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SUMMARY:Ausstellung "Ist das alles? Schon vergessen?" Künstlerische Positionen zur Coronapandemie
DESCRIPTION:Ist das alles? Schon vergessen?\nKünstlerische Positionen zur Coronapandemie. \nEinen Gruppenausstellung\, organisiert und kuratiert von André Ismer*. \nBeteiligte Künstler u.a.: \nThomas Bley (*1953 Halle/Saale)\nDipl-Ing. für Informationstechnik.\nSeit 2014 Atelier Bley (Malerei\, Grafik\, Musik) \nXingye Huang (* 1992 in Wuwei\, Provins Gansu in VR China)\n2012-2016 Studium bildende Kunst an der Xi´an Academy of Fine Arts und 2020-2023 an der Philipps-Universität Marburg \nAndré Ismer (*1976 Dresden)\nAbendstudium an der HfbK\, seit 2007 freiberuflicher Künstler \nUlrich Jungermann (*1953 Stralsund)\n1970-1974 Lehre an der Porzellanmanufaktur Meißen\, danach als Porzellanmaler tätig\n1976-1981 Studium an der HfbK Dresden\, danach freiberuflicher Künstler.\n2014 Kunstpreisträger Stadt Meißen. \nDorothee Kuhbander (*1964 Dresden)\nBuchbinderin\, Krankenschwester\, Entspannungspädagogin\, seit 2010 freischaffende Künstlerin neben hauptberuflicher Arbeit. \nSimon Rosenthal (*1984 Saarbrücken)\nStudierte 2004-2009 Kunstgeschichte\, Kunstdidaktik und Restaurierungswissenschaften und Philosophie in Bamberg.\n2008-2009 Studium der Kunstgeschichte in Paris und 2009-2016 Studium an der HfbK Dresden.\nLebt und arbeitet in Bamberg\, Ausstellungn in Europa\, Japan und Saudi-Arabien. \nElise Schaller (*1982 Eisenach)\n2007 Diplom Designer (FH) für Theatermalerei an der HfbK Dresden\n2015 B.A. of Fine Arts an der Alanus Hochschule in Alfter\n2021 Master of Fine Arts an der Alanus Hochschule \nFrank J. Schäpel (* 1973 Vechta)\nKunststudium 1990-1992 Hochschule für Künste Bremen\, 1997-2002 UdK Berlin (Meisterschüler von Georg Baselitz)\n2004-2006 Studium der Anatomie an der HU Berlin \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 17. Januar um 19 Uhr statt.\nEinführung: André Ismer\nPerformance: Schutzmaßnahmen von Claudia Grande \n* Die Ausstellung wird in der Blauen Fabrik als Gastausstellung gezeigt. Fragen und Kontaktanfrage an die Künstler gehen bitte direkt an den Kurator André Ismer. \n  \n 
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SUMMARY:Konzert KELLHUBER / SANDERS / SIMPSON
DESCRIPTION:Das Jazzkollektiv Dresden präsentiert: \nKELLHUBER / SANDERS / SIMPSON. \nLorenz Kellhuber\, 1990 in München als Sohn zweier Kirchenmusiker geboren\, begann im Alter von fünf Jahren seine klassische Klavierausbildung an der HfKM Regensburg und wurde dort mit elf Jahren als Jungstudent aufgenommen. Später erhielt er Klavierunterricht u.a. bei Prof. Franz Massinger\, einem Schüler von Arturo Benedetti Michelangeli. Kurz darauf wurde er von Rob Bargad (Nat Adderley Quintet) entdeckt\, der ihn umfassend in den Jazz einführte. Mit nur 16 Jahren legte Kellhuber die Hochbegabtenprüfung ab und wurde Student am Jazz-Institut Berlin\, wo Hubert Nuss und Kurt Rosenwinkel zu seinen Lehrern zählten. Während seiner häufigen Aufenthalte in New York erhielt er auch Unterricht bei Fred Hersch und Sophia Rosoff und schloss sein Studium 2010 als einer der jüngsten Bachelor-Absolventen weltweit ab. Seitdem führen ihn seine Konzerte durch ganz Europa\, in die USA und nach Südamerika. Er spielte auf internationalen Bühnen wie der Berliner Philharmonie\, Isarphilharmonie München\, Elbphilharmonie Hamburg\, Guggenheim Museum Bilbao\, Montreux Jazz Festival\, Basel Jazz Festival\, Alto Adige Jazz Festival\, Getxo Jazz Festival\, Bohemia Jazz Festival\, Mar del Plata Jazz Festival\, Jazzwoche Burghausen. Konzerte als Sideman und Co-Leader spielte er neben Ack van Rooyen\, Charles Lloyd\, Orlando Le Fleming\, Obed Calvaire\, Bob Mintzer\, Seamus Blake\, Ed Partyka\, Kurt Rosenwinkel\, Joe Sanders\, Jesse Simpson\, Wanja Slavin\, Felix Henkelhausen\, Moritz Baumgärtner\, Phil Donkin\, Rich Perry\, Charles Altura und vielen mehr \nJoe Sanders\, geboren 1984 in Milwaukee\, Wisconsin\, entwickelte während seiner Jugend ein Interesse an verschiedenen Klängen\, sei es Blues aus dem Radio oder Musik in der Baptistenkirche voller erhabener Stimmen. Seit er 2002 den Mittleren Westen verließ\, um nach Kalifornien zu gehen\, um am Brubeck Institute zu studieren\, hatte er das Glück\, neben Giganten wie Dave Brubeck\, Christian McBride\, Terence Blanchard\, Ron Carter\, Roy Hargrove\, John Clayton\, Jimmy Heath\, Joshua Redman\, Charlie Haden\, Herbie Hancock\, Charles Lloyd\, Wayne Shorter und Geri Allen zu spielen und zu lernen.\nNach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums am Thelonious Monk Institute im Jahr 2007\, wo er in der Zwischenzeit studierte\, zog Sanders nach New York City und wurde schnell zu einem festen Bestandteil der florierenden New Yorker Jazzszene. Seine Vielseitigkeit als Bassist wird durch über 30 CD-Aufnahmen als Sideman belegt. Als Bandleader veröffentlichte er die Alben „Humanity“\, auf dem Aaron Parks\, Eric Harland und John Ellis zu hören waren\, und zuletzt „Parallels“\, auf dem Greg Hutchinson\, Taylor Eigsti\, Seamus Blake\, Logan Richardson und Jure Pukl zu hören sind. \nJesse Simpson\, geboren 1989 in Graton\, Kalifornien\, wuchs in der San Francisco Bay Area auf und lernte beim legendären Schlagzeuger Donald „Duck“ Bailey. 2007 zog er nach New York City\, wo er sich in der dortigen Jazzszene schnell einen Namen machte\, und schrieb sich an der Manhattan School of Music ein\, wo er 2010 sein Studium abschloss. Seitdem trat Simpson an der Seite von Louie Bellson auf\, begleitete die Komiker Fred Armisen und Janeane Garafalo und tourte mit Jazzgrößen wie Marc Copland\, Kevin Hays\, Joe Lovano\, John Abercrombie\, Chris Cheek und vielen anderen. Neben seiner Karriere als Musiker hat Simpson Erfolge im Bau von Schlagzeugbecken erzielt\, die er und viele andere renommierte Jazzschlagzeuger heute spielen. Nach 15 Jahren in New York City verlegte Simpson 2022 seinen Wohnsitz nach Prag und bereichert von seiner neuen Heimat aus die europäische Jazzszene.
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