an diesem Tag noch einmal Spenden für die jungen Künstler*innen der Ausstellung gesammelt\, dafür stehen auch die Bilder zum Verkauf.\n11 – 14 Uhr Mitmachaktivitäten für Kinder\, Details folgen\n14:30 Uhr Vortrag & Diskussion „Palästinenser*in sein in Palästina und der Diaspora“\n15:30 Mahnwache für die getöteten Journalist*innen in Gaza anlässlich des Internationalen Tages zur Beendigung der Straflosigkeit für Verbrechen gegen journalistisch tätige Personen (A/RES/68/163)\n17 Uhr Vortrag „Die Situation von Kindern in Gaza“. Anne Bibas von der UNICEF-Arbeitsgruppe Dresden berichtet über die akute\nNotlage\, in der sich die Kinder in Gaza aktuell befinden und informiert über die Hilfe\, die durch Hilfsorganisationen wie UNICEF vor Ort geleistet wird.\n18:30 Uhr Konzert \nAnfragen / Kontaktinfos\nDie Blaue Fabrik stellt nur die Räume und ist für den Inhalt der Ausstellung und der Begleitveranstaltungen nicht verantwortlich.\nDie Ausstellung wird in Dresden von einer Gruppe engagierter Bürgerinnen organisiert und betreut. Anfragen gehen daher bitte direkt an:\nheart-of-gaza-dresden@proton.me \nGrundsätzliches\nWieso geben wir dieser Ausstellung in der Blauen Fabrik Raum?\nWeil wir im Rahmen vieler Veranstaltungen seit Jahren auf den Alten Leipziger Bahnhof als Ort der Deportation\, von dem ab 1942 jüdische Bürger (und auch andere Menschen) aus Dresden in die Konzentrationslager verbracht wurden\, hinweisen und wir der Meinung sind\, dass der Blick auf die Vergangenheit nicht den Blick in die Gegenwart verstellen sollte.\nEs darf nicht sein\, dass Jahrzehnte nach den NS-Verbrechen dafür weiterhin neue Mahnmale und Denkmale eingeweiht werden aber gleichzeitig heutige Verbrechen ignoriert werden. Ist das Leid der jetzt Lebenden weniger bedeutend\, als das Leid früherer Generationen? Ist das Leben von Zivilisten\, die von Sniper-Schützen der israelischen Armee erschossen werden oder von in der Westbank von radikalen Siedlern gelynchten Palästinensern weniger wert als jüdische Leben\, die von der Hamas oder  Selbstmord-Attentätern genommen werden? Ab wann ist die Grenze von in Kriegen unvermeidlichen sog. „Kollateralschaden“ zu gezielter Kollektiv-Bestrafung\, zum Massenmord überschritten?\nDas sind Fragen\, die gerade im endlosen Kreislauf der Gewalt im Nahen Osten\, der durch rechtsextreme Minister in der israelische Regierung zusätzlich an Fahrt gewann\, nicht immer leicht zu beantworten sind\, die aber immer wieder gestellt werden müssen.\nWer in der Thematisierung des Leidens der Palästinenser eine Art von unterschwelligem „Antisemitismus“ zu erkennen meint oder wer mehr Angst vor Instrumentalisierung dieses Leidens durch politische Gruppen als Mitleid für die Opfer und Empörung gegenüber den Tätern hat\, sollte seinen moralischen Kompass hinterfragen. \nVielleicht sollten wir uns alle daran erinnern\, dass \n„Die Lehre aus Auschwitz darf nicht sein\, dass so etwas JUDEN nie wieder angetan werden darf\, sondern dass so etwas MENSCHEN nie wieder angetan werden darf.“ \nAll dies ist jedoch zweitranging\, wenn man die Perspektive der Opfer einnimmt – Kinder sind IMMER unschuldig.\nDie Ausstellung „HeART of Gaza“ zeigt die Perspektive dieser Opfer des Krieges: auf den ersten Blick bunte Bilder von Kindern\, auf den zweiten Blick ist jedes Bild eine in Blut geschriebene Geschichte. \nSelbstverständlich gilt auch hier: jeder Mensch\, der Opfer von Gewalt ist oder Familienangehörige und Freunde hat\, die Opfer von Gewalt wurden\, hat das Recht auf Trauer\, auf Wut und nach Bestrafung der Täter\, ebenso auf Veröffentlichung seiner Perspektive. Niemand hat jedoch das Recht aufgrund erlittener Schmerzen oder Traumata auf gruppenbezogene Rache. Sippenhaft für Niemanden. In Deutschland lebende Juden sind für die Handlungen der israelischen Streitkräfte nicht verantwortlich. Kritik an der Politik Israels und seiner Regierung ist genauso wenig „antisemitisch“\, wie Kritik an Trump und der US-amerikanischen Regierung „anti-amerikanisch“ ist.\nDas Existenz-Recht des Staates Israel in Frage zu stellen\, ist genauso zu verurteilen\, wie die Agenda der israelischen Rechten zur Errichtung von Groß-Israel und Vertreibung der Palästinenser. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Tanztheater: Wenn unser Körper im Wartezimmer schreit
DESCRIPTION:Wenn unser Körper im Wartezimmer schreit\n\nAusgehend vom Setting eines Wartezimmers zeigen die Protagonistinnen* Geschichten über Körpererfahrung\, Selbstbestimmung und Grenzen.  Wünsche und Frustrationen finden Form und Stimme und verbinden Frauen* in einem bewegenden Stück\, das ein anderes Licht auf intime Fragen wirft.\n \nVon und mit Julia Pupke\, Pauline Fritsch und Una Shamaa.\n\nDas Projekt wurde durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden gefördert.\n\nIn Kooperation mit Medea e.V.\n\nEintritt: 5-15 € nach eigenem Ermessen
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DESCRIPTION:Das JAZZKOLLEKTIV DRESDEN präsentiert: \nFerdinand Büchner Quartett \nFerdinand Büchner ist ein junger deutscher Jazzsänger und Pianist. Seine Stimme verschreibt sich einem lyrischen\, fragilen Sound und einer stilistischen Offenheit und Neugier. Während seines Musikstudiums in Dresden formierte sich Ferdinands Quartett\, das sich v.a. seinen Eigenkompositionen und Vertonungen deutscher Lyrik widmet. Doch auch Bearbeitungen von Jazzstandards und anderen Songs finden Eingang ins Repertoire des Quartetts. Die vier Musiker erschaffen eine ungeheure Dynamik\, in der sich intime und raue Klänge abwechseln und die das Publikum tiefgreifend bewegt. \nFerdinand Büchner – Gesang und Klavier\nHannes Kempa – Tenorsaxophon\nIvan Scholz – Kontrabass\nPablo Santamaria Navarro – Schlagzeug \nDas Album „Nacht“ vermischt Eigenkompositionen mit Bearbeitungen\, Lyrikvertonungen mit Instrumentalem\, Komposition mit Improvisation. Nahezu alle Stücke der CD verbindet jedoch ein thematischer Bezug zur Nacht. Es ist ein Album über Licht und Dunkel\, über Ruhe und Sturm\, über das Leben und den Tod. Viel Freude beim Versinken in der Musik und beim Träumen! \nhttps://youtu.be/Jo9vgDSfcc8
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