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SUMMARY:Vernissage & Konzert "Memento mori - Brücke zwischen Zeit und Raum"
DESCRIPTION:„Brücke zwischen Zeit und Raum“\nEine deutsch-polnische Kunstausstellung von Hanna Krezlewska und Robert Koch Fotografien · Linoldrucke · Lyrik\nDas Projekt von Hanna Krezlewska  (geborene Breslauerin\, Wahl-Dresdnerin in der Neustadt) und Robert Koch  (Radeberger) widmet sich dem Thema „Memento mori – Brücke zwischen Zeit und Raum“ \nZiel ist es\, einen interkulturellen Dialog zwischen deutschen und polnischen Künstlern anzuregen und dabei die Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung von Tod und Vergänglichkeit hervorzuheben. \nIm Mittelpunkt stehen Fotografien\, Linoldrucke und Lyrik\, die sich mit europäischen und weltweiten Friedhöfen sowie mit dem kulturellen Umgang mit Endlichkeit befassen. \n\nDie Fotografien von Hanna Krezlewska eröffnen einen unkonventionellen Blick auf das Vergehen der Dinge und beleuchten die Bedeutung von Friedhofsarchitektur als Ort des Erinnerns. Für sie erzählen Friedhöfe Geschichten über Lebensweise\, Werte\, Glauben und künstlerische Ausdruckskraft. Gezeigt werden u. a. polnische\, deutsche\, jüdische\, maltesische und japanische Grabstätten sowie historische Erinnerungsorte. Neben klassischen Trauerfiguren rückt sie auch die Vielfalt symbolischer Ausdrucksformen in den Fokus.\nDie Linoldrucke von Robert Koch sind tief in der Bildsprache der Antike und des Mittelalters verwurzelt. Inspiriert von mythologischen Erzählungen\, Todesmotiven und archetypischen Gestalten verbindet er klassische Themen mit einer zeitgenössischen Technik. Der klare Kontrast und die grafische Schärfe des Linolschnitts verleihen seinen Werken besondere Intensität.\nErgänzt wird die Ausstellung durch Gedichte von Hanna Krezlewska zum Thema Vergänglichkeit\, die in drei Sprachen – Polnisch\, Deutsch und Englisch – präsentiert werden und so den Dialog über Sprachgrenzen hinweg öffnen.\n\nIm Anschluss an die Vernissage am 07. November traten die Bands CABARET GREY (Polen) und GHOST OVER DRESDEN  (New Dark Wave/Gothic) auf. \nVerschriftlichung der Eröffnungsrede \nDie Ausstellung kann zu allen öffentlichen Veranstaltungen und Mittwochs 16 bis 18 Uhr angeschaut werden. \nDie Ausstellung ist Teil der Reihe „Erinnern · Bilden · Begegnen am Alten Leipziger Bahnhof 2025“\, entsteht in Kooperation mit dem Förderkreis ALB und wird vom Stadtbezirk Neustadt gefördert.  \n  \n  \n 
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SUMMARY:29. Festival Frei Improvisierter Musik - Part II
DESCRIPTION:29. Festival Frei Improvisierter Musik (FFIM) Part II \n8. November 20 Uhr „wetware Trio 2025“\nThomas Maos\, e-git\nFried Dähn\, e-cello\nGünter Heinz\, tb + fl \nFür seine diesjährige Herbst-Tour hat der Dresdner Posaunist Günter Heinz eine neue Formation aufgestellt. Die Konzerte präsentieren neben dem Posaunisten die international bedeutsamen Musiker Thomas Maos und Fried Dähn aus Tübingen\, die ihre Instrumente\, Gitarre und Violoncello\, gekonnt mit elektronischen Sounds verbinden. Dabei erweitern sie die jazztypischen Gestaltungsprinzipien und verwenden Strukturen\, die denen in zeitgenössischer Komposition verwandt sind. Beiden befreundeten Kollegen war Günter Heinz bereits in mehreren Projekten (auch im Duo) begegnet\, jetzt nun erstmals als Trio. \nFried Dähn spielte u.a.1990 bis 1993 im renommierten Ensemble Modern in Frankfurt/M.\, wo er mit Künstlern wie Karlheinz Stockhausen\, Ornette Coleman und Frank Zappa arbeitete. Anfang der 1990er Jahre entwickelte Dähn ein elektrisches Cello und begann eigene musikalische Projekte in den Bereichen elektronische und experimentelle Musik\, Jazz\, Improvisation und Klangkunst. Mit dem e-Cello spielt Dähn in zahlreichen Formationen\, so auch mit Jaap Blonk\, Mike Svoboda\, Markus Stockhausen\, Patrick Bebelaar und Dave Douglas. Seit 2012 ist Dähn regelmäßig Mitwirkender bei der Zappanale in wechselnden Bandformationen. Seit 2004 ist Dähn Professor für Musik und Sound an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall. \nDer Gitarrist Thomas Maos ist als experimenteller Musiker ein Grenzgänger zwischen Improvisation\, Komposition und Klangforschung.   Als Live-Performer und interdisziplinärer Künstler kooperiert er mit Musikern\, Lichtkünstlern\, Schauspielern und Tänzern. Das mit Fried Dähn gegründete internationale CAMP Festival besteht seit mehr als 20 Jahren und wurde 2013 auf die Kunstbiennale nach Venedig eingeladen. Sein aktuelles Solo – Album „glühen“ wurde im Juli 2021 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. \n9. November 17 Uhr Workshop Konzert \nDer Workshop\, unter der Leitung von Anne-Kathrin Wagler\, beginnt um 11 Uhr. in der Blauen Fabrik.\, teilnehmen können Musiker\, Studenten und fortgeschrittene Musikschüler. Die Teilnahme ist kostenfrei. Angestrebt wird eine Mitwirkung der Workshop-Teilnehmer am Konzert um 17 Uhr.\nInfo und Anmeldung über mail@tonkunstraum.de (Wagler) oder wetware@web.de (Heinz).\n\n 
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