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Ein Sonderkonzert des „Festivals frei improvisierter Musik“ der „Blauen Fabrik im Exil“.

Günter Heinz und Veryan Weston, beide als Komponisten und Interpreten ( häufig ihrer eigenen Musik ) tätig und mit den Erfahrungen des ambitionierten Jazz ausgerüstet, nähern sich in ihrem Requiem-Projekt dem ursprünglichen Requiem-Gedanken, indem sie Elemente der gregorianischen Missa pro defunctis aufnehmen und mittels der Methode des „instant composing“ in ihre Klangsprache einbinden. Wie Hans Werner Henze in seinem Requiem verwenden sie keinen gesungenen Text, sie vertrauen darauf, dass ihre Klänge die Gedanken und das Fühlen der Zuhörer auf vielfältige Weise bewegen.

Das Konzert im Coselpalais findet am Cecilientag des Jahres 2013 statt. Dieser Tag ist benannt nach der heiligen Cecilia, einer frühchristlichen Märtyrin, die als Patronin der Kirchenmusik und insbesondere des Orgelspiels gilt. Anlässlich diesen Tages fanden im 17. und 18. Jahrhundert häufig Musikfeste statt, für die bedeutende Kompositionen entstanden, so u.a. von G.F.Händel und H.Purcell.

Günter Heinz und Veryan Weston konzertieren seit 2007 gemeinsam ( häufig in Kirchen und mit Orgel ), ein Höhepunkt war sicherlich die Uraufführung ihrer Konzert-Installation „Tessellations“ beim Bachfest im Freiberger Dom, gemeinsam mit dem Domorganisten Christian Skobowsky.

Eintritt 15 € / ermäßigt 10 €

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