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Häxan – Ambient, Improvisation, Drone, Noise, Experimental, Dark Jazz

Benjamin Christensens Häxan von 1922 ist ein episodischer dokumentarischer Horrorfilm über Hexerei und Satanismus vom Mittelalter bis zur modernen Psychiatrie. Wegen seiner expliziten Sex-, Horror- und Grausamkeitsszenen war der teuerste skandinavische Film der 1920er Jahre und in diversen Ländern verboten. Lose am berüchtigten Hexenhammer (Malleus Maleficarum) orientiert, fesselt Häxan mit avancierter Cinematographie, BDSM-Bildern und düster-burlesken Gruselvisionen. In seinem intelligenten Verständnis für das „Andere“ ist er fast proto-feministisch, ja queer.
Die Uraufführung war noch mit diversen Auszügen aus klassischen Werken unterlegt, seither gab es diverse Neuvertonungen: u.a. 1968 einen Jazzscore mit William S. Burroughs’ Voice-Over.
Zur Walpurgisnacht 2021 interpretiert das crime jazz orchestra denStummfilm mit improvisierten Klängen zwischen Neo-Klassik und Dark Jazz, Ambient, Electronica und Noise.

Komposition, Kompilation und Dirigat: Konstantin Jahn
Musik: crime jazz orchestra

www.crime-jazz.c
www.konstantinjahn.co

Sollte die Veranstaltung wegen Corona nicht mit Publikum statt finden können, findet sie im Live-Stream statt. Der Link wird dann rechtzeitig bekannt gegeben.

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