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SUMMARY:"Die Waldmutter" - Tanztheater
DESCRIPTION:Aus einer ursprünglichen\, harmonischen Welt erhebt sich die Waldmutter – Sinnbild für Natur\, Ursprung und zyklisches Leben. Doch das Gleichgewicht wird gestört: Fremde Einflüsse bringen Unruhe\, Verfall und Krankheit in die lebendige Ordnung. Was zunächst als Verlockung erscheint\, entpuppt sich als Zerstörung. In ihrer Not rufen die Lebewesen die Kräfte der Elemente an. Feuer\, Wasser\, Luft und Erde treten hervor\, zerstören\, reinigen\, verwandeln – und lassen schließlich neues Leben entstehen. Am Ende kehrt die Welt in eine erneuerte Harmonie zurück. \nZur Musik der Singer-Songwriterin Lenore Løvinne entfaltet sich diese Geschichte als vielschichtige Tanzperformance zwischen Zerstörung und Heilung\, Verlust und Wiedergeburt.In enger Zusammenarbeit entwickelten Lenore Løvinne und Natalie Emotion Muse die erzählerische Grundlage des Bühnenwerks. \nDie Waldmutter ist zugleich eine besondere künstlerische Kollaboration der Tänzerinnen Latifa Abdel\, Natalie Emotion Muse und Una Shamaa mit ihren Gruppen. Gemeinsam bringen sie – jede mit ihrer eigenen Handschrift innerhalb der Orientaltanzszene – diese Geschichte auf die Bühne und machen sie in den drei Städten Dresden\, Leipzig und Karlsruhe erlebbar. \nLokale Künstler*innen wurden bei jeder Aufführung (Dresden\, Leipzig und Karlsruhe) eingeladen für ein Vorprogramm. In Dresden ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Flamenco\, Raqs Sharqi\, Fooling\, Fusion Belly Dance\, Drag Kunst und Gedicht Rezitation zu erwarten.\nAls Gast sind Layalina\, Insignis\, Woolfies\, Pateo Flamenco\, Khalida\, Frau Herrmann und  Jaguar the Red.\nDer Abend klingt mit Sounds von DJane Julsie zum Abtanzen und/oder einfach verweilen ab.\n\n\nTickets\nAK: 20\,00 € (keine Kartenzahlung möglich)\nVVK: 16\,50 € unter TixforGigs
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SUMMARY:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten
DESCRIPTION:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten\n \nViola Breuer (Violine) und Marianna Naryshkina (Klavier) spielen Kammermusik jüdischer Komponisten.\nMit einer Einführung von Avery Gosfield. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am ALB 2026“\, gefördert vom Stadtbezirk Dresden Neustadt. \nProgramm\n \nErnest Bloch (1880-1959): „Baal Schem“ für Violine und Klavier:\n– Vidui\n– Nigun\n\nJoseph Achron (1886-1943): „Hebräische Melodie“ für Violine und Klavier\nJoachim Stutschewsky (1891-1982): 13 jüdische Volksweisen für Violine und Klavier\n\nDarius Milhaud (1892-1974): Violinsonate Nr. 1\n– Lent et robuste – Animé\n– Très lent\nJulius Chajes (1910-1985): „The Chassid“ für Violine und Klavier\nBesetzung \nMarianna Naryshkina studierte Klavier an der   Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Arkadi Zenzipér. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Meisterklassestudium erfolgreich ab und studierte im Anschluss an der Brescia Talent Music Master Academy bei Prof. Andrea Bonatta. Sie ist Preisträgerin von internationalen Klavierwettbewerben\, unter anderem dem Rachmaninow-Wettbewerb Köln/Bonn und dem Internationaler Klavierwettbewerb Vietri sul Mare. Als Solistin spielte Marianna mit der Elbland Philharmonie Sachsen\, dem Orchester des Mozart-Vereins im Canonenhof Dresden dem Orchester Junge Philharmonie Brandenburg. Sie konzertierte bereits in den USA\, in Kanada\, China und Italien und trat beim Internationalen Festival Schubertiaden in Schnakenburg\, sowie dem Palais Sommerfestival in Dresden auf. Als Lehrerin ist Marianna Naryshkina am Sächsisches Landesgymnasium für Musik und an der Hochschule für Musik Dresden tätig. \n \nViola Breuer studierte Violine an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Susanne Rabenschlag und an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Joshua Epstein. Den Schwerpunkt ihres Studiums legte sie auf die klassische Kammermusik. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus- Semester in Dublin\, wo sie sich intensiv mit traditioneller\, irischer Kammermusik beschäftigte. Darüber hinaus musiziert sie außerhalb der Klassik in den Bereichen Bluegrass und Crossover/Pop\, wo sie bereits mit Grammy-Preisträgern wie Michael Bublé und Milli Vanilli auf der Bühne stand. Sie spielt bundesweit in mehreren Orchestern und Ensembles\, u.a. der Sinfonietta Dresden\, dem Musica Sancta Ensemble Berlin und dem Ensemble des Capitol Mannheim\, außerdem spielte sie bereits mit renommierten Orchestern wie der Elbland-Philharmonie Sachsen und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.\nAls Solistin oder mit kammermusikalischer Besetzung konzertierte Viola Breuer bei unterschiedlichen musikalischen und Konzertreihen wie dem Kammermusikfestival Berlin\, den Darmstädter Residenzfestspielen\, den Rathauskonzerten Speyer und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. \n \nZu den Komponisten \nErnest Bloch (1880–1959) war ein Schweizer Komponist\, der vor allem für seine symphonischen Werke und sein Engagement für jüdische musikalische Identität bekannt wurde. Geboren in Basel\, studierte er zunächst am Konservatorium in Zürich und setzte seine Ausbildung später in Paris und Zürich fort. Bloch entwickelte einen markanten Stil\, der spanische\, jüdische liturgische und andere ethnische Einflüsse mit der europäischen Romantik verband\, was sich besonders in seinen Werken wie der Musik für Orchester und dem Violinkonzert zeigt. In den 1930er Jahren emigrierte er in die USA\, wo er Professor an der Universität Utah wurde und eine bedeutende Reihe von Chor- und Orchestermusik komponierte. Blochs Musik zeichnet sich durch expressiven Sinn für Melodik\, kraftvolle Rhythmik und eine tiefgreifende spirituelle Dimension aus. \nJoseph Achron (1886–1943) war ein russisch-jüdischer Komponist und Violinist\, der eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der jüdischen Musik des 20. Jahrhunderts spielte. Geboren in Kief\, heute Ukraine\, erhielt er früh eine umfassende musikalische Ausbildung und setzte sich später mit Komposition und Violine auseinander. Achron verband liturgische jüdische Melodien mit europäischer Romantik\, serbischer Volksmusik und modernen Strömungen\, was sich in seinen Violinkonzerten und Kammermusikwerken widerspiegelt. Während des frühen 20. Jahrhunderts wirkte er in Russland\, Deutschland und schließlich in Großbritannien\, wo er sich als Musiker und Lehrer etablierte und auch als Leiter von Musikensembles fungierte. Seine Werke zeichnen sich durch expressiven Gesang\, klare melodische Linien und eine tief verwurzelte jüdische musikalische Identität aus. \nJoachim Stutschewsky (1891–1982) war ein österreichisch-israelischer Komponist\, Cellist und Musikwissenschaftler. Geboren in Prag\, trat er als Bratschist auf und engagierte sich aktiv als Organisator und Vermittler moderner Musik. Er arbeitete eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und verband traditionelle Formen mit avantgardistischen Ausdrucksmitteln. Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte er nach Israel\, wo er weiter komponierte\, lehrte und musikwissenschaftlich tätig war. Seine Werke spiegeln die Brücke zwischen europäischer Avantgarde und israelischer Musikkultur wider. \nDarius Milhaud (1892–1974) war ein französisch-jüdischer Komponist\, Dirigent und Lehrer. Geboren in Sassel (heute Frankreich)\, entwickelte er sich zu einem zentralen Vertreiber der französischen Moderne. Milhaud war stark von Jazz\, lateinamerikanischen Rhythmen (insbesondere brasilianischen) und polytonaler Harmonik geprägt\, was sich in seinen opulenten Orchestern\, kammermusikalischen Werken und Musicals widerspiegelt. Er arbeitete eng mit dem Pariser Musikleben\, stand in Briefwechseln mit vielen Zeitgenossen und lehrte später an der Mills College in Kalifornien. Milhaud setzte sich zeitlebens mit jüdischen Themen auseinander\, integrierte hebräische Motive und jüdische Geistesströme in seine Musik\, und blieb eine der prägenden Stimmen der französischen Musik des 20. Jahrhunderts. \nJulius Chajes (1910–1985) war ein polnisch-jüdischer Komponist\, Pianist und Musikpädagoge. Geboren in Lemberg (heute Lviv\, Ukraine/Polen)\, wuchs er in einer stark musikalisch geprägten jüdischen Umgebung auf und studierte Komposition in Warschau. Chajes lebte später in den USA\, wo er sich als Lehrender und Komponist etablierte. Sein Schaffen verbindet europäische klassisch-romantische Linienführung mit jüdischen liturgischen und volkstümlichen Einflüssen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen kammermusikalische Stücke\, Klaviermusik sowie Orchesterwerke\, durch die er eine sensible Melodik\, klare Formen und eine tiefe kulturelle Identität ausdrückte. Als Pädagoge trug er zur Förderung jüdischer Musik- und Kulturtraditionen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. \n  \n 
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SUMMARY:Big Band Sommer I: Werkstatt BigBand Dresden
DESCRIPTION:Big Band Sommer I: Werkstatt BigBand Dresden \nDen BigBand Sommer 2026 eröffnet die Werkstatt BigBand Dresden.\nSeit 2011 bewegt sich die Band zwischen tanzbarer Swingmusik und konzertantem Jazz und ist seit Jahren eine feste Größe der Dresdner Musik-Szene. \nDas Konzert ist Teil unseres Projektes „BigBand Workshops und Gartenkonzerte“\, welches vom Stadtbezirk Neustadt gefördert wird. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, wir sind aber auf eure Spenden angewiesen. \n 
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SUMMARY:KammerFabrik I: Strukturen
DESCRIPTION:KammerFabrik I: Strukturen \nDie Konzertreihe KammerFabrik präsentiert zeitgenössische Kompositionen aus verschiedenen Genres: immer anspruchsvoll und immer „hörbar“. Musik\, die das Ohr „kitzelt“ aber nicht zum „davonlaufen“ ist. Die Reihe zeigt\, dass es zeitgenössische komponierte Musik auch jenseits „avantgardistischer Klangexperimente“ gibt und dass Melodie\, Harmonie und hörbare Strukturen keine Fremdbegriffe in zeitgenössischer Kammermusik sind. \nProgramm \nLaurence Crane – Raimondas Rumsas (arr für zwei Violinen) (2002)\nAlvin Lucier – Lovesong (2016)\nVolker Sondermann – 30 Degrees of C (2026)\nAnderson Alden – ARK (2017)\n\nBesetzung\nMaria Graefe-Morrison\nSean Graefe-Morrison\n\nEintritt:\nVVK:  11\,00 € TixforGigs\nAK:    12\,00 €
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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DESCRIPTION:Tablao Flamenco II \nFiona Malena – Tanz\nMigiwa Shimizu – Tanz\nJosé Ramirez – Gesang\nJosel Ratsch – Gitarre \nJose Ramirez ist ein erfahrener\, facettenreicher Flamenco-Sänger\, der für seine ausdrucksstarke Stimme und sein Können im rhythmischen Gesang (cante) bekannt ist. Er ist international tätig\, tritt bei renommierten Flamenco-Festivals auf und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. \nMigiwa Shimizu wurde in Tokio geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahre setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nFinona Malena wurde in Kanade geboren und lebt in Berlin. Sie begeistert mit Ausdruckskraft\, Theatralik und magnetischer Präsenz. In Spanien ausgebildet und über zehn Jahre in Sevilla tätig. Heute ist sie weltweit als Flamenco-Tänzerin aktiv. \nJosel Ratsch entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zur Gitarre\, Bass und Percussion. Heut zählt er zu den gefragten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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SUMMARY:Nordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio
DESCRIPTION:Fotos von Marcus Friedrich\, Marcel Götz\, Peter van Heesen\n  \nNordische Klänge IV: Altripp/Möller/Braun Trio (Vorpommern) \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns.\nDie Reihe wird vom Stadtbezirksamt Neustadt gefördert. \nAltripp/Möller/Braun Trio\nDas Trio schafft eine Musiksprache\, die die Grenzen zwischen freier Improvisation und struktureller Eleganz des traditionellen Trio-Jazz souverän überwindet. Die drei Musiker mit heimatlichen Bezügen zur Vorpommerschen Jazzlandschaft verbinden klare harmonische Linien mit rhythmischer Präzision und spontaner Kreativität. Ihre Stücke sind geprägt von der lebendigen Wechselwirkung zwischen klassischem Bebop-Gefühl und moderner\, experimenteller Klangsprache – eine Balance aus Virtuosität und emotionaler Tiefe. Das Trio bewegt sich mit Leichtigkeit durch verschiedene Jazz- Genres: von den swingenden Rhythmen des traditionellen Jazz bis zu den unvorhersehbaren Wendungen der freien Improvisation. Dabei bleibt die Musik stets zugänglich\, ohne an Tiefe zu verlieren. Ob in Eigenkompositionen oder in Interpretationen bekannter Standards beweist das Trio\, dass Jazz nicht nur ein Spiel mit Regeln ist\, sondern auch ein Dialog\, in dem jeder Ton bewusst gesetzt wird. Mit Virtuosität und jeder Menge Spielfreude zeigt diese Band\, dass Vorpommern neben Fischbrötchen und guter Seeluft auch im Jazz einiges zu bieten hat. \nTobias Altripp\, 1998 in Athen geboren und in Deutschland aufgewachsen\, tritt der Pianist seit den 2010er Jahren als Pianist\, Komponist und künstlerischer Leiter diverser Projekte auf. Sein erstes Album unter eigenem Namen erschien 2019 und trug den Titel „Fermata“. 2020 folgte das Debut-Album „Experimental Blues“ seines Trios. Neben den eigenen Projekten wirkt er auch immer wieder als Sideman bei Künstlern wie zum Beispiel dem Saxophonisten der Freiburger Band „FATCAT“ Paul Andrew oder dem Mannheimer Trompeter Thomas Siffling. Als Pianist bei Bigbands\, aber auch in kleineren Formationen kam es ferner unter anderem zur Zusammenarbeit mit Tony Lakatos\, Sandy Patton\, Doug Weiss\, Klaus Graf\, Ian Shaw und Torsten Zwingenberger. \nSebastian Braun ist ein vielseitiger Musiker\, Musikpädagoge und Wissenschaftler. Als Kontrabassist und E-Bassist bewegt er sich zwischen Jazz\, Klassik\, Rock\, Pop und experimenteller Musik und verbindet sie zu einzigartigen Klangwelten. Seine musikalische Arbeit zeichnet sich durch Improvisation\, Groove und das Überwinden stilistischer Grenzen aus – stets mit dem Ziel\, Menschen zu berühren und Brücken zwischen Hörgewohnheiten zu schlagen. Als Musikwissenschaftler und Autor forscht Braun zur Rolle des Free Jazz in der DDR. In seiner Dissertation „Free Jazz in der DDR – Die Attraktivität des Widerständigen“ (2024) untersucht er\, warum dieser Musikstil dort besondere Resonanz fand. Die Verbindung von Praxis und Wissenschaft prägt seinen Ansatz: Musik wird hier als gesellschaftliches Phänomen und kulturelles Medium greifbar. \nWieland Möller studierte Schlagzeug am Rotterdamer Konservatorium und in New York sowie Rhythmik an der Musikhochschule\, Dresden. Als performender Musiker arbeitet er vornehmlich im Jazz\, der improvisierten Musik und interdisziplinär mit Tanz und performt auf internationalen Bühnen wie u.a.dem Buenos Aires Jazz Festival. Gefördert wurde er vom Goethe Institut\, dem Berliner Senat und dem Dachverband Tanz. Als Bandleader konzertiert er seit über\n10 Jahren mit dem von ihm gegründeten Akvariet Trio\, spielt in dem internationalen Lava Quartet und Kollaborationen entstanden u.a. mit Markus Stockhausen\, Ingo Reulecke und Okwui Okpokwasili. Wieland forscht an synästhetischen Beziehungen von Klängen und Bewegungen im Raum. \nTickets\n– im VVK: 12 € zzgl. Gebühren bei TixforGigs\n– AK: 12 € (ermäßigt 7 €)
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SUMMARY:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto
DESCRIPTION:Ruf in die Zukunft: Wiegenlieder aus dem Ghetto \nMit dem moderierten Konzert „Ruf in die Zukunft / Volání do budoucnosti“ entsteht eine musikalische Begegnung zwischen Sachsen und Tschechien. Musik\, Literatur und historischer Kontext verbinden sich zu einem bewegenden Abend über Erinnerung\, Empathie und die Frage\, was Menschen an kommende Generationen weitergeben. \nIm Zentrum steht das Wiegenlied als intimste musikalische Form\, ein Lied zwischen Trost\, Angst\, Hoffnung und Fürsorge\, das Erfahrungen von Verlust oder Sehnsucht abbildet\, aber auch den Wunsch nach einem guten Leben für die nächste Generation. Lieder aus jüdischen\nTraditionen\, aus dem Vilna-Ghetto oder das Gebet „Ani ma’amin“ in einer Überlieferung aus dem Warschauer Ghetto begegnen neuen musikalischen Stimmen der Gegenwart. \nDas deutsch – tschechische Ensemble echo_von_nichts verbindet überlieferte und komponierte Wiegenlieder (u.a. aus Theresienstadt von Ilse Weberová\, Gideon Klein\, Hans Krása) mit neuen Kompositionen. Matouš Hejl (Prag) und Elena Schoychet (Dresden) vertonen Texte jüdischer Autorinnen wie der Dresdnerin Anna Joachimsthal-Schwabe (1892-1937) und Anna Štičkova (*1995) aus Brno. \nDas Projekt versteht sich als kulturelles Netzwerk zwischen Deutschland und Tschechien. Die Entstehungsgeschichten der Lieder werden in den Moderationen durch das Ensemble erläutert. Dadurch entsteht ein Raum für Erinnerung und Austausch und die Musik wird zu einer emotionalen Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nach den Konzerten sind Gespräche mit dem Publikum vorgesehen. \nDas Projekt wurde für die Umsetzung des „Tacheles – Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen“ entwickelt und durch Mittel der KdFS und den deutsch- tschechischen Zukunftsfonds gefördert. \nTickets: AK 15 €\nVVK: 12 € zzgl. VVK-Gebühr 
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SUMMARY:Konzert mit Barock-Musik
DESCRIPTION:Konzert mit Barock-Musik  \nEs spielen: \nAnne Petzold\, Tetsuro Kanai (Violine)\nHieram Neumann-Heyme (Violoncello)\nYasuhi Iwai (Continuo) \nEintritt frei\, Spende erwünscht. \nDas Konzert findet im Rahmen der Ausstellung „Irgendwas mit Tanz“ statt. \nIm Anschluss ab ca. 20 Uhr findet der Klavier-Abend der „Dresden Amateur Piano Guild“ statt.
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SUMMARY:Nordische Klänge III: Borby
DESCRIPTION:Nordische Klänge III: Borby \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \nDer Do It Yourself- Musiker und Songschreiber Flemming Borby hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Performer auf den deutschen Bühnen entwickelt.  Nach dem ersten Soloalbumim Jahr 2015 hat er mit seiner strahlenden Stimme und melodiösen\, nachdenklichen Liedern\, in mehr als vier hunderten von Konzerte in deutschsprachiger Raum das Publikum begeistert.  Im Oktober 2024 erschien die neue Single ”With The Bliss In Our Hearts” feat. Leaving Traces\, und BORBY spielte im Oktober und November Konzerte in Dänemark\, Deutschland\, Schweiz und Frankreich. \nReinhören auf Youtube \nHomepage des Musikers \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:In Session with... Joshua Reinfeld Trio
DESCRIPTION:In Session with… Joshua Reinfeld Trio \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert frisch zum Semesterstart das Joshua Reinfeld Trio. Danach jammen bis zum Abwinken. \nBitte denkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, damit die Kosten gedeckt werden können.
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SUMMARY:In Session with... FLOSSE
DESCRIPTION:In Session with… FLOSSE \nDas Jazzkollektiv Dresden präsentiert die erste Jazz-Session nach den Winterferien mit FLOSSE.\nFlosse sind verspielt und Experimentierfreudig\, chaotisch und liebenswürdig\, überschreiten musikalische Grenzen und versuchen gängige Konventionen neu in Frage zu stellen. Dabei verbinden Sie den akustischen Klang eines Quartetts ohne Harmonie-Instrument mit Einflüssen aus Modern Jazz\, Avantgarde und Indie. Rhythmische Komplexität und Improvisation stehen kontrastreich im Verhältnis zu einfühlsamen\, balladesken Melodien und zuweilen schier grenzenlos ausufernder Ekstase. Mit spielerischer Leichtigkeit werden so Witz und Improvisationsfreude\, Virtuosität\, Humor und Jazztradition auf unterhaltsame Art und Weise vereint. \nDanach Jammen bis zum Abwinken. \nDenkt an den Kulturbeitrag (5-15 €) für die Band und konsumiert an der Bar\, um die Kosten zu decken.
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SUMMARY:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. Mareile Gnep
DESCRIPTION:Nordische Klänge II: LINEBUG feat. MAREILE GNEP \nDie Reihe „Nordische Klänge“ präsentiert Musik von „nordischen“ Künstlerinnen verschiedener Genres. Vertreten sind Musiker aus den Ländern rund um die Ostsee. Einige leben in Deutschland\, andere kommen auf Tour zu uns. \n \nLinebug geben bereits ihr viertes Konzert bei uns und präsentieren ihr neues Projekt: \n»Portraits of invisible places«\nVisual-Pop als Songgemälde\n\nEin Konzert mit dem dänischen Duo Linebug\, bestehend aus der Songwriterin Line Bøgh und dem Digitalkünstler Christian Gundtoft ist definitiv etwas ganz besonderes! Bei dieser liebevollen Liveshow visualisiert Christian mit kunstvoll-arrangierten Animationen seiner Zeichnungen den träumerischen Indie-Pop von Line zu einer poetisch-visuellen Performance. Das Künstlerpaar zog 2021 von Kopenhagen nach Zeitz ins südliche Sachsen-Anhalt\, u.a. weil sie gerade in der ostdeutschen Provinz zwischen verlassener Architektur und noch vorhandener Ursprünglichkeit eine reale Lebendigkeit finden\, die für sie ein künstlerisches Reservoir an Inspiration bereithält. Mit ihrem frisch erschienen Album und ihren Videos zu „Portraits of Invisible Places“ kanalisierten sie diese Intension in ein wirklich einzigartiges Kunstprojekt. So schufen sie 10 kleine\, zarte Kaleidoskope der poetischen Spiegelung neu entdeckter\, ostdeutscher Orte zwischen Skylines in Zeitz\, Rainbows in Hoyerswerda\, Tänzen in Eisenhüttenstadt und Last Hearts in Deuben. Die Begegnungen mit und in diesen Orten transformiert sich in einem perfekt arrangierten\, kreativen Zusammenspiel: Den von Melodie\, Harmonie und Soundgefühl ausgebreiteten Klangteppich ihrer Popsongs verwandelt Line mit ihrer warmen Stimme zu einer tonmalerischen Wunderbox aus Geschichten\, die sich aus einem greifbar-zugewandten Interesse für diese Orte füllt. Die faszinierende Bildersprache ihrer Lyrics korrespondiert dabei mit Christians ideenreicher Video- und Zeichenkunst zu berührender Pop-Art mit grandiosem Storytelling: So hört man Weißwasser mit anderen Augen\, erinnert sich an das weggebaggerte Dorf Eythra\, staunt über 10.000 Sonnenblumen in Schwedt oder folgt dem Bachlauf der Jahrhunderte in Altenburg. Ihre große Kunst zeigt sich aber auch\, wenn die dunkle Vergangenheit in Orten wie Demmin und Prora durch zarte Jetztzeit-Dimensionen klangvoll empathisch erzählt werden – So werden diese Orte plötzlich auf eine ganz besondere Weise sichtbar… Hinschauen\, Hingehen\, Hinhören – Es lohnt sich!\n \nMareile Gnep: German Indie Folk mit Haltung\, Herz und Humor. \nMareile Gnep erzählt in ihren Liedern Geschichten\, die nachhallen – ehrlich\, klar und berührend. Ihre deutschsprachigen Songs bewegen sich zwischen Folk\, Indie und moderner Liedermacherkunst: persönlich\, politisch\, poetisch. Begleitet von Klavier\, Gitarre oder Ukulele schafft sie Klangräume\, in denen Nachdenklichkeit und Leichtigkeit nebeneinander bestehen dürfen. In ihrer Musik schwingt eine Haltung mit\, die an Künstlerinnen wie Dota\, Sarah Lesch oder Alin Coen erinnert – und doch ganz eigen ist. Mareiles Stimme kann zugleich zart und kraftvoll sein\, ihre Sprache bildreich und präzise. Mit wenigen Tönen und Worten zeichnet sie große Bilder: von Liebe und Verlust\, von Gerechtigkeit und dem Menschsein im Kleinen wie im Großen.\nDie Stärke ihrer Musik liegt in der Verbindung aus poetischer Sprache\, gesellschaftlicher Relevanz und musikalischer Intimität. Aus kleinen Gesten erwachsen große Emotionen. Der Kontrast zwischen feiner Instrumentierung und existenziellen Themen verleiht ihren Liedern Tiefe – getragen von einer Sprache\, die berührt\, ohne zu belehren. „Ich schreibe Lieder und Texte\, die nahbar und persönlich sind\, weil ich glaube\, dass wir genau das brauchen: echte Geschichten von echten Menschen. Worte und Klänge\, in denen man sich wiederfinden\nkann. Mich interessiert das\, was uns menschlich macht. Ich erzähle gerne vom Scheitern\, von Schönheit und Stärke – und verbinde das auf der Bühne mit Humor\, weil uns genau das verbindet.“ \nAlbumrelease 2026\nDas Verbindende und Kraftvolle steht auch im Zentrum ihres neuen Albums\, das 2026 erscheinen wird. In den Liedern treffen Trost und Widerstand aufeinander\, Verlust auf Mut\, Nachdenklichkeit auf Lebensfreude. Mareile Gnep nimmt darin bewusst eine hoffnungsvolle\, lebensbejahende Perspektive ein – ohne die Härten des Lebens auszublenden. Ihre Musik lädt ein\, hinzuhören\, mitzudenken und sich berühren zu lassen. \nTickets nur an der Abendkasse (12 / 7 €). \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt.
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SUMMARY:Konzert zum Frauentag: LAS PIBAS
DESCRIPTION:Konzert mit dem Trio LAS PIBAS \nMoriana Krause: Flöte/Bassflöte\nThu Trang Sauer: Geige\nKlara Fabry: Bassklarinette/Klarinette \nZum Internationalen Frauentag öffnen wir mit unserer Musik einen Ort\, an dem Menschen jeden Alters willkommen sind – Kinder\, Erwachsene\, Frauen\, Männer\, Familien\, Freund*innen. \nWas euch erwartet?\nKammermusikalische gespielte Lateinamerikanische Musik. Klänge aus Tango und Folklore\, neu gedacht\, sehr lebendig interpretiert\, ganz im Moment.\nMoriana\, unsere Flötistin aus Uruguay\, bringt einen reichen Schatz musikalischer Traditionen mit – wir verwandeln ihn gemeinsam in eine Klangsprache\, die berührt und auf Grund der ungewöhnlichen Besetzung einzigartig ist. \nFür Kinder ist es ein Raum zum Staunen und Zuhören.\nFür Erwachsene ein Moment zum Innehalten.\nFür Männer eine Einladung\, Weiblichkeit jenseits von Klischees zu erleben.\nFür Frauen ein Wiedererkennen von Kraft\, Verletzlichkeit und Tiefe. \nWir glauben: Frauen brauchen einen geschützten Raum\, um sich frei auszudrücken. Wir haben uns diesen Raum selbst geschaffen – und teilen ihn.\nUnsere Musik lädt dazu ein\, solche Räume zu sehen\, zu schätzen und selbst einzunehmen.\nEin Konzert\, das nicht trennt\, sondern verbindet.\nEin gemeinsames Erleben\, das bleibt. \nVVK: 18 € / Bring-a-friend 2 Erwachsene für 30 € / Kinder frei \nAK: 20 € \nTickets unter: \nhttps://eventfrog.de/de/p/konzert/world-ethno/las-pibas-konzert-zum-internationalen-frauentag-7419026075299128164.html#
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SUMMARY:Gruppenausstellung "Irgendwas mit Tanz"
DESCRIPTION:„Irgendwas mit Tanz“ \nAusstellung mit Werken von: \nYasushi Iwai – Malerei / Grafik\nVictoria Belikova – Fotografie\nThomas Bley – Grafik\nAndré Ismer – Malerei \nDie Gruppenausstellung beleuchtet das Ausleben kreativer Arbeit und das unbedingte Wirken in dem Bereich\, der eigenen künstlerische Leidenschaft. Egal wie\, Hauptsache „IRGENWAS MIT TANZ“!\nEs geht um das Erreichen von Anerkennung und finanziellem Auskommen Kunstschaffender.\nExemplarisch dafür steht hier der Tanz. \nEröffnung: 6. März 2026\, 19.30 Uhr\nMusik : Konzert mit „traum waers “ \nÖffnungszeiten: Mittwoch & Donnerstag 16 bis 18 Uhr. \nBetreute Ausstellungstermine mit Barock-Musik\n25. & 26. März 16- 18 Uhr\n1. & 2. & 16. April 16-17 Uhr \nKonzert am 24. April um 19 Uhr mit Barock-Musik\nEs spielen Hanna Gaulke (Flöte)\, Almut Poehl\, Constanze Walzer\, Theresa Seethaler\,  Viola Breuer (Violine)\, Lothar Gloger\, Hieram Neumann-Heyme (Violoncello)\, Annegret Kellner (Violone) und Yasuhi Iwai (Continuo)\nEintritt frei\, Spende erwünscht.
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SUMMARY:Tablao Flamenco
DESCRIPTION:Tablao Flamenco \n27. & 28. Februar 2026 umd 20:00 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)\nEintritt: 12 €\n\n\n\nManuel Reina (Sevilla): Er ist seit 1998 weltweit als Flamenco-Tänzer tätig.\nVon 2005 bis 2015 lebt und arbeitet er in Istanbul\, wo er die Schule „Ethik3“ und eine Kompanie gründet. Heute lebt er in Berlin und ist als Tänzer und Donzent tätig.\n\nJavi Castrillon (Cádiz): Der Sänger aus Vejer de la frontera (Cádiz) ist von der tief empfundenen Flamenco Leidenschaft seines Vaters geprägt. Seit 2016 lebt er in Deutschland und ist seitdem ein unverzichtbarer Teil der deutschen Flamencoszene geworden.\n\nMigiwa Shimizu (Tokyo): Sie wurde in tokyo geboren und erhielt seit ihrem dritten Lebensjahr Klavierunterricht. Mit 18 Jahren setzte sie ihre künstlerische Ausbildung in Deutschland fort. Im Jahr 2000 entdeckte sie den Flamenco und ist seither als Flamenco-Tänzerin aktiv.\n\nJosel Ratsch (Dresden): Er entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik.Über das Schlagzeug fand er später seinen Weg zu Gitarre\, Bass und Perkussion.Heute zählt er zu den gefragtesten Flamencogitarristen in Deutschland und ist in vielfältigen Projekten im In- und Ausland unterwegs.
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SUMMARY:FROM COLONIAL PAST TO INCLUSIVE FUTURE with Banda Comunale
DESCRIPTION:Konzert der Banda Comunale im Rahmen der Veranstaltung URBAN DECOLONISATION \nEin Projekt des „Jugend- und Kulturprojekt e.V.“ \nMehr Informationen und Anmeldung auf der Homepage des JKPEV
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SUMMARY:Nordische Klänge I : Sofia Härdig "Lighthouse of Glas"
DESCRIPTION:Nordische Klänge I: SOFIA HÄRDIG „Lighthouse of Glas“ \nDie preisgekrönte schwedische Singer- und Songwriterin mit Elektro-Rock-Sound präsentiert ihr 9. Album „Lighthouse of Glas“. \n„The Swede oscillates between Post-punk\, goth-rock\, Placebo and Nick Cave. Her singing has the same kindof absolute urgency that Patti Smith and Tom Verlaine once has.“ (Rolling Stone). \n”Härdig’s soaring vocals – channeling the spirit of Patti Smith and theatrical\, otherworldly sweep of Bowie – are the centrepiece\, delivering both vulnerability and force. Born from two years of intense artistic isolation\, Lighthouse of Glass is an emotionally charged musical stab in the heart.” 5.0 out of 5.0 stars and Single of The month Louder Than War (UK Magazine) \n”a powerful and soulful work\, which shows how the singer-songwriter knows how to utilize her experiences in theater and music. Gifted with a fascinated voice\, she surprises with her quality and expressive ability” (IL MANIFESTO Italian national) \nHomepage Sofia Härding \nDie Konzertreihe „Nordische Klänge“ wird vom Stadtbezirk Neustadt unterstützt. \nEinlass ab 19:30 Uhr\, Tickets nur an der AK.
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SUMMARY:Lorenz Kellhuber / Joe Sanders / Jesse Simpson
DESCRIPTION:Das Jazzkollektiv Dresden präsentiert: \nKELLHUBER / SANDERS / SIMPSON. \nLorenz Kellhuber\, 1990 in München als Sohn zweier Kirchenmusiker geboren\, begann im Alter von fünf Jahren seine klassische Klavierausbildung an der HfKM Regensburg und wurde dort mit elf Jahren als Jungstudent aufgenommen. Später erhielt er Klavierunterricht u.a. bei Prof. Franz Massinger\, einem Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Kurz darauf wurde er von Rob Bargad (Nat Adderley Quintet) entdeckt\, der ihn umfassend in den Jazz einführte. Mit nur 16 Jahren legte Kellhuber die Hochbegabtenprüfung ab und wurde Student am Jazz-Institut Berlin\, wo Hubert Nuss und Kurt Rosenwinkel zu seinen Lehrern zählten. Während seiner häufigen Aufenthalte in New York erhielt er auch Unterricht bei Fred Hersch und Sophia Rosoff und schloss sein Studium 2010 als einer der jüngsten Bachelor-Absolventen weltweit ab. Seitdem führen ihn seine Konzerte durch ganz Europa\, in die USA und nach Südamerika. Er spielte auf internationalen Bühnen wie der Berliner Philharmonie\, Isarphilharmonie München\, Elbphilharmonie Hamburg\, Guggenheim Museum Bilbao\, Montreux Jazz Festival\, Basel Jazz Festival\, Alto Adige Jazz Festival\, Getxo Jazz Festival\, Bohemia Jazz Festival\, Mar del Plata Jazz Festival\, Jazzwoche Burghausen. Konzerte als Sideman und Co-Leader spielte er neben Ack van Rooyen\, Charles Lloyd\, Orlando Le Fleming\, Obed Calvaire\, Bob Mintzer\, Seamus Blake\, Ed Partyka\, Kurt Rosenwinkel\, Joe Sanders\, Jesse Simpson\, Wanja Slavin\, Felix Henkelhausen\, Moritz Baumgärtner\, Phil Donkin\, Rich Perry\, Charles Altura und vielen mehr \nJoe Sanders\, geboren 1984 in Milwaukee\, Wisconsin\, entwickelte während seiner Jugend ein Interesse an verschiedenen Klängen\, sei es Blues aus dem Radio oder Musik in der Baptistenkirche voller erhabener Stimmen. Seit er 2002 den Mittleren Westen verließ\, um nach Kalifornien zu gehen\, um am Brubeck Institute zu studieren\, hatte er das Glück\, neben Giganten wie Dave Brubeck\, Christian McBride\, Terence Blanchard\, Ron Carter\, Roy Hargrove\, John Clayton\, Jimmy Heath\, Joshua Redman\, Charlie Haden\, Herbie Hancock\, Charles Lloyd\, Wayne Shorter und Geri Allen zu spielen und zu lernen.\nNach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums am Thelonious Monk Institute im Jahr 2007\, wo er in der Zwischenzeit studierte\, zog Sanders nach New York City und wurde schnell zu einem festen Bestandteil der florierenden New Yorker Jazzszene. Seine Vielseitigkeit als Bassist wird durch über 30 CD-Aufnahmen als Sideman belegt. Als Bandleader veröffentlichte er die Alben „Humanity“\, auf dem Aaron Parks\, Eric Harland und John Ellis zu hören waren\, und zuletzt „Parallels“\, auf dem Greg Hutchinson\, Taylor Eigsti\, Seamus Blake\, Logan Richardson und Jure Pukl zu hören sind. \nJesse Simpson\, geboren 1989 in Graton\, Kalifornien\, wuchs in der San Francisco Bay Area auf und lernte beim legendären Schlagzeuger Donald „Duck“ Bailey. 2007 zog er nach New York City\, wo er sich in der dortigen Jazzszene schnell einen Namen machte\, und schrieb sich an der Manhattan School of Music ein\, wo er 2010 sein Studium abschloss. Seitdem trat Simpson an der Seite von Louie Bellson auf\, begleitete die Komiker Fred Armisen und Janeane Garafalo und tourte mit Jazzgrößen wie Marc Copland\, Kevin Hays\, Joe Lovano\, John Abercrombie\, Chris Cheek und vielen anderen. Neben seiner Karriere als Musiker hat Simpson Erfolge im Bau von Schlagzeugbecken erzielt\, die er und viele andere renommierte Jazzschlagzeuger heute spielen. Nach 15 Jahren in New York City verlegte Simpson 2022 seinen Wohnsitz nach Prag und bereichert von seiner neuen Heimat aus die europäische Jazzszene.
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SUMMARY:HSKD Band-Summit
DESCRIPTION:Beim 2. Band-Summit des Heinrich Schütz Konservatoriums in der Blauen Fabrik spielen \n– „Soulid“ (Crossover\, Soul\, Funk\, Pop\, RnB\, HipHop)\n– „Woohoo“ (Rock\, Pop)\n– „Wednesday Evening Rhythm Section“ (Jazz\, Worldmusic)\n\nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem HSKD und der Blauen Fabrik.
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SUMMARY:VOCAL NIGHT der HfM
DESCRIPTION:VOCAL NIGHT der Hochschule für Musik Dresden \nDie Jazz-Gesang Studierenden der HfMDD bereiten jeweils ein Tune vor der eigens komponiert oder arrangiert ist. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes\, facettenreiches Konzert\, welches weit über das Genre Jazz hinausgeht.\nJedes Semester findet die Vocal-Night unter einem neuen Motto statt. Dieses Mal: „unsere Muttersprachen“. Ein sehr persönliches Thema\, welches auf eine Reise einlädt durch Sprachen wie Ukrainisch\, Deutsch\, Chinesisch und mehr.\nDreizehn Perspektiven\, dreizehn Geschichten\, dreizehn Stimmen. \nLink zur Vokal Night auf der Homepage der HfM
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SUMMARY:"Road Movies" - Musik von Adams\, Janacek\, Pärt u.a.
DESCRIPTION:„Road Movies“ Kammermusik für Geige und Klavier \nWerke von Adams\, Auerbach\, Teplitzky\, Janácek\, Arvo Pärt und Vozgirdaite \nSean-Graefe Morrison\, Geige\nJoel Bannerjee\, Klavier
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SUMMARY:FFIM: Sonderkonzert mit Hartmut Dorschner & Günter Heinz
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) – Sonderkonzert mit Hartmut Dorschner und Günter Heinz\n\nDie beiden Dresdner Musiker Günter Heinz (Posaune und Flöte) und Hartmut Dorschner (Saxophone) verbindet seit mehr als 30 Jahren eine enge Freundschaft. Sie waren nach Anfrage von Prof. Hanne Wandtke maßgeblich an der Gründung der Blauen Fabrik als Zentrum zeitgenössischer Künste und deren Etablierung in der Dresdner Neustadt beteiligt.\nDie langjährige Zusammenarbeit trug reiche Früchte: es entstanden zahlreiche erstklassige Recordings\, und bald wurden sie als Duo zu Festivals eingeladen\, u.a. nach Litauen\, Tschechien und zum Jazzfest nach  Bremen. Das Duo blieb aber nicht solitär\, die beiden Musiker arbeiten häufig mit Musikern und Vertretern anderer Künste zusammen\, neben ihrem Duo wurde für sie das Ensemble Improfon mit Agnes Ponizil\, Sabine Grüner und Jörg Ritter wichtig\, seit seiner Gründung sind beide auch Mitglieder des Sächsischen Improvisations-ensembles SIE.\nSeit einigen Jahren tritt der Saxophonist Hartmut Dorschner auch als Heribert Dorsch auf. Dabei zeigt er sich als Spezialist für analoge und digitale Klänge:   https://youtu.be/oYWqmN169gg?si=UpUkuZH-EdNiawj4\nDiese Klänge verbinden sich vorzüglich mit denen des Posaunisten Günter Heinz. \n\nPosaune mit „fast digitalem“ Klang… Mathias Bäumel 2014 in der neuen musikzeitung (nmz).   
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SUMMARY:Piyyut Musik mit "Herje Mine"
DESCRIPTION:Herje Mine spielt Piyyut- Musik \nHerje Mine ist ein seit 2015 bestehendes\, transkulturelles 5-köpfiges Ensemble\, das sich als fester Bestandteil der freien Szene Leipzigs und Sachsens etabliert hat. Im vergangenen Jahr wurde die Band beim 31. Folkherbst in Plauen sowohl von der Jury mit dem ersten Preis als auch vom Publikum mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Der Schwerpunkt der Band liegt auf Klezmer- und Balkanmusik.In ihrem neuen Programm „Pijut” haben sie die Sängerin Shira Bitan zu Gast. Gemeinsam präsentieren sie verschiedene traditionelle Lieder aus der Pijutim (jüdische Liturgie) auf energetische und tanzbare Weise. \nBesetzung:\nIzabela Kałduńska – Violine\nFriederike von Oppeln-Bronikowski – Klarinette\nGal Levy– Schlagzeug\nJakob Petzl –Kontrabass\nMauricio Vivas – Akkordeon \nBandhomepage: https://www.herjemine.de/ \nDas Konzert findet im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof“ statt und wird vom Stadtbezirk Dresden-Neustadt gefördert.
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SUMMARY:UnSeen - Künstlerische Forschung als Erinnerungsarbeit?
DESCRIPTION:„UnSeen – Künstlerische Forschung als Erinnerungsarbeit?“ \nEröffnung 4. Dezember 18 Uhr \nVom 5. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 zeigt der Fachbereich Kunstpädagogik/-didaktik der Universität Potsdam in enger Kooperation mit dem Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof unter kuratorischer Leitung von Dr. phil. Antje Winkler\, die Ausstellung »UnSeen«. Präsentiert werden künstlerische Arbeiten von Studierenden der Universität Potsdam\, die sich im Rahmen von Seminaren seit 2024 forschend mit dem Alten Leipziger Bahnhof in Dresden – einem NS-Täter*innenort der Deportationen – auseinandergesetzt haben. Hinzukommen künstlerische Arbeiten von Studierenden der Brandenburgischen-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg\, die sich auch seminaristisch zum einen im Primarstufenbereich und im Fachbereich Soziale Arbeit mit »Erinnerungskultur und Kunst« dem Novemberpogrom in Senftenberg 1938 sowie mit rassistischen Morden in Brandenburg in der BRD der 1990er Jahre befassten. „UnSeen“ versteht sich als Artistic-Research-Projekt und als offenes Forum für Dialog\, Reflexion und künstlerisch-ästhetische Bildung – an einem Ort\, der Fragen herausfordert und der ein künstlerisch-ästhetisches Denkhandeln für eine plurale und zeitgenössische Erinnerungskultur fokussiert. Eine zentrale Fragestellung ist\, wie künstlerische Forschung zur ästhetischen Bildung\, zur historischen Reflexion und zu einer pluralen bzw. zeitgenössischen Erinnerungskultur beitragen kann und zugleich das Unsichtbare sichtbar macht sowie neue Perspektiven und Zugänge auf Täterschaft\, Erinnerung und Gegenwart eröffnen. \nMitwirkende & Künstlerinnen:\nNilgün Corogil\, Uriel Klein\, Yannik Krüger-Jacoby\, Stefanie Hinz\, Denise Koroll\, Antonia Jenkel\, Anja Jatschek\, Laura Domnik\, Linda Amanda Gerstner\, Lisa-Marie Kuhnt\, Mathilda Binguel\, Juana Beuster\, Klara Bittner\, Johanna Blumhagen\, Matilda Dertmann\, Janina Kurda\, Loreta Loxha\, Alexa Schaarwächter\, Anna Nguyen\, Launora Shala-Zinserling\, Sophia Sickel\, Antje Winkler \nUnterstützerinnen & Critical Friends:\nClaudia Jerzak\, Timm Stafe\, Dieter Gaitzsch\, Antje Meichsner\, Aletta Beck\, Christine Woditschka \nFörderer:\nStadtbezirksbeirat Dresden Neustadt\, Universität Potsdam\, BDK Landesverband Berlin. \nKontakt:\nantje.monika.winkler@uni-potsdam.de \nEröffnung 4. Dezember 18 Uhr \nZum Auftakt der Ausstellung diskutieren Expertinnen mit unterschiedlichen Perspektiven aus Kunst. Pädagogik und Geschichtsforschung: Wie kann künstlerische Praxis zur Gestaltung einer zeitgenössischen\, pluralen Erinnerungskultur beitragen? Ausgangspunkt sind die Erfahrungen der Studierenden der Universität Potsdam\, die sich im Blockseminar „Eingedenken“ (1. bis 5.12.2025\, Dresden) mit dem Alten Leipziger Bahnhof – einem NS-Täterinnenort – künstlerisch forschend auseinandergesetzt haben. \nEinführung:\nStudierende der Universität Potsdam \nPodium:\nMarion Kahnemann\, Künstlerin\, „Drei Gedenkorte in Dresden“ (2007)\nMarcel Kröhner\, Kunstlehrer\, LK Kunst „Übergangene Steine“ (2024)\nAletta Beck\, Historikerin\, Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof  e. V. \nModeration:\nDr. phil. Antje Winkler\, Kunstpädagogik Universität Potsdam \nÖffnungszeiten (betreut vom Ausstellungs-Team mit Möglichkeit zu Fragen und Gesprächen): \n07.12.25 15:00-18:00\n08.12.25 15:00-18:00\n11.12.25 10:00-14:00\n14.12.25 15:00-18:00\n18.12.25 10:00-14:00\n21.12.25 15:00-18:00\n22.12.25 15:00-18:00\n28.12.25 15:00-18:00\n29.12.25 15:00-18:00\n04.01.26 15:00-18:00\n05.01.26 15:00-18:00 \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof 2025“ und in Kooperation mit dem Förderkreis ALB statt und wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert.
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SUMMARY:Mi Mundo Flamenco - Adventskonzerte
DESCRIPTION:Mi Mundo Flamenco – Adventskonzerte \nTanz: La Mona\, Bella Paloma\, Migiwa Shimizu\n\nGesang: María Prenda\, Celedonio Garrido\n\nGitarre: Josel Ratsch\n\n29. November 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)\n30. November 17:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
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SUMMARY:Konzert mit der "Werkstatt BigBand"
DESCRIPTION:Beim dritten und letzten Konzert unserer diesjährigen BigBand Konzertreihe spielt die „Werkstatt BigBand Dresden“ bekannte Melodien und BigBand-Sound\, darunter auch bekannte Filmmusiken. \nEintritt frei – Spende erwünscht.
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SUMMARY:Konzert: Rufus D
DESCRIPTION:Rufus D \nvereinen Komposition und Improvisation unter einem Deckmantel von experimentellen Klängen und instrumentalem Groove. Ein Mix aus schweren Odd Meter Beats mit minimalistischen Klanglandschaften\, beeinflusst von der Risikobereitschaft des Jazz\, dem Drive elektronischer Tanzmusik\, sowie dem Raum und der Geduld von Post Rock. \nBesetzung\nDominik Zäch (git)\nBalz Muheim (drums)\nLinus Meier (bass) \nReinhören auf YOUTUBE 
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SUMMARY:Konzert: Robert Carl Blank
DESCRIPTION:Robert Carl Blank – Solokonzert \n„‚Ungefähr genau hier.‘ ist herausragendes Singer/Songwriter-Niveau…vom ersten Song bis ‚Ein \nbisschen mehr‘ durchgängig hochklassige Qualität.“ (Rocktimes) \n„…getragene Melodien fließen in eine nie kantige Wehmut\, wobei es den lebensnahen Texten \ngelingt\, Klischeefallen zu entgehen.“ (Rolling Stone\, 06/2024) \nMal sanft mit einem Schuss Melancholie\, mal treibend stürmisch bewegt sich Robert Carl Blank in\nden Gewässern des Folk\, Country\, Soul und Blues. Auftritte im Vorprogramm von Elton John\,\nWhitney Houston und Eros Ramazotti sowie eine Tournee in den USA mit Blues Alt-Meister Carl\nWeathersby ließen den Gitarristen und Sänger schnell musikalisch reifen. Der Konzertbesucher\nvergisst einen Abend mit dem sympathischen Songwriter aus Hamburg nur schwer\, nachdem\nseine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben. Robert ist einziges lebendes\nRoadmovie\, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und das Freiheitsgefühl mit jeder\nPore ausstrahlt. Auf seiner 2025 Tour stellt er sein aktuelles und erstes deutsches Album\n„Ungefähr genau hier.” vor \nReinhören auf YOUTUBE.
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SUMMARY:29. Festival Frei Improvisierter Musik - Part II
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) Part II \n8. November 20 Uhr „wetware Trio 2025“\nThomas Maos\, e-git\nFried Dähn\, e-cello\nGünter Heinz\, tb + fl \nFür seine diesjährige Herbst-Tour hat der Dresdner Posaunist Günter Heinz eine neue Formation aufgestellt. Die Konzerte präsentieren neben dem Posaunisten die international bedeutsamen Musiker Thomas Maos und Fried Dähn aus Tübingen\, die ihre Instrumente\, Gitarre und Violoncello\, gekonnt mit elektronischen Sounds verbinden. Dabei erweitern sie die jazztypischen Gestaltungsprinzipien und verwenden Strukturen\, die denen in zeitgenössischer Komposition verwandt sind. Beiden befreundeten Kollegen war Günter Heinz bereits in mehreren Projekten (auch im Duo) begegnet\, jetzt nun erstmals als Trio. \nFried Dähn spielte u.a.1990 bis 1993 im renommierten Ensemble Modern in Frankfurt/M.\, wo er mit Künstlern wie Karlheinz Stockhausen\, Ornette Coleman und Frank Zappa arbeitete. Anfang der 1990er Jahre entwickelte Dähn ein elektrisches Cello und begann eigene musikalische Projekte in den Bereichen elektronische und experimentelle Musik\, Jazz\, Improvisation und Klangkunst. Mit dem e-Cello spielt Dähn in zahlreichen Formationen\, so auch mit Jaap Blonk\, Mike Svoboda\, Markus Stockhausen\, Patrick Bebelaar und Dave Douglas. Seit 2012 ist Dähn regelmäßig Mitwirkender bei der Zappanale in wechselnden Bandformationen. Seit 2004 ist Dähn Professor für Musik und Sound an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall. \nDer Gitarrist Thomas Maos ist als experimenteller Musiker ein Grenzgänger zwischen Improvisation\, Komposition und Klangforschung.   Als Live-Performer und interdisziplinärer Künstler kooperiert er mit Musikern\, Lichtkünstlern\, Schauspielern und Tänzern. Das mit Fried Dähn gegründete internationale CAMP Festival besteht seit mehr als 20 Jahren und wurde 2013 auf die Kunstbiennale nach Venedig eingeladen. Sein aktuelles Solo – Album „glühen“ wurde im Juli 2021 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. \n9. November 17 Uhr Workshop Konzert \nDer Workshop\, unter der Leitung von Anne-Kathrin Wagler\, beginnt um 11 Uhr. in der Blauen Fabrik.\, teilnehmen können Musiker\, Studenten und fortgeschrittene Musikschüler. Die Teilnahme ist kostenfrei. Angestrebt wird eine Mitwirkung der Workshop-Teilnehmer am Konzert um 17 Uhr.\nInfo und Anmeldung über mail@tonkunstraum.de (Wagler) oder wetware@web.de (Heinz).\n\n 
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