BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-// - ECPv6.2.9//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://blauefabrik.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für 
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260612
DTEND;VALUE=DATE:20260814
DTSTAMP:20260613T021507
CREATED:20260612T085547Z
LAST-MODIFIED:20260612T085653Z
UID:31788-1781244000-1786600799@blauefabrik.de
SUMMARY:Foto-Ausstellung "Portraits Leipziger Künstler"
DESCRIPTION:Die Foto-Ausstellung „Portraits Leipziger Künstler – Einblicke in die Arbeit von bildenden und darstellenden Künstler aus Leipzig“ von Marco Struckmann zeigt zwölf Künstler aus der sächsischen Großstadt vertieft in ihre Schaffensprozesse oder während der Zelebration einer Bühnenshow: Michiel Frielink\, Michael Fischer-Art\, Anna Karolina-Kaczmarczyk\, Ellen Steger\, Gerd Voigt\, Elena Kozlova\, Illia Bukharov\, Mona Ragy Enayat\, Bartlomiej Kiszka\, Karolina Trybala\, Gerd Lehmann und Katrin Rudloff.\nDie Fotografien halten spannende Momente und künstlerische Wirkkraft fest\, fragen nach der jeweiligen Identität und Identifikation der Künstler und laden dazu ein\, ein tieferes Interesse für ihr Schaffen zu entwickeln. \nDie Ausstellung hängt in unserem Projektraum und kann Mittwoch Nachmittag und zu allen öffentlichen Veranstaltungen angeschaut werden. \n 
URL:https://blauefabrik.de/event/foto-ausstellung-portraits-leipziger-kuenstler/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://blauefabrik.de/wp-content/uploads/Anna-Karolina-Kaczmarcyk-in-ihrem-Atelier-im-Yacht-Club-Leutzsch-August-2024-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260619T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260619T200000
DTSTAMP:20260613T021507
CREATED:20260416T113834Z
LAST-MODIFIED:20260521T153708Z
UID:31637-1781899200-1781899200@blauefabrik.de
SUMMARY:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten
DESCRIPTION:Kammermusik mit Werken jüdischer Komponisten\n \nViola Breuer (Violine) und Marianna Naryshkina (Klavier) spielen Kammermusik jüdischer Komponisten.\nMit einer Einführung von Avery Gosfield (angefragt) \nEine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Erinnern Bilden Begegnen am ALB 2026“\, gefördert vom Stadtbezirk Dresden Neustadt. \nProgramm\n \nErnest Bloch (1880-1959): „Baal Schem“ für Violine und Klavier:\n– Vidui\n– Nigun\n\nJoseph Achron (1886-1943): „Hebräische Melodie“ für Violine und Klavier\nJoachim Stutschewsky (1891-1982): 13 jüdische Volksweisen für Violine und Klavier\n\nDarius Milhaud (1892-1974): Violinsonate Nr. 1\n– Lent et robuste – Animé\n– Très lent \n\nJulius Chajes (1910-1985): „The Chassid“ für Violine und Klavier\nBesetzung \nMarianna Naryshkina studierte Klavier an der   Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Arkadi Zenzipér. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Meisterklassestudium erfolgreich ab und studierte im Anschluss an der Brescia Talent Music Master Academy bei Prof. Andrea Bonatta. Sie ist Preisträgerin von internationalen Klavierwettbewerben\, unter anderem dem Rachmaninow-Wettbewerb Köln/Bonn und dem Internationaler Klavierwettbewerb Vietri sul Mare. Als Solistin spielte Marianna mit der Elbland Philharmonie Sachsen\, dem Orchester des Mozart-Vereins im Canonenhof Dresden dem Orchester Junge Philharmonie Brandenburg. Sie konzertierte bereits in den USA\, in Kanada\, China und Italien und trat beim Internationalen Festival Schubertiaden in Schnakenburg\, sowie dem Palais Sommerfestival in Dresden auf. Als Lehrerin ist Marianna Naryshkina am Sächsisches Landesgymnasium für Musik und an der Hochschule für Musik Dresden tätig. \n \nViola Breuer studierte Violine an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Susanne Rabenschlag und an der Hochschule für Musik Saar bei Prof. Joshua Epstein. Den Schwerpunkt ihres Studiums legte sie auf die klassische Kammermusik. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus- Semester in Dublin\, wo sie sich intensiv mit traditioneller\, irischer Kammermusik beschäftigte. Darüber hinaus musiziert sie außerhalb der Klassik in den Bereichen Bluegrass und Crossover/Pop\, wo sie bereits mit Grammy-Preisträgern wie Michael Bublé und Milli Vanilli auf der Bühne stand. Sie spielt bundesweit in mehreren Orchestern und Ensembles\, u.a. der Sinfonietta Dresden\, dem Musica Sancta Ensemble Berlin und dem Ensemble des Capitol Mannheim\, außerdem spielte sie bereits mit renommierten Orchestern wie der Elbland-Philharmonie Sachsen und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.\nAls Solistin oder mit kammermusikalischer Besetzung konzertierte Viola Breuer bei unterschiedlichen musikalischen und Konzertreihen wie dem Kammermusikfestival Berlin\, den Darmstädter Residenzfestspielen\, den Rathauskonzerten Speyer und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. \n \nZu den Komponisten \nErnest Bloch (1880–1959) war ein Schweizer Komponist\, der vor allem für seine symphonischen Werke und sein Engagement für jüdische musikalische Identität bekannt wurde. Geboren in Basel\, studierte er zunächst am Konservatorium in Zürich und setzte seine Ausbildung später in Paris und Zürich fort. Bloch entwickelte einen markanten Stil\, der spanische\, jüdische liturgische und andere ethnische Einflüsse mit der europäischen Romantik verband\, was sich besonders in seinen Werken wie der Musik für Orchester und dem Violinkonzert zeigt. In den 1930er Jahren emigrierte er in die USA\, wo er Professor an der Universität Utah wurde und eine bedeutende Reihe von Chor- und Orchestermusik komponierte. Blochs Musik zeichnet sich durch expressiven Sinn für Melodik\, kraftvolle Rhythmik und eine tiefgreifende spirituelle Dimension aus. \nJoseph Achron (1886–1943) war ein russisch-jüdischer Komponist und Violinist\, der eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der jüdischen Musik des 20. Jahrhunderts spielte. Geboren in Kief\, heute Ukraine\, erhielt er früh eine umfassende musikalische Ausbildung und setzte sich später mit Komposition und Violine auseinander. Achron verband liturgische jüdische Melodien mit europäischer Romantik\, serbischer Volksmusik und modernen Strömungen\, was sich in seinen Violinkonzerten und Kammermusikwerken widerspiegelt. Während des frühen 20. Jahrhunderts wirkte er in Russland\, Deutschland und schließlich in Großbritannien\, wo er sich als Musiker und Lehrer etablierte und auch als Leiter von Musikensembles fungierte. Seine Werke zeichnen sich durch expressiven Gesang\, klare melodische Linien und eine tief verwurzelte jüdische musikalische Identität aus. \nJoachim Stutschewsky (1891–1982) war ein österreichisch-israelischer Komponist\, Cellist und Musikwissenschaftler. Geboren in Prag\, trat er als Bratschist auf und engagierte sich aktiv als Organisator und Vermittler moderner Musik. Er arbeitete eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen und verband traditionelle Formen mit avantgardistischen Ausdrucksmitteln. Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte er nach Israel\, wo er weiter komponierte\, lehrte und musikwissenschaftlich tätig war. Seine Werke spiegeln die Brücke zwischen europäischer Avantgarde und israelischer Musikkultur wider. \nDarius Milhaud (1892–1974) war ein französisch-jüdischer Komponist\, Dirigent und Lehrer. Geboren in Sassel (heute Frankreich)\, entwickelte er sich zu einem zentralen Vertreiber der französischen Moderne. Milhaud war stark von Jazz\, lateinamerikanischen Rhythmen (insbesondere brasilianischen) und polytonaler Harmonik geprägt\, was sich in seinen opulenten Orchestern\, kammermusikalischen Werken und Musicals widerspiegelt. Er arbeitete eng mit dem Pariser Musikleben\, stand in Briefwechseln mit vielen Zeitgenossen und lehrte später an der Mills College in Kalifornien. Milhaud setzte sich zeitlebens mit jüdischen Themen auseinander\, integrierte hebräische Motive und jüdische Geistesströme in seine Musik\, und blieb eine der prägenden Stimmen der französischen Musik des 20. Jahrhunderts. \nJulius Chajes (1910–1985) war ein polnisch-jüdischer Komponist\, Pianist und Musikpädagoge. Geboren in Lemberg (heute Lviv\, Ukraine/Polen)\, wuchs er in einer stark musikalisch geprägten jüdischen Umgebung auf und studierte Komposition in Warschau. Chajes lebte später in den USA\, wo er sich als Lehrender und Komponist etablierte. Sein Schaffen verbindet europäische klassisch-romantische Linienführung mit jüdischen liturgischen und volkstümlichen Einflüssen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen kammermusikalische Stücke\, Klaviermusik sowie Orchesterwerke\, durch die er eine sensible Melodik\, klare Formen und eine tiefe kulturelle Identität ausdrückte. Als Pädagoge trug er zur Förderung jüdischer Musik- und Kulturtraditionen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bei. \n  \n 
URL:https://blauefabrik.de/event/erinnern-bilden-begegnen-am-alb-kammermusik-mit-werken-juedischer-komponisten/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://blauefabrik.de/wp-content/uploads/2026.06.19-Werke-Jued-Komp.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260620T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260620T193000
DTSTAMP:20260613T021507
CREATED:20260416T114803Z
LAST-MODIFIED:20260612T085935Z
UID:31642-1781983800-1781983800@blauefabrik.de
SUMMARY:"Die Waldmutter" - Tanztheater
DESCRIPTION:Aus einer ursprünglichen\, harmonischen Welt erhebt sich die Waldmutter – Sinnbild für Natur\, Ursprung und zyklisches Leben. Doch das Gleichgewicht wird gestört: Fremde Einflüsse bringen Unruhe\, Verfall und Krankheit in die lebendige Ordnung. Was zunächst als Verlockung erscheint\, entpuppt sich als Zerstörung. In ihrer Not rufen die Lebewesen die Kräfte der Elemente an. Feuer\, Wasser\, Luft und Erde treten hervor\, zerstören\, reinigen\, verwandeln – und lassen schließlich neues Leben entstehen. Am Ende kehrt die Welt in eine erneuerte Harmonie zurück. \nZur Musik der Singer-Songwriterin Lenore Løvinne entfaltet sich diese Geschichte als vielschichtige Tanzperformance zwischen Zerstörung und Heilung\, Verlust und Wiedergeburt.In enger Zusammenarbeit entwickelten Lenore Løvinne und Natalie Emotion Muse die erzählerische Grundlage des Bühnenwerks. \nDie Waldmutter ist zugleich eine besondere künstlerische Kollaboration der Tänzerinnen Latifa Abdel\, Natalie Emotion Muse und Una Shamaa mit ihren Gruppen. Gemeinsam bringen sie – jede mit ihrer eigenen Handschrift innerhalb der Orientaltanzszene – diese Geschichte auf die Bühne und machen sie in den drei Städten Dresden\, Leipzig und Karlsruhe erlebbar. \nLokale Künstler*innen wurden bei jeder Aufführung (Dresden\, Leipzig und Karlsruhe) eingeladen für ein Vorprogramm. In Dresden ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Flamenco\, Raqs Sharqi\, Fooling\, Fusion Belly Dance\, Drag Kunst und Gedicht Rezitation zu erwarten.\nAls Gast sind Layalina\, Insignis\, Woolfies\, Pateo Flamenco\, Khalida\, Frau Herrmann und  Jaguar the Red.\nDer Abend klingt mit Sounds von DJane Julsie zum Abtanzen und/oder einfach verweilen ab.\n\n\nTickets\nAK: 20\,00 € (keine Kartenzahlung möglich)\nVVK: 16\,50 € unter TixforGigs
URL:https://blauefabrik.de/event/die-waldmutter-tanztheater/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://blauefabrik.de/wp-content/uploads/2026.06.20-Waldmutter.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260625
DTEND;VALUE=DATE:20260813
DTSTAMP:20260613T021507
CREATED:20260519T083107Z
LAST-MODIFIED:20260605T155644Z
UID:31719-1782367200-1786514399@blauefabrik.de
SUMMARY:Ausstellung "Wir leben!" - Portraits von Überlebenden des Holocaust
DESCRIPTION:„Wir leben!“ – Portraits von Überlebenden des Holocaust \nMit den “Sächsischen Israelfreunden” nahm die Künstlerin Helene Isolde Rossner zweimal an einem Arbeits-und Hilfsprojekt bei Holocaustüberlebenden in Israel teil. Sie hatte das Vorrecht\, einige Holocaustüberlebende kennen lernen und malen zu dürfen. In der Ausstellung finden sich Portraits (Originalaquarelle)\, Holzschnitte und farbige Rohrfedertuschezeichnungen. \nVITA \nIsolde Roßner (* 1946 in Lichtenstein\, Sachsen) studierte 1966-70 angewandte Kunst an der Universität Berlin. Seit 1971 freischafeender Künstlerin und Grafikern. 1992 Mitglied im BBK\, 1998 Diplom-Designerin. Buchgestaltungen und Glasgestaltungen und Metall-Grafiken in sakralen und öffentlichen Einrichtungen. Neben Ausstellungen auch Tätigkeit als Dozentin für Aquarell-Malerei. \nVERNISSAGE \n25.06.2026 18 Uhr \nMit einer Eröffnungsrede von Renate Aris und musikalischer Umrahmung „1000 Jahre jüdische Musik“ mit Noemi La Terra – Gesang\, Harfe / Avery Gosfield – Flöte / Susanne Ansorg – mittelalterliche Fidel. \nÖFFNUNGSZEITEN \nDie Ausstellung wird vom 26. Juni bis 11. August gezeigt. Eine Besichtigung ist zu allen öffentlichen Veranstaltungen und jeweils Mittwochs zwischen 14 und 18 Uhr möglich. Zudem wird es zusätzliche betreute Öffnungszeiten geben\, die demnächst bekannt gegeben werden. \nDie Ausstellung wird vom „Gedenkort ALB e.V.“ organisiert und von der Kulturstiftung des Freistaat Sachsen (KdFS) gefördert.\nMehr Informationen auf der Webseite des ALB e.V. \n   
URL:https://blauefabrik.de/event/ausstellung-wir-leben-portraits-von-ueberlebenden-des-holocaust/
CATEGORIES:Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://blauefabrik.de/wp-content/uploads/druck_ALB_VA-Wir-leben_A3.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR